Asus Zenfone 3: Satte Ausstattung zu einem günstigen Preis
Der Computerkonzern Asus hat auf der Elektronikmesse Computex in Taipeh seine aktualisierte Zenfone-Serie vorgestellt. Zu dieser gehört auch das neue Zenfone 3, das als günstigstes Modell jene Nutzer erreichen soll, die bereit sind, gegen geringere Kosten auch mit Abstrichen bei der Hardware zu leben. Das Produkt soll laut dem Hersteller ab 250 Dollar auf den Markt kommen.
Dafür bekommt der Käufer allerdings keine allzu schlechte Ausstattung geboten. In dem Smartphone werkelt ein Snapdragon 625-Prozessor mit acht Kernen, die auf dem Cortex-A53-Design von ARM basieren. Diese operieren auf 3 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Display bringt es auf eine Bilddiagonale von 5,5 Zoll und verteilt auf der Fläche die 1.920 × 1.080 Pixel einer FullHD-Auflösung.
Asus bringt das Smartphone nicht nur in unterschiedlichen Versionen hinsichtlich der RAM-Kapazität auf den Markt, sondern wahlweise auch mit 32 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicherplatz. Wem dies nicht ausreicht, der kann das Mobiltelefon mit einer MicroSD-Karte noch üppiger ausstatten.
Wenig zu wünschen lässt auch die restliche Ausstattung übrig. So unterstützt das WLAN-Modul beispielsweise den 802.11ac-Standard. Verbaut ist außerdem das moderne X9 LTE-Modem. Auf der Rückseite ist weiterhin ein Fingerabdruck-Leser untergebracht. Für die Versorgung des Gerätes mit Strom und Daten haben sich die Asus-Ingeneure für einen Port entschieden, der dem USB Type-C-Format folgt - der technisch aber nur USB 2.0 anbietet.
Zenfone 3 ASUS greift mit Premium-Hardware Samsung an
Dafür bekommt der Käufer allerdings keine allzu schlechte Ausstattung geboten. In dem Smartphone werkelt ein Snapdragon 625-Prozessor mit acht Kernen, die auf dem Cortex-A53-Design von ARM basieren. Diese operieren auf 3 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das Display bringt es auf eine Bilddiagonale von 5,5 Zoll und verteilt auf der Fläche die 1.920 × 1.080 Pixel einer FullHD-Auflösung.
Asus bringt das Smartphone nicht nur in unterschiedlichen Versionen hinsichtlich der RAM-Kapazität auf den Markt, sondern wahlweise auch mit 32 oder 64 Gigabyte internem Flash-Speicherplatz. Wem dies nicht ausreicht, der kann das Mobiltelefon mit einer MicroSD-Karte noch üppiger ausstatten.
USB Type-C mit langsamer Technik
Auf der Rückseite steht eine Kamera mit einem 16-Megapixel-Sensor zur Verfügung. Unterstützt wird dieser über die TriTech-Technologie mit einem Laser-unterstützten Autofokus, der binnen nur 0,03 Sekunden scharf stellen soll. Wenn dies in der Praxis tatsächlich der Standard ist, dürfte es kaum noch Bilder geben, bei denen ein bewegtes Objekt zu schnell aus dem Fokus-Bereich hinausgeht und unscharf wird. Auch ein optischer Bildstabilisator ist dabei. Nach vorn blicken 8 Megapixel.Wenig zu wünschen lässt auch die restliche Ausstattung übrig. So unterstützt das WLAN-Modul beispielsweise den 802.11ac-Standard. Verbaut ist außerdem das moderne X9 LTE-Modem. Auf der Rückseite ist weiterhin ein Fingerabdruck-Leser untergebracht. Für die Versorgung des Gerätes mit Strom und Daten haben sich die Asus-Ingeneure für einen Port entschieden, der dem USB Type-C-Format folgt - der technisch aber nur USB 2.0 anbietet.
Zenfone 3 ASUS greift mit Premium-Hardware Samsung an
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