Stargate: Origins - MGM zeigt neuen Trailer zur Scifi-Serie

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Nachdem Fans Ende des letzten Jahres bereits einen kurzen Blick auf die neue Serie Stargate: Origins erhaschen durften, zeigt MGM nun einen deutlich längeren Trailer, bevor die Serie zumindest in den USA noch in diesem Monat an den Start geht.

Stargate: Origins erzählt die Vorgeschichte des Science-Fiction-Films Stargate aus dem Jahr 1994 beziehungsweise der anschließenden TV-Serien. Anders als diese wird Stargate: Origins jedoch im Internet als Stream starten. In den USA läuft das Prequel ab dem 15. Februar 2018 auf der neuen Streaming-Plattform Stargate Command, wann und wo die Serie hierzulande zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.

In Stargate: Origins lernen wir Catherine Langford (gespielt von Ellie Gall) besser kennen, Tochter des legendären Forschers, der im Film das geheimnisvolle Stargate entdeckt - ein Wurmloch, das weit entfernte Welten miteinander verbindet.
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Nichts geht über Stargate SG-1 !

Also der Trailer hat "mir" jetzt nicht wirklich Lust auf mehr gemacht (...)
 
@Muhviehstarx3: Für mich ist Stargate SG-1 einfach zu 90er, also einfach zu kitschig. Alleine die damaligen CGI-Effekte wirken heute lachhaft und dann noch die naiv wirkenden "Spice-Girls" Darsteller... ne, so etwas möchte ich mir nicht mehr antun.
 
@AlexKeller: Ich denke da ist es wie immer. Geschmäcker sind verschieden.
Ich bin und bleibe SG-1 Fan.

Die Charaktere von SG-1 haben einfach etwas für sich.

Sei es Jack O'Neil,Teal'c,Daniel Jackson etc.
 
@Muhviehstarx3: Da hast du natürlich recht ;-)
 
@Muhviehstarx3: sorry das Minus kam von mir, habe mich aber nur verklickt. ;-).
Eigentlich wollte ich hier für ein Plus geben:
"Die Charaktere von SG-1 haben einfach etwas für sich.
Sei es Jack O'Neil,Teal'c,Daniel Jackson etc."
 
@Nordlicht2112: Oder auch Hammond von Texas^^
 
@AlexKeller:
Die späteren Staffeln waren auch besser. Für mich hat bei der Serie auch der Humor viel ausgemacht.
 
@AlexKeller: Mag sein, trotzdem macht die Serie Spaß.
 
@Muhviehstarx3: Doch. Der Kinofilm. :P
 
Stargate trifft auf Indiana Jones. Ich finde der Trailer sieht gar nicht mal so gut aus ^^
 
Hmm....es sieht so aus als ob es ein ähnlich durch SJW - gewaschener Müll werden wird, wie ST: Discovery. Naja, wers braucht....
 
@Speggn: Was ist eigentlich an Sozialer Gerechtigkeit so schlimm, dass man meint den Begriff für Beleidigungen verwenden zu müssen?
 
@Themis: Weil, wenn man auch nur den Verdacht hat das es so ist, zu 99% auch so ist und nur genutzt wird um Politik zu machen. Es geht gar nicht um gerechtigkeit sondern es ist eine extrem das sagt, das alle Frauen an die Macht sollen und so ein extremistischen Schwachsinn muss man nicht auch noch unterstützen.
 
@MancusNemo: Das ist zwar der Tenor der heutigen Feminusmuss Debatte.... Wenn man sich an Alice Schwarzer erinnert, sieht man wie es richtig geht, und heute kommt einem eigentlich nur die Galle hoch.

Aber bei STD (lol) und diesem "Stargate" Zeug, geht es nicht um extremen Feminismus. Es geht eher darum, das die Serie sämtliche von den SJW beheulten Dinge berücksichtigt und dabei vieles Opfert, was die Franchises eigentlich aus machten.
 
@Speggn: Gerade Alice Schwarzer, die sich an die Bild verkauft und gegen Kachelmann gehetzt hat, ist eine schöne Analogie für das worauf ich hinaus will :)

Früher gutes Beispiel für Feminusmus; heute schlechtes.
 
@MancusNemo: Wenn es also nicht um soziale Gerechtigkeit geht warum diskreditiert man dann den Begriff?
 
@Themis: Soziale Gerechtigkeit != SJW
 
@gutenmorgen1: Und jetzt lies nochmal die Frage aus dem Beitrag auf den du geantwortet hast!
 
@Themis: Du meinst du verstehst den Begriff SJW nicht? Der Begriff kommt daher, weil diese Leute glauben, für soziale Gerechtigkeit zu "kämpfen".
Da das Ergebnis meist nichts mit sozialer Gerächtigkeit zu tun hat und/oder einfach nur hirnverbrannt ist, bekommt dieser Begriff selbstverständlich einen negativen Geschmack.
 
@gutenmorgen1: Indem du den Begriff "Soziale-Gerechtigkeits-Krieger" (negativ) verwendest erweckst du (unterbewusst) den Eindruck, dass es schlecht ist für soziale Gerechtigkeit "zu kämpfen". Indirekt ziehst du also soziale Gerechtigkeit in den Dreck und ob der, den du meinst damit beleidigen zu müssen etwas damit zu tun hat oder nicht ist dabei egal! Jetzt verstanden?
 
@Themis: Ist ein bisschen wie mit dem Begriff "Gutmenschen" der ja auch negativ verwendet wird. Aber es ist auch verständlich, zumindest teilweise, weil viele einfach über das Ziel hinaus schießen und dadurch die Ungerechtigkeit einfach auf die andere Seite drücken.

Und es gibt halt viele die es einfach unter dem Deckmantel ihrer Aktionen übertreiben. Ich denke da mal an PETA die mit dem Tierschutzargument Super Mario angekreidet haben weil ihm ein Pelz besondere Kräfte verleiht.

Und das ist in letzter Zeit bei vielen Filmen halt auch so das eben halt Quotenfrauen besetzt werden müssen. Aber Quoten haben für mich nichts mit sozialer Gerechtigkeit zu tun. Quoten lassen eher das Gefühl aufkommen das man den Nerd dann doch aus Mitleid im Basketballteam mitspielen lässt und die Eltern des Nerds dann schon dafür sorgen.

Also nichts gegen Nerds, bin ja selber einer. Aber ich hoffe ich konnte so ein wenig umschreiben wie sich das für einige immer anhört was gerade in Sachen politischer Korrektheit so abläuft.
 
@Tomarr: Dir ist schon klar das meine Frage rhetorisch war?

Und auch dein Beitrag wirft mehrere Dinge durcheinander.

Gutmensch wird ausschließlich negativ verwendet und kommt daher, dass sich manche Personen schlecht fühlen, wenn andere etwas (vermeintlich) Gutes tun. Anstatt zu sagen: "Toll das die überhaupt etwas machen" (egal wie sinnvoll es ist) wird versucht die Leute auf das eigene Niveau herunterzuziehen damit man sich selbst nicht mehr ganz so schlecht fühlt. Frag einfach mal einen Psychologen deines Vertrauens. Der bestätigt das.

Deshalb ist PETA auch ein denkbar schlechtes Beispiel weil Tierschutz (finde ich grundsätzlich gut) und Schutz von Pixeln (mMn. Bullshit) nichts miteinander zu tun haben und das eine deshalb auch keine Übertreibung des anderen sein kann.

Ich sehe mir übrigens recht viele Filme und Serien an aber irgendwelche Quoten sind mir bisher nirgends aufgefallen. Wieso war Alien, Kill Bill oder Sex and the City eigentlich OK während bei Ghostbusters (2016) wegen "gender, gender, femnazi" BlaBla zum Boykott aufgerufen wurde? Wieso sind vier männliche Hauptdarsteller OK und vier Weibliche nicht? Das war übrigens der Zeitpunkt als sich meine Meinung zu dem Thema deutlich geändert hat; nur um meine Kommentare dazu einordnen zu können.

Und nein. Quoten haben, wenn überhaupt, etwas mit Gerechtigkeit zu tun. Soziale Gerechtigkeit ist etwas völlig anderes.

Auch Politische Korrektheit ist so ein Begriff. Verwendet von irgendwelchen Pennern, die meinen, dass man unter dem Deckmantel der angeblichen Meinungsfreiheit andere einfach so beleidigen darf und sich dann daran stören, dass sich die Beleidigten beleidigt fühlen und andere, die keine empathielosen Idioten sind, sich auf die Seite der Beleidigten stellen.

Da braucht man sich dann halt auch nicht wundern, wenn die Gegenseite als Reaktion auf solch ein ignorantes Verhalten immer extremer wird.
 
@Themis: Das mit Gutmenschen sehe ich ein wenig anders. Ich sehe in Gutmenschen das Prinzip "Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint". Aber gut, da kann man natürlich gegenteiliger Meinung sein weil wahrscheinlich unterschiedliche Erfahrungen dabei eine Rolle spielen.

Das Beispiel mit PETA fällt eben halt auch zu diesen überzogenen Kram. Ob sie das ernst gemeint haben weiß ich ja nicht, aber als die den Bullshit rausgehauen haben sind sie zumindest bei mir stark im Ansehen gesunken. Allerdings spricht schon einiges dafür dass sie es ernst meinten, weil bei AC haben sie ja zum Walfang im Spiel ähnlichen Dünnsinn abgelassen. Natürlich ist Tierschutz gut, keine Frage, aber wenn man das ganze Radikal durchsetzen will hört es auf gut zu sein und geht ins Negative über.

Was die neue Ghostbustersverfilmung angeht kann ich dir das genau sagen was allen aufgestoßen ist. Es war eine Zusammenfassung der ersten beiden Teile, nichts neues dabei. Und die Rollen wurden einfach nur vertauscht. Was vorher Mann war ist zu Frau geworden und umgekehrt. Es passte einfach nicht wirklich zusammen. Und wie gesagt die Story war einfach grottig.

Und was die politische Korrektheit angeht, das ist einfach nur Luxusjammern. Ganz ehrlich, Negerkuss. Das Ding hieß nie Niggerkuß oder wie auch immer. Zigeunerschnitzel gab es auch schon 100 Jahre oder so. Ey das ist ehrlich ein Gejammer, das hat nichts mit Beleidigung oder sonst irgendwas zu tun. Aber auch rein gar nichts. Das ist einfach nur wichtig machen, mehr ist das nicht. Weil welcher Kuss soll schon jemanden beleidigen, es sei denn er kommt von der Mafia.

Mal ein Beispiel. Party im Kindergarten. Ne Bakannte hat aufgeschrieben dass sie ne Negerkusstorte mitbringt. Eine schwarze Mutter hat gleich ihre Kinder abgemeldet. Sowas finde ich eher erbärmlich. Weil sich beleidigt zu fühlen hat auch etwas mit Intelligenz zu tun. Je höher diese umso weniger fühlt man sich beleidigt. Und in Afrika werden Kinder verschleppt zu Soldaten herangezogen oder vergewaltigt bis hin zu sonst was. Also da möchte ich echt mal das Problem haben das mich das Wort Negerkuss stört. Reiner Luxus. Oder sollte ich als Hamburger vielleicht doch vor Mc Donalds oder Burger King demonstrieren gehen? Wohl kaum.

Solange Menschen solche Probleme haben kann es ihnen einfach nicht schlecht gehen. Ist einfach so.

Ich bin zwar auch für eine gewisse Etikette und Höflichkeit zu haben, aber man muss es einfach nicht übertreiben.

Oder halt auch mal umgekehrt. Ich habe viele Arbeitskollegen aus der Türkei, Afghanistan etc. Ich bin da der einzige Deutsche. Denkst du das stört mich das ich bei der Arbeit der Kanaken bin? Nein, warum auch?

Oder ein Türsteher auf der Reeperbahn den ich gut kenne. Wenn der im Dunkeln die Augen zukneift und den Mund schließt siehst du ihn nicht mehr. Er nennt mich immer Nigger. Warum auch nicht. Für ihn bin ich halt ein weißer Nigger. Und das wars auch, wo ist da das bescheuerte Problem?

Und wie gesagt, sich beleidigen lassen hat auch viel mit Intelligenz und der inneren Einstellung zu tun. Beides hängt da ziehmlich eng zusammen.
 
@Tomarr: Das was ich über den Begriff "Gutmensch" geschrieben habe ist einen Tatsache und keine Meinung!

Ghostbusters wurde nicht aus den von dir genannten Gründen boykottiert mal davon abgesehen, sind das Gründe einen Film nicht anzuschauen aber nicht zum Boykott aufzurufen.

Und zum Thema "Politische Korrektheit" wiederhole ich nochmal den letzten Absatz:

Da braucht man sich dann halt auch nicht wundern, wenn die Gegenseite als Reaktion auf solch ein ignorantes Verhalten immer extremer wird.
 
@Themis: Daran ist gar nichts verkehrt. Nur hätte es in eine Episode einer neuen Star Trek Serie gehört, und nicht als das Dogma nachdem sich die gesamte Serie auszurichten hat. Star Trek und auch Stargate haben schon immer Soziale Grenzen überschritten. Carter als der Waffenexperte und Soldat bei Stargate, der Kuss mit Ohura in den 60ern, Janeway als Captain....

Star Trek und Stargate haben es einfach nicht Nötig sich dieser Diskussion zu unterwerfen.
 
@Speggn: Das ist keine Antwort auf meine Frage!

Nochmal: Warum diskreditierst du den Begriff wenn daran nichts verkehrt ist?
 
@Speggn: Wenn du eine Spur Ahnung hättest anstatt nur Schei*e zu labern, wüsstest du dass Star Trek nicht erst seit ST: Discovery sondern schon seit den Anfängen in den 60ern "SJW - gewaschener Müll" ist.
Daher waren sie auch immer ihrer Zeit voraus, während Typen wie du immer ein paar Jahrzehnte hintennach sind.
 
@moribund: Ich bin gerne ein paar Jahrzehnte hinten dran, wenn ich mir Star Trek wünsche, das sich wie Star Trek anfühlt, und halt ein Stargate, das sich wie Stargate anfühlt. Wenn die Namen, Star Trek und hier Stargate nur als Vehikel benutzt werden um eine für unsere zeit typisch überzogene SJW Agenda an den Zuschauer zu bringen, und dafür fast alles opfern, was die originalen Serien ausmachen, dann ganz sicher nicht mit mir.
 
@Speggn: Was im Internet sogar noch mehr nervt als die wirklich extremen SJW-Typen ist die wehleidigen, ewig jammernden Kinder, die wie Papageien den Blödsinn von der "SJW-Agenda" nachplappern. Aber das ist wohl ein Teil eurer weit verbreiteten "Ar***loch-Agenda". ^^

Man kann über die Qualität und Machart der neuen Star Trek diskutieren, aber die hat mit dem was du als eine SWJ-Agenda" bezeichnest überhaupt nichts zu tun.
Das sind zwei völlig verschiedene Dinge, den diese Agenda hatte Star Trek schon...

- als sie in den 60ern als erstes eine gemischt-rassige Crew hatte - da haben Ewiggestrige wie du schon gejammert.
- als das erste Mal im TV ein Weisser eine Schwarze geküsst hat - da sind Typen wie du völlig ausgerastet.
- als das erste Mal zwei Frauen im TV geschmusst haben - da haben Heuchler wie du wohl nicht gewusst ob sie empört oder geil sein sollen... :)
 
@moribund: Alles was du dort Aufzählst hat mit der heutigen Zeit und dem was Heutzutage abgeht, und den SJWs, die es in dieser Form erst seit ein paar Jahren gibt, absolut nichts zu tun.

Du scheinst einfach nicht in der Lage zu sein den Unterschied zwischen berechtigten Forderungen nach Gerechtigkeit (Selbstbestimmung, Sexismus Lohngerechtigkeit, Diskriminierung usw.) und dem mimimimi, ich fordere etwas weil ich bin wie ich bin, oder es mir ausgesucht habe so zu sein, und heule wie am Spieß weil ich es nicht bekomme, völlig unabhängig von dem was ich kann oder zu leisten vermag, zu verstehen.

Daher macht es auch keinen Sinn darüber zu Diskutieren.
Fühlt sich in etwa so an, einen religösen Fanatiker davon zu überzeugen das es keinen Gott gibt.
 
@Speggn: Ich spreche von dem was DU SELBST an der neuen Star Trek Serie als "SWJ-Agenda" bezeichnet hast. Also versuch jetzt nicht abzulenken!
 
@moribund: Was ich selbst so bezeichne? Ich bezeichne das gesamte Setting der Serie als dieser Agenda geopfert.

Man hätte so viele interessante Soziale Fragen und Probleme angehen können. Man hätte eine tiefgründige, komplexe Geschichte mit komplexen Characteren erzählen können. Man hätte mit den orginalen Klingonen, die halt nicht solche stumpfe Stereotypen sind wie die von STD, eine komplexe Geschichte von Kriesen und Ereignissen erzählen können, die in den Krieg gipfeln usw.

Aber nein, man hat uns mit von SJW gefeierten flachen Stereotypen abgespeist. Man hat interessante Dialoge der Action geopfert bei dem eben jene Stereotypen, stereotypische Dinge tun, die mit Star Trek so gar nichts gemeinsam haben. Die JJ Abrams Filme habens es vor gemacht. Wobei die Charactere dort wenigstens für drei Filme durchaus gut geschrieben waren.

Den Science Part von Science Fiction ist dabei komplett unter die Räder gekommen. Viele Dinge die bei Star Trek von Spock, Jordy oder Tuvok oder Seven hinterfragt weil unmöglich, oder erklärt worden wären, existieren/passieren einfach. Gerade die Technischen und Physikalischen Aspekte wurden absolut der Efekkthascherei geopfert.

Und das beste ist daran ja, das es die Debatte in keinster Weise voran bringt. Es findet kein Dialog mit den Sozialen Problemen statt. Es findet kein Wandel statt, keine Entwicklung. Es findet einfach gar nichts statt. Es ist Flach wie ein Teppich. Man bekommt nur eine Agenda mit voller wucht und Effekten ins Gesicht gedrückt. Und das im Namen von Star Trek... einfach Traurig. Armer Gene....
 
@Speggn: Na dann nenn doch mal konkrete Beispiele dich bei ST:D als "SJW-Agenda" stört.
Ist es die schwarze Hauptdarstellerin? Oder dass ein schwules Pärchen vorkommt (von dem bereits einer wieder gekillt wurde)?
 
@moribund: Hmm, gutes Beispiel: Captain, wie war ihr Name, am Anfang, der Captain von Michael, ist bis auf die Tatsache das sie eine Frau in dieser Position ist, völlig vernachlässigbar. Man hat sie nur in der Serie um einen Weiblichen Captain positionieren zu können.

In vielen Actionszenen und auch bei den Klingonen geht es nicht um komplexität, Anspruch oder gar irgendwas ethisches, sondern darum eine Frau in einer Starken Kämpferrolle zu präsentieren usw.

Ich habe absolut kein Problem damit wenn es sich natürlich aus der Situation ergibt. Carter bei Stargate, Seven und Janeway, Kira usw. aus Star Trek sind wunderbare Beispiele bei denen Frauen mehr sind als einfach nur auf ihr Geschlecht reduziert.

Aber genau das sind sie im neuen Star Trek. Mehr als die Tatsache das Michael eine schwarte Frau ist, soll auch gar nicht übermittelt werden. Die Figuren werden mit absicht so flach wie möglich gehalten, damit sich eben diese Dinge umso stärker darstellen.

Dabei hätte es Michael doch gar nicht nötig. Sie hätte auch einem nicht erzwungenen Setting als starke, selbstbewusste Frau auftreten können. Aber so?

Das die beiden, der Ingenieur und der Arzt schwul sind interessiert mich gar nicht. Mir ist sowas von scheiß egal. Genauso welche Hautfarbe der Darsteller hat. Oder ob sich Männer oder Frauen küssen. Was fehlt ist der Inhalt.

Star Trek hat diese Dinge gehabt, es hat sie gezeigt, es hat aber nie seine Seele und seinen Inhalt dafür geopfert. Wo bitte ist die Menschheit die all die Probleme die uns Heute plagen überwunden hat? Wo bitte ist die Menschheit aus Gene Roddenberrys Vision, die Neue Grenzen aufstößt, die Sicht nicht mehr um Probleme auf Planeten Erde und zwischen den Menschen kümmern muss geblieben? Zwar wurde bei Next Generation der Maquis eingeführt. Man hat aber am Anfang von Voyager davon abgesehen den zwischenmenschlichen Konflikt am Anfang in den Fokus zu stellen, was die Serie letztendlich zu dem gemacht hat was sie war.

Nein, STD behandelt Probleme des 21. Jarhhunderts und nicht des 23ten... Und das ist das Problem! Star Trek sollte nicht das Problem darstellen. Sondern die Lösung.

Um es zusammenzufassen: Ich verabscheue es, das die Serie die Hauptdarstellerin letztendlich nur darauf reduziert das sie eine schwarze Frau ist. Sie gibt der Figur keine Tiefe.
Das es ein schwules Paar auf der Discovery gibt wird zum Glück nebensächlich und natürlich erwähnt und spielt sonst keine Rolle im Setting und Präsentation der Serie. Es wird, wie es sein sollte, als ganz natürlich gezeigt.
 
@Speggn: Du weisst schon dass 50% der Weltbevölkerung weiblich ist, und dass es auch vorher weibliche Captains in ST gab? Besagter Captain lebte aussdem nicht mal 2 Episoden.
"Frau in einer Starken Kämpferrolle" gab es schon vorher in Next Generation (der Sicherheitschef vor Worf), Deep Space 9 (Kira Nerys, Jadzia Dax) oder Voyager (7of9, die Halbklingonin).

Du kannst darüber diskutieren ob die Charaktere nicht komplex genug geschrieben sind, aber das hat nichts mit SJW-Agenda zu tun.
Wie ich schon oben schrieb: das sind völlig verschiedene Themen.

Fazit:
Im Prinzip verstehe ich nicht wieso du dich sowieso über die "SJW-Agenda" aufregst, denn keiner deiner Kritikpunkte betrifft diese.
Der Spin-off hat die selbe vielfältige "SJW" Crew mit den selben Charaktertypen wie vorige Spinoffs, nur dass diese deiner Meinung nach flacher geschrieben wurden - und du schimpfst über eine "SJW-Agenda".
BTW: Roddenberry war auch ein SJW. ^^

Ich finde einiges an der Kritik an der Serie bzgl. Plot und flache Charaktere durchaus berechtigt. Nur weiss ich zu unterscheiden dass das mit SJW überhaupt nichts zu tun hat.
 
@moribund: Du scheinst einfach nicht zu erkennen das die Flachheit und auf gut deutsch beschissenheit der Serie aus der heutigen SJW Debatte resultiert.

Man wollte interessante Charaktere. Man wollte Geschichten die zum Nachdenken anregen. Man wollte Kontroversen. Man hatte interessante Konzepte. Dies wurde letztendlich alles der Agenda geopfert das, wenn SJWs die Serie anschauen, sie ja keinen Shitstorm lostreten.
Diese Serie, und die neue Stargate Serie scheint mir nach dem Trailer auch, wurde nicht für Star Trek/Gate Fans gemacht. Sie wurde für SJW Extremisten gemacht.

Beschäftige dich mal mit der Entstehungsgeschichte der Serie. Dir wird einiges klar....

Und Menschen die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen und SJWs in eine Schublade zu stecken ist schon ein starkes Stück. Das wäre in etwa so, als ob man Menschen die Fehler oder übertriebene Befugnisse der Regierung zu recht kritisieren, mit Chemtrail und Flat Earth Fanatikern gleichzusetzen.
 
@Speggn: Und du scheinst dir einen Zusammenhang zwischen Flachheit und SJW herbeizuwünschen um einen bequemen Sündenbock zu haben.
Wie schon gesagt:
sämtliche andere Spinoffs erfüllten auch deine SJW-Kriterien und waren nicht flach.
Andererseits gibt's genügend deutlich flachere Serien ohne SJW.

Oder glaubst du die Schreiber setzen sich zusammen, holen Verschwörungsbüchlein mit der SJW-Agenda raus und beraten dann "wie können wir die Charaktere möglichst flach aber dabei gleichzeitig passend zu unserer Agenda machen".

Und SJWs setzen sich für soziale Gerechtigkeit ein. Daher kommt ja ihr Name... ^^

Im übrigen:
die Serie hat ihre Fehler, aber ganz so schlimm wie du sehe ich sie nicht, und sie ist im Laufe der Staffel auch besser geworden.
Und so ziemlich jeder Star Trek-Spinoff brauchte seine Zeit:
die ersten Staffeln von TNG und DS9 (meine 2 Lieblingsspinoffs) sind ja auch nicht der Bringer, und mit Voyager bin ich sowieso nie warm geworden.
 
@Speggn: Hum? In ST:D werden doch Hintergründe und Gedanken von Michael, Lorca und Saru sichtbar, nicht in jeder Episode, aber bisher hatten alle drei schon ihre Episoden gehabt, wo Gewissensbisse, Gedanken und Probleme sichtbar geworden sind und es wird gezeigt, wie damit umgegangen wird. Oder schauen wir doch eine unterschiedliche Serie?

Aber letztendlich sind Geschmäcker verschieden.
 
@Speggn: "Man hat sie nur in der Serie um einen Weiblichen Captain positionieren zu können." - Auch Janeway ist nur darum ein weiblicher Charakter geworden, weil man mal ne Frau als Captain haben wollte, um eine starke, selbstbewusste und dominante Frau zu präsentieren. Was du schreibst, das sich das natürlich aus der Situation ergeben soll, ist doch Nonsens. Wie soll sich denn natürlich aus der Story ergeben, ob ein Charakter männlich oder weiblich ist? Die Story von Voyager hätte auch mit einem männlichen Captain Janeway nahezu unverändert umgesetzt werden können. Es ist die freie Entscheidung der Drehbuchautoren, ob sie einen Mann oder eine Frau haben wollen. Es ist übrigens auch eine Form von Diskriminierung zu unterstellen, dass die Wahl eines weiblichen Hauptcharakters stets aus politischen und gesellschaftlichen Motiven heraus erfolgt, während ein Mann in der Rolle als "normal" angesehen wird. Inwiefern hätte sich denn auf natürliche Weise ergeben, das der Captain am Anfang passender als Mann besetzt worden wäre? Das Geschlecht hat für diese Rolle handlungstechnisch wenig Relevanz wie du selber bereits festgestellt hast, also hätte man auch einfach würfeln können ob Mann oder Frau, ohne die Absicht zu haben, damit irgendwas besonderes auszusagen.
 
Wenn ich mich recht entsinne, war doch ein Handlungsstrang der SG1 Serie, dass der Vater von Catherine Langford zu der Zeit des zweiten Weltkriegs (+/- ein paar Jahre) für die USA die ersten Tests mit diesem Objekt gemacht hat. Was schließlich dazu führte, dass ihr damaliger Verlobte (oder nur Freund?) auf einem fremden Planeten gestrandet und jahrzehntelang verschollen war, woraufhin das Projekt eingestellt wurde. Ich weiß nicht so recht wie man die in diesem Trailer gezeigten Details und Andeutungen mit der bekannten Vorgeschichte vereinen kann, aber ich hege so meine Zweifel, dass dies langfristig möglich sein wird.

Für die Puristen wird diese Serie wohl nichts werden, aber wenn man Originals als Paralleluniversum ansieht, könnte es schon gut werden. Ich bin jedenfalls gespannt darauf und nicht von vorne herein abgeneigt.
 
@flash82: Ich befürchte da auch Kontinuitätsprobleme. Zumal im Kinofilm damals niemand (auch nicht Catherine) wusste, was es mit dem Ring auf sich hatte. Die Übersetzung der Inschrift auf den Abdecksteinen war falsch und wurde von Dr. Jackson erst einmal auf Vordermann gebracht und dass die Symbole Sternenkonstellationen sind, fand auch erst Daniel raus. Es war insofern schon problematisch, dass es in SG-1 in der Vergangenheit ein erfolgreiches Experiment gab (das aber auch Zufall gewesen sein kann). Und jetzt tauchen offenbar Außerirdische durch das Stargate auf der Erde auf? Von der Kontinuität her fragwürdig.
 
@Der Lord: Auch wenn du grundsätzlich Recht hast gab es zumindest einen Erzählstrang bei dem Ba'al (?/oder ein Klon von ihm?) die Vergangenheit verändert hatte. Das könnte zeitlich sogar passen meine ich. Paradoxe Zeitreisen sind schon was tolles siehe X-Men oder Terminator^^

Den Film würde ich übrigens als komplett unabhängig ansehen weil die Kontinuität auch nicht 100%ig passt. Was mir spontan dazu einfällt ist z.B. die Sterbeszene von Ra. Wenn du den Film das nächste Mal anschaust einfach genau hinsehen, dann weißt du was ich meine ;)
 
@Themis: Da muss ich mal im Film hinschauen.

Gänzlich unabhängig kann ich Film und Serie nicht betrachten, da SG-1 deutlich auf dem Film aufbaut: Daniel Jackson ist auf Abydos bei jener Frau, die er im Film heiratete und die anschließend (in der Serie) entführt wird. Der Film ist ziemlich klar die Basis und Vorgeschichte der Serie.

Und ja, die Kontinuität zum Film wird in der Serie mehrfach gestört. Eine Zeitreise könnte solches vielleicht erklären aber nur, wenn man die Auswirkungen korrekt erklärt (in Abrams Star Trek-Reboot gut dargestellt, in der Flash-Serie auch): Die Änderung der Vergangenheit löst ein Paradoxon aus, da der Grund für die Zeitreise eliminiert wird. Deshalb konnte auch kein Terminator die Geburt John Connors verhindern oder den vorapokalyptischen Connor töten - es hätten den Krieg der Menschen unter John Connor gegen die Maschinen nicht gegeben und es hätte somit keinen Grund für die Zeitreise gegeben. Skynet hätte nichts von Connor gewusst und keine Kenntnis gehabt, ihn im Vorfeld vernichten zu müssen. Temporale Kausalität sozusagen.

Die einzige Erklärung - und die fehlt mir - ist die Schaffung einer neuen Zeitlinie ohne Auslöschung der alten, einer Zeitlinie also, die parallel zur anderen verläuft, die Schaffung eines Multiversums im Stile der DC-Comics bis zur Crisis of infinite Earth' und der Zero Hour.

Ich muss auch zugeben, dass ich den Erzählstrang um Ba'als Zeitreise irgendwie verpasst habe. So gesehen könnte es natürlich sein, dass diese Zeitreise in irgendeiner Form das Fundament für Origins bildet. Aber die von mir ins Feld geworfene Fragwürdigkeit der Kontinuität stellt auch keine Unmöglichkeit dar. Es muss eben nur gut und (im Rahmen der Geschichte und des dazugehörigen Universums) logisch nachvollziehbar erklärt werden.
 
@Der Lord: Unabhängig ist vielleicht das falsche Wort. Sequelreboot passt vielleicht etwas besser xD

Die Veränderung der Zeitlinie ist Thema von Stargate: Continuum. Dem zweiten und letzen der Filme, die die Handlung von SG-1 nach der Serie fortgeführt haben.

Zu Zeitreisen fällt mir eigentlich nur eins ein: "Das Zeitportal gehorcht den Regeln aus Terminator. Das heißt es ist wie eine Einbahnstraße und man kann nicht zurück. Ganz im Gegensatz zu den Regeln von, sagen wir, Zurück in die Zukunft wo ein hin und her möglich ist und natürlich zu denen aus Timerider, die einfach nur albern sind."
 
@flash82: Achtung: der Folgende Text ist etwas wirr geschrieben. Roland Emmerich wollte eigentlich eine Reboot Trilogie erschaffen in der die Handlung von SG1, Atlantis und Universe komplett nihiliert werden würde - Hier hätte Daniel von sich aus nach 12 Jahren "Ein neues und anderes Stargate" gefunden - es wurde auch mit MGM verhandelt und 2014 wurde das ganze dann bestätigt weil MGM "Keine Version einer weiteren Entwicklung des Stargate Franchises ohne Roland Emmerich und Dean Devlin am Ruder des kreativen Prozesses gäbe" - die neuen Filme wären auch explizit nur für Fans des Films und für Leute denen das Franchise neu ist, gemacht worden. Achtung: Lange wurst an Zitaten von Emmerich und Devlin: "man wolle zwar eigentlich Teil 2 und 3 machen aber MGM hat weiterhin nur Interesse an einer weiteren Serie ... 20 Jahre später können wir es nicht spielen lassen da die Schauspieler zu alt sind und man einen Teil 2 nicht 20 Jahre später spielen lassen kann ... wir müssen vom anfang an neu anfangen und die Reihe ordentlich aufbauen"
Was die Ignorierung des Serien Kanons angeht sagte er: "[Das Franchise] wurde uns weggenommen und es ist hart seine Kinder bei anderen Eltern aufwachsen zu lassen, selbst wenn sie sehr gute Arbeit leisten. Für uns geht es nicht darum, das abzuschreiben was gemacht wurde, es geht darum, uns unsere Geschichte fertig erzählen zu lassen. "
Eine offizielle Bestätigung für das Ende des Projekts gibt es derzeit nicht aber dessen Realisierung scheint fürs Erste fragwürdig. Mit MGMs Ankündiung im Juli 2017 mit Stargate Origins eine neue Serie im Serienkanon zu produzieren, scheint das Ende der Reboot-Pläne bestätigt.

Laut dem Haufen hier scheint also der Reboot wahn von Emmerich auf Eis gelegt zu sein und MGM dürfte etwas Blut geleckt haben und eine Miniserie starten die zum Kanon passt.
 
@Ludacris: Ganz ehrlich, die Reboot-Filme sollen sie meinetwegen gar nicht machen. Die Serien und ganz speziell SG-1 hat eine ordentliche Grundlage und sinnvolle Änderungen vom Film gemacht. Natürlich ist es für Roland Emmerich schade, dass er seine Triologie nicht machen konnte, aber hier könnte er auch die Errungenschaften der Serien (und ihrer wie gesagt sinnvollen Änderungen) anerkennen und die Filme auf diesen basierend entwickeln. Die zwei Sequel-Filme mit 4 Std können niemals so eine enorme und (technisch) ausführliche Geschichte erzählen, wie hunderte von Episoden. In dem Zusammenhang halte ich nicht viel von Filmen, weil diese nie ins Detail gehen können/wollen.
Was haben wir jetzt davon, zwei alternative Erzählstränge zu haben und welcher wird dann als Canon anerkannt? Emmerich sieht sicherlich seine Filme dann als Canon an.
Wie ein Koch den Brei verderben kann, sieht man auch bei den Alien-Filmen. Mit dem neuesten Covenant meinte einer der Schreiber "ach komm, schreiben wir das so, dass die Alien vs. Predator Filme als Non-Canon dastehen, einfach weil ich die Geschichte so erzählen möchte, wie ich will. Scheiß auf die Arbeit anderer"
 
@modercol: naja angeblich ist das ja jetzt eh vom Tisch und die Serie soll.sich in den Canon einordnen.
 
@flash82: Langfristig ist gut bei geplantenen 10 Folgen à 10 Minuten :)
 
@flash82: Richtig. Die Serie Stargate: Origins kann gar nicht 'canon' sein, da sie ja erst mit dem Film Stargate herausfanden, um was es sich bei dem Stargate handelt (siehe @Der Lord: Terminator muss man rauslassen, da hier tatsächlich ständig die Zukunft geändert wurde]). Wäre so etwas überspitzt, wenn damals 'wirklich' schon jemand durch das Gate kam und Catherine es gewusst, aber geschwiegen hätte.

@Themis: Nein, der Film war tatsächlich der Pilot der späteren Serien, da die Serie 1 Jahr nach dem Film beginnt und sich auch auf den Film bezieht.

Daher gehe ich hier eher von einem Reboot aus, wie @Themis geschrieben hat.
 
Eine abgelutschte Geschichte neu verfilmt ... wow ! Dafür bekommt man Geld ???
 
@AtomicMatrix: Na ja, hier und da werden schon ein paar neue Dinge kommen - aber ja, es ist eher befremdlich und sollte nicht mit den anderen Serien aus dem Stargate Franchise verglichen werden (zumindest was die Story an sich angeht).
 
Trailer hat mir leider auch nicht gefallen. Sieht nach einer "günstigen" SG Variante aus. Aber schauen wir mal, ich mag es eh eher düster und erwachsener wie Star Gate Universe, was leider bei den meisten nicht gut an kam.
 
Stargate - Disneyland! ^^
 
Hi, habe nichts aktuelleres gefunden? Liegt es am falschen (Unter-)Forum?! Ich habe eben die Serie nach anfänglichem Zögern doch laufen lassen, ich sah nur "2017 - 2017", keine Namen für die... "Episoden", kennt man aber gelegentlich von Webserien oder auch echten, besonders bei "Piloten"... dabei fiel mir gar nicht die Dauer auf, nur als ich, falls jemand sich amüsieren möchte über deutsche Schauspieler die bewusst beschissenstes Deutsch reden... alleine der Titel und dass man die bösen Nazis ins Spiel bringen muss, die erste Szene ist halt bekannt, wird glaub ich irgendwann auch bei SG-1 kurz gezeigt wie die alte Frau als Kind eben das Amulett des Ra sich greift bei den Ausgrabungen. Die ganze Szenerie,

da kann man nicht weitermachen, aber kann es nicht 1945 oder 1944 sein wenn schon unbedingt, und nicht 10 Jahre später damit das "Mädel" 22 ist, wobei ich finde sie sieht älter aus, der Vater zu jung und schlecht auf alten Mann getrimmt, jetzt Episode 2 erneut unter 10 Minuten, okay das Intro dauert nur etwa 5 Sekunden ohne Bilder nur Text... nach 1 Episode ist mir jedoch klar, ohne den Titel "Stargate" hätte kein Sender auch nur 1 Dollar, Pfund, Euro oder Yen dafür ausgegeben.

Höchstens eine Self-Made Parodie, in Zeiten wo jedes Phone sogar WQHD aufnehmen kann und 4k abspielen dank OLED-Touchscreens. Bei 8k und mehr machen die Karten schon eine Weile mit (8k die GTX 1000er-Serie z.b. und die gerade für rund 1500 Dollar dreist überteuerte Turing-Serie) Ich dachte selbst wenn es so mies ist wie das letzte wo O'Neil in Episode 1 und evtl. auch in Folge 2 zu sehen ist (mit seiner Fettleibigkeit, ich glaub er wurde krank oder der Ruhestand hat bei ihm Depris oder so ausgelöst, gerade Psychopharmaka gegen Depressionen und zur Dauerbehandlung lösen oft Heißhunger ohne Sättigungsgefühl aus wenn sie auch sedieren, vlt. ist er durch zu viel Freizeit auch Diabetiker geworden?

Das hier ist ja echt ein trauriger Witz, etwa so wie Prison Break der Remake/Fortsetzung mit allen Original Schauspielern die noch verfügbar waren, der war grottig aber mit den Stars von damals, selbst diese letzte Serie mit dem Briten der durch Trainspotting, Hitler-Aufstieg des Bösen, Human Traffic, 28 Weeks Later, T2 Trainspotting berühmt wurde, der spielte dort mit (2009 - 2011, alle 40 Folgen), im ggs. zu dem guten SG: Atlantis (auch cooles Ende mit etwas CSI Miami Verarsche wie jeder Fan weiß, sowie eben Blödsinn, ein ZPM in Wraith(?) Hand und ein Super-Schiff welches die Koordinaten aus einem Paralleluniversum erhielt xD

Universe spielte glaube ich schon auf einer Art Lava-Planet, irgendwo mit einer 8-Zeichen Adresse und der Brite soll die Energie im inneren des Bergs nutzen für einen weiteren Sprung (was quasi heißt man würde 2 sonst unmöglich zu bestimmende und erreichende Orte in anderen Galaxien anwählen, quasi wie 9 oder 10 "Chevrons" von der Erde aus - die Story hat was, die Umsetzung wird schnell jedoch mangelhaft, aber auch hier diese Steine mit Kontakt zur Erde, die brilliante fast völlig gelähmte aber trotzdem junge und attraktive Wissenschaftlerin... da wirds zu schräg, sonst habe ich Hoffnung, dass irgendwann doch eine Fortsetzung auf Atlantis Niveau oder ein Mittelding in etwa aus Atlantis und Universe erscheint...

es gibt Millionen an Möglichkeiten, fast so endlos (verstehen wir eh nicht, wie kann etwas endlos sein?) wie wir es vom Weltraum annehmen. Diese Frage soll das Schiff welches ja schon Milliarden Lichtjahre absolviert hat bevor die Besucher das Gate anwählen (ok mal die Schwächen der Berechnung aus den Vprgängern kurz vergessen^^)

@90's:

Das stimmt, hat aber auch mit dem Film, wo ja "Dr. Jackson" sogar schon dabei ist, für ihn ist das wohl die einzige nennenswerte Rolle, vlt. schreibt er ein Buch, verhungern wird er nicht bei seinen Gastauftritten bei SG: Atlantis noch dazu... Dann die Pilot-Staffel (1997?), ab Staffel 4 meine ich, also noch bevor Anubis auftaucht, ist die Serie schon im Jahr 2000? Effekte und Qualität bessern sich und ist einfach Kult und das Team sehr gut gewählt IMHO?! Jack der gleichzeitig Producer war, sein Humor ist einmalig, MacGyver halt (T'ealc spielt bei einer Episode bereits 1990 bei McGyver einen älteren Schüler der sich mit O'Neill aka McGyver damals noch schlagen soll im Physik-Unterricht. "In der Tat", "(Das ist) korrekt" und seine Mimik, geil die Episode wo O'Neill im Körper von ihm ist und umgekehrt und T'ealc mal so richtig abgeht wie auf Speed oder so... O'Neill hingegen zur Schlaftablette wird die alles wörtlich nimmt.

Gibts dazu hier keine Diskussion bzw. denke schon, wenn ja wo?! Wem es eben die ersten Staffeln zu sehr 1997+ ist, der fängt mit SG: Atlantis (2004 gedreht dann direkt ab 2005 USA und DE ausgestrahlt) an. Wobei er sich wenigstens Staffel 7 und 8 des Originals anschauen sollte, und Atlantis schadet auch nicht, sowie alle wichtigen Antiker-Episoden bereits zuvor. Wie mit der Frau die Millionen von Jahren durch das Eis konversiert wurde aber dadurch das Virus in sich trägt welches die Antiker auf der Erde die nicht eine neue Galaxie mit ihrer ganzen Riesenstadt als neue Heimatwelt aussuchten, einen Planeten dort der ihren Ansprüchen genügte. Wo ist die fehlende Diskussion? :D
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