- 18.10.09
- 14:07
- Artikel
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Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
@shiversc: Google hat Daten über dich, deren genauen Inhalt du nicht kennst und an die du nicht mehr herankommst. Im Grunde sind es deine Daten, aber du kannst selbst nicht mehr über sie bestimmen.
Googls kann jetzt seine Werbung optimieren, damit du immer genau das angeboten bekommst, was dich gerade interessiert.
Später kann Google dir sogar nur die Suchtreffer anzeigen, die in deinem Sinne sind, also z. B. nichts negatives über Google, weil du nur an das Gute in börsennotierten Unternehmen glaubst. Später könnten Regierungen interesse an Google haben, weil Google viel weiß, was auch die Regierung wissen will, um dich beschützen zu können.
So wie du keiner fremden Person private Details von dir erzählst, so solltest du Google behandeln. Es ist ein Fremder, den du nicht kennst und der dich nur mag, weil er Profit aus dir schlagen kann. Google möchte, dass du glaubst, er sei dein Freund, damit du im alles verrätst.
Gehe einfach nicht zu sorglos mit deinen persönlichen Daten um, nur damit du "kostenlos" die Spielereien von Google benutzen kannst. Tatsächlich kostenlos sind sie nämlich nicht. Dir ist der Wert deiner persönlichen Daten nur noch nicht ganz bewußt.
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Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
@shiversc: Ich bin mir sicher, dass Privatsphäre im Kontext mit Google nicht vorhanden ist. Sicherheit ist eine andere, ein ganz eine Sache, die nichts mit der Privatsphäre zutun hat. Ich stelle keine Theorien auf, sondern sage nur, womit Google sein Geld verdient.
Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
@shiversc: Wir kommen ein wenig vom Thema ab. Hier gehts es in erster Linie darum, dass im Zusammenhang mit Google-Diensten von Privatsphäre die Rede war. Tatsache ist, dass Google in keiner Weise ein Unternehmen ist, das mit der Wahrung von Privatsphäre sein Geld verdient. Was bei der Telekom und den anderen passiert ist, kann morgen auch bei Google passieren. Der Datenschutz hingt stark der Entwicklung hinterher. Die persönlichen Daten von Internetusern sind für alle Unternehmen frei verfügbar, sie müssen sie sich einfach nur holen.
Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
@shiversc: Google hat Daten über dich, deren genauen Inhalt du nicht kennst und an die du nicht mehr herankommst. Im Grunde sind es deine Daten, aber du kannst selbst nicht mehr über sie bestimmen.
Googls kann jetzt seine Werbung optimieren, damit du immer genau das angeboten bekommst, was dich gerade interessiert.
Später kann Google dir sogar nur die Suchtreffer anzeigen, die in deinem Sinne sind, also z. B. nichts negatives über Google, weil du nur an das Gute in börsennotierten Unternehmen glaubst. Später könnten Regierungen interesse an Google haben, weil Google viel weiß, was auch die Regierung wissen will, um dich beschützen zu können.
So wie du keiner fremden Person private Details von dir erzählst, so solltest du Google behandeln. Es ist ein Fremder, den du nicht kennst und der dich nur mag, weil er Profit aus dir schlagen kann. Google möchte, dass du glaubst, er sei dein Freund, damit du im alles verrätst.
Gehe einfach nicht zu sorglos mit deinen persönlichen Daten um, nur damit du "kostenlos" die Spielereien von Google benutzen kannst. Tatsächlich kostenlos sind sie nämlich nicht. Dir ist der Wert deiner persönlichen Daten nur noch nicht ganz bewußt.
Google Wave: Fokus auf Privatsphäre und Sicherheit
@marrody: Wenn hier im Titel nur die Rede von "Google Wave: Fokus auf Sicherheit" gewesen wäre, könnte ich nicht meckern. Aber einen Dienst, der von Google angeboten wird, mit Privatsphäre in Verbindung zu bringen, ist ziemlich naiv oder wir fassen Privatsphäre unterschiedlich auf. Was Google mit den gesammelten Daten wirklich macht, weiß niemand. Inwieweit diese Daten mit Personen in Verbindung gebracht werden können, weiß niemand. Dass Google in der Lage ist, sehr viele feinmaschige Daten über lange Zeiträume zu sammeln, weiß fast jeder. ich verstehe diese Art von Vertrauen gegenüber Unternehmungen, die mit Informationen Geld verdienen, auch nicht so wirklich. Google verwertet Informationen kommerziell.