Vista: Mac OS X "Leopard" große Chance für Apple?
@noneofthem: Ubuntu ist toll. Leider läuft eben keine Software die ich bräuchte nativ auf diesem Linux-Distribut. Weder Adobe Photoshop, InDesign, noch MS Office bzw. eine ähnliche gut zu bedienendes Office-Pakt wie iWork. Selbst Videoschnitt sieht äußert mau aus. Sachen wie Premiere laufen erst gar nicht. WINE... überzeugt leider nicht von der Performance und ein Integriertes Farbmanagment hat Ubuntu auch nicht. Schade! PDF können auch nur mehr schlecht als recht erstellt werden. (Nein, PDF ist NICHT gleich PDF :-) ) Sehr bedauerlich! Tut mir Leid, aber Linux muss noch kräftig anziehen. Um mich zu erreichen muss es ein OS X verdrängen, dass eben die komplette Adobe CS Suite unterstützt, eine ähnliche leistungsstarke Videoschnittlösung wie Final Cut 2 Studio und eine ähnlich umfangreiche Fotoverwaltung wie Aperture bietet. Außerdem würde ich mir wünschen, dass die OpenSource Gemeinschaft ein Farbmanagment-System a la ColorSync integriert, sowie eine systemweite Rechtschreibprüfung. Leider ist Linux in meinen Bereich ganz und gar nicht zu gebrauchen, kaum ne HD-Cam wird unterstützt. :-( Ich mag Ubuntu, hab es als virtuelle Maschine auf dem Macbook Pro, aber wenn ich mir Ubuntu ansehe und dann Mac OS X, dann werde ich denn Gedanke nicht los, dass es noch etwas dauernd wird, bis Ubuntu so reif ist, wie Mac OS X. Und damit meine ich "überzeugend" reif. Übrigens, gibt es wenn man von iTunes Store wegblickt (und denn muss man als macuser ja gar nicht benutzen :-) )gar nichts mit DRM. Aktivierungen sind dem Mac ein Fremdwort (die Creative Suite ausgenommen, aber da entscheidet Software-Gigant Adobe). Der Schlüssel zu Mac OS X ist eben ein riesiger Dongle, der sich Mac nennt. :-) Ach, und das kein falscher Eindruck entsteht: Ubuntu ist saugeil und für einige Sachen benutze ich es gerne, aber es hat leider noch die oben genannten "Haken".
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XPS One: Vista-Konkurrenz für Apples iMac von Dell
@inviso: Na, irgendwie fehlt dann doch die Eleganz des Tiger Default Wallpapers. Erinnert mich eher an eine Linux Distri...
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@DesertFOX: Man sollte aber auch nicht verheimlichen das der iMac vor kurzem auch aus Plastik war...
Mac OS: Apple treibt dem Leoparden die Flausen aus
@Wolle84: Also man sollte jetzt sicherlich nicht so tun, als sei Leopard die verbuggsteste Versuchung aller Zeiten. Bei mir, meinem Bekanntenkreis und auch meinem Freunden läuft das neue Mac OS X Update ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Natürlich will ich meine Erfahrung nicht auf die ganzen Macuser ausweiten, aber die Hysterie, mit der Leopard kritisiert wird, ist doch ein klein wenig übertrieben. Außerdem.. wie war das bitte noch mit Puma und Jaguar? Man würde lügen, wenn man behaupten würde, dass Leopard das verbugsteste OS X aller Zeiten ist.
Intel läutet 2008 das Ende der Single-Core-CPUs ein
@schnoeter: Es macht ja jetzt schon Sinn Dualcore-Prozessoren zu besitzen. Wer mehr als mit einer Anwendung arbeitet (und das tun die meisten nehme ich mal an) profitiert bereits.
Rückzieher: iPhone wird für Drittentwickler geöffnet
@hakeem: Klar haben Windows Mobile und Symbian ANDERE Schwerpunkte. Aber mit OS X steht eben jeden Welt des Multitouch und von Core Animation zur Verfügung. Was das bringen soll? Anwendungen werden um einiges organischer. Obwohl ich das iPhone nicht sonderlich attraktiv finden (vom Preis her), ist OS X auf mobilen Gerät eine kleine Sensation. Eine Sensation welche die nächste Generation von mobilen Anwendungen einläuten wird.
Rückzieher: iPhone wird für Drittentwickler geöffnet
@sharky89: Ja, Bluertooth und UMTS sind zwei Techniken die Apple nachreichen wird. Die Software dafür ist ja schon auf dem iPhone vorhanden. Mit Multitouch und dem OS X, welches ja Core Animation (Graphic + Audio) mitbringt, ist eben schon sehr weit voraus. hast du schon mal ein iPhone oder iPod Toch in der Hand gehabt? Wenn nein, solltest du das unbedingt nachholen. Wird sich lohnen, denn dann erkennst du Unterschiede beider OS-Welten (OS X und Windows Mobile). Damit meine ich nicht schlecht oder besser, sondern eben der andere Umgang, wie der User mit einem gerät agieren kann. Sehr spannend!
Rückzieher: iPhone wird für Drittentwickler geöffnet
@Saiba: Kann mir vorstellen, dass die Entwickler ADC-Mitglieder sein müssen.
Vista: Mac OS X "Leopard" große Chance für Apple?
@AlexKeller: Ich finde es toll, dass man Alternativen fördert, sei es nun Linux oder Mac OS X. Auch wenn wir "Anderen" penetrant wirken "Wir mit unseren ach so tollen Betriebssystem", nur so kommt wieder Bewegung in den Markt. Seien wir doch mal ehrlich. Microsoft ist eine Firma, die nur reagiert, aber nie agiert. Windows und Internet Explorer sind zwei gute Beispiele. Wäre der Firefox nicht, dann würde Vista wahrscheinlich noch heute mit einem Internet Explorer ohne Tabs daherkommen. Aber warum den Windows-usern immer vor den Augen halten, wie gut doch die Alternativen sind. Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen. Ich bin ehrlich. ich war auch nicht von Anfang an von Mac OS X begeistert. Habe es drei Jahre vorher in meiner Arbeit bedient und ich fand es eine Qual. Ich konnte mich damit nicht anfrenden. Aber als die MacBooks erschienen und Apple BootCamp (die Möglichkeit Windows auf einem Mac auszuführen) anbot, da schlug ich zu. (damals waren die 13"-MacBooks die günstigsten Notebooks dieser Klasse). Und erst da, als ich den mac hatte und mich OS X mit diesem netten Begrüßungsvideo "Willkommen" sagte, da grübelte etwas in mir "Sollte ich mir nicht Mac OS X näher ansehen?". Gut, 3 Wochen habe ich es getan. Das Ergebnis? Windows wurde nie auf mein MacBook installiert :-) .
Vista: Mac OS X "Leopard" große Chance für Apple?
@NXT-Inspire: Das mit den gefährlichen Weichmacher ist tatsächlich nicht schön, erst Recht wenn man bedenkt was Apple Greenpeace "versprochen" hat. Aber schwerkrank oder sterben wird man damit nicht. Es geht ja auch meistens um die Entsorgung dieser Stoffe, die dann die Umwelt und letzlich den Menschen schaden. Aber das ist leider immer noch in der PC-Branche üblich. Auch wenn es ein langsames Umdenken gibt in Richtung Umweltfreundlichkeit. Ach und die Sache mit der Kundenbindung: Wer einen Mac kauft ist eben auf eine einzige Firma angewiesen: Apple. Software und Hardware kommen aus einer Hand. Das hat natürlich Nachteile, welche Windows-User meinen zu kennen :-), aber auch Vortieile, welche Macuser genießen und immer wieder als "Joker" gegenüber Windows-User ziehen. Übrigens kann man die iPods mit anderen Playern ansteueren... so ist es ja nicht. iPod + iTunes ist aber okay, denn beide sind eben füreinander designt. Und heißt ja nicht das Macuser alle einen iPod haben... so ein Quatsch , :-D. Und die enge Verknüpfung, was Windows-User als Fesseln bezeichnen, ist halt eben jener Joker die Macuser gegenüber Windows ziehen. So ist's eben mit den Apple Produkten. Der größte Vorteil zu gleich der größte Nachteil. Wer sich auf das einlassen kann, der wird aber auch mit einem OS belohnt, dass echt erste Sahne ist :-).
Vista: Mac OS X "Leopard" große Chance für Apple?
@noneofthem: Ubuntu ist toll. Leider läuft eben keine Software die ich bräuchte nativ auf diesem Linux-Distribut. Weder Adobe Photoshop, InDesign, noch MS Office bzw. eine ähnliche gut zu bedienendes Office-Pakt wie iWork. Selbst Videoschnitt sieht äußert mau aus. Sachen wie Premiere laufen erst gar nicht. WINE... überzeugt leider nicht von der Performance und ein Integriertes Farbmanagment hat Ubuntu auch nicht. Schade! PDF können auch nur mehr schlecht als recht erstellt werden. (Nein, PDF ist NICHT gleich PDF :-) ) Sehr bedauerlich! Tut mir Leid, aber Linux muss noch kräftig anziehen. Um mich zu erreichen muss es ein OS X verdrängen, dass eben die komplette Adobe CS Suite unterstützt, eine ähnliche leistungsstarke Videoschnittlösung wie Final Cut 2 Studio und eine ähnlich umfangreiche Fotoverwaltung wie Aperture bietet. Außerdem würde ich mir wünschen, dass die OpenSource Gemeinschaft ein Farbmanagment-System a la ColorSync integriert, sowie eine systemweite Rechtschreibprüfung. Leider ist Linux in meinen Bereich ganz und gar nicht zu gebrauchen, kaum ne HD-Cam wird unterstützt. :-( Ich mag Ubuntu, hab es als virtuelle Maschine auf dem Macbook Pro, aber wenn ich mir Ubuntu ansehe und dann Mac OS X, dann werde ich denn Gedanke nicht los, dass es noch etwas dauernd wird, bis Ubuntu so reif ist, wie Mac OS X. Und damit meine ich "überzeugend" reif. Übrigens, gibt es wenn man von iTunes Store wegblickt (und denn muss man als macuser ja gar nicht benutzen :-) )gar nichts mit DRM. Aktivierungen sind dem Mac ein Fremdwort (die Creative Suite ausgenommen, aber da entscheidet Software-Gigant Adobe). Der Schlüssel zu Mac OS X ist eben ein riesiger Dongle, der sich Mac nennt. :-) Ach, und das kein falscher Eindruck entsteht: Ubuntu ist saugeil und für einige Sachen benutze ich es gerne, aber es hat leider noch die oben genannten "Haken".