Street Fighter: Der neue Trailer ist da - und liefert Fanservice pur

Für Fans von Prügelspielen könnte 2026 ein richtig gutes Kinojahr werden, denn neben Mortal Kombat 2 versucht auch Street Fighter, die große Leinwand zu erobern. Zu Letzterem ist jetzt der offizielle Trailer eingetroffen - und dieser stellt ein absichtlich überdrehtes Martial-Arts-Spektakel in Aussicht.

Ein schicksalhaftes Turnier

Die Handlung von Street Fighter spielt im Jahr 1993 und ist wenig überraschend schnell zusammengefasst. Im Mittelpunkt stehen die beiden entfremdeten Kämpfer Ryu (gespielt von Andrew Koji) und Ken Masters (Noah Centineo), die sich jeweils ihrer eigenen Vergangenheit stellen müssen, als sie von Chun-Li (Callina Liang) in das nächste World Warrior-Turnier hineingezogen werden.

Schnell wird den beiden klar, dass bei dem Wettbewerb deutlich mehr auf dem Spiel steht als zunächst angenommen. Die Vorschau legt nahe, dass auch dieses Mal der machtbesessene M. Bison (David Dastmalchian) seine Finger im Spiel hat. Dessen genauen Pläne bleiben aber noch Dunkeln verborgen.

Arcade-Action im Kino

Seien es die originalgetreuen Kostüme, Signature Moves wie Ruys Hadouken und Zangiefs Russian Suplex, die ikonische Ringsprecherstimme oder ein zerstörtes Auto: Der Trailer macht deutlich, dass sich Street Fighter eng an seiner Vorlage orientiert und dabei zu keinem Zeitpunkt ernst nimmt.

Neben Ryu, Ken, Chun-Li und M. Bison lassen in dem Film noch viele weitere bekannte Charaktere die Fäuste fliegen, nämlich Akuma (Roman Reigns), Guile (Cody Rhodes), Cammy (Mel Jarnson), Dhalsim (Vidyut Jammwal), Balrog (50 Cent), Blanka (Jason Momoa), Dan Hibiki (Andrew Schulz), Vega (Orville Peck), Zangief (Olivier Richters), E. Honda (Hirooki Goto), Juli (Rayna Vallandingham) und Joe (Alexander Volkanovski).

Die Regie bei Street Fighter führte Kitao Sakurai, der Kinostart in Deutschland ist am 15. Oktober 2026.
Jetzt einen Kommentar schreiben