Chiphersteller Intel will sich an VMware beteiligen
@AndiOnTour: Wenn im IDLE 100% Systemlast entsteht ist irgendetwas faul ... evtl ist hier der RAM der VM zu gering gewählt, dass das Betriebssystem in der VM den RAM in den Virtuellen Speicher auslagern muss. Dies ist wie allgemein bekannt die Festplatte und die ist in einer VM langsamer. Dein PC sollte mind. 1GB RAM haben, damit du eine WinXP VM mit 512MB RAM betreiben kannst und dort auch etwas Performance hast. zudem solltest du auch die VMware Tools installieren (Treiber + Tool zur Zeitsyncronisation uvm.)
Eine VM ist immer etwas langsamer als das Hostsystem da viele Systemkomponenten emuliert werden müssen. Das einzigst im moment performantere System ist das OpenSource-Projekt XEN (ein Projekt unter Linux), hier gibt es die möglichkeit der Paravirtualisierung (mit neuen Prozessoren erst möglich... Intels Vanderpool (VT) oder AMDs Pacifica Prozessorerweiterung) - bei dieser Methode wird der Prozessor und andere Hardware nicht mehr emuliert, dies funktioniert aber nur mit einem angepassten Kernel (Paravirt. bei Windows nicht möglich, da der Sourcecode nicht offen liegt) , der Kernel weiß dann das er virtualisiert ist, somit verliert die VM nicht mehr zwischen 20-25% unter VMware sondern nur noch ca. 2-10% unter XEN mit einem modifizierten Kernel.
......... @HNM: VMware ist Kostenlos, sofern es sich um VMware Player und VMware Server handelt. Kostenpflichtig sind lediglich die mit mehr funktionen ausgestatteten Versionen VMware Workstation, GSX Server und ESX Server... Für den Heimgebrauch sind diese Funktionen aber nur für Freaks die unbedingt mehr wollen von bedeutung... zB multiple Snapshots oder bei ESX Server das Clustering.
Generell betreibt man eine VM nicht, wenn man einen zweit-PC haben möchte. Man Virtuallisiert nur Systeme, die getrennt sein müssen, aber keine großen Sachen erledigen müssen. zB virtuallisiert man ein System um ganz entspannt im Internet Surfen zu können ohne beträchtliche gefahr zu laufen, das man sich einen Virus einfängt und dann um seine Daten kämpfen muss. Hier ist es Praktikabel in einem fall des Virusbefalls einfach die Snapshop-Funktion zu bemühnen und das System auf einen Virenfreien zuvor gemachten Snapshot zurück zu stellen. Bei einem Snapshot wird ein Schnappschuss des Systems gemacht und alle danachfolgenden Änderungen in Redo-Logs geschrieben. Diese können dann übernommen oder einfach verworfen werden.
PCs zum Spielen zu Virtuallisieren oder um Musik zu hören ist in meinen Augen blödsinn. Für solche Zwecke wurde die Virtuallisierungstechnik nicht entwickelt. Sie dient lediglich dazu mehr Dienste getrennt auf einem System laufen zu lassen, ohne das diese sich beeinflussen (Registry, Filesystem, Systemcrash). So wird der PC zu 100% beansprucht wo zB ein einselner "Server" mit Super hardware 99% der Zeit sonst nur schläft.
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Vista: Sony sieht großes Interesse an XP-Downgrade
@sky-base: kommst du aus der praxis oder aus deinen 4 wänden? Finanzbuchhaltungssoftware ist und bleibt eine Terminal-Software ... alle Finanzbuchhalter arbeiten mit einem Terminal-Programm um ein vielfaches schneller als mit einem klickibunti-Programm :) auch wenn DOS alt ist... viele derartige Programme laufen nur unter DOS bzw die Finanzbuchhaltungssoftware unter UNIX/Linux. aber das steht hier nicht zur diskusion. Ein Betriebssystem sollte schon soweit kompatibilität herbringen.. Die Arbeit verschiebt MS (weil mal wieder einer der Programmierer ne geistige Idee hatte) in die schuhe der drittanbieter... Wegen jeder kleinen änderung müssen die dann ihre Programme anpassen... bei Treibern noch verrückter... jede Windows Version bringt ein neues Treiber-Modell mit ... und es weiß jeder ... Microsoft hält sich nicht an Standards... sie machen ihre eigenen Standards...
Vista: Sony sieht großes Interesse an XP-Downgrade
@sky-base: vista mag zwar neu sein, vista mag schön sein ... und es gibt viele die sich in schönheiten nur wegen dem schön sein verlieben... rosarote brille würd ich sagen... die Integration ist ein grauen wie mit jeder Einführung neuer Betriebssysteme. MS hat Vista aber deutlich überladen... selbst die "sind sie sicher das sie sich sicher sind" - Fragen nerven einfach nur. Und Sicherheit ? Was nützt die angebliche Sicherheit eines Betriebssystems wenn der DAU davor sitzt ? Linux, Windows usw sind alle sicher solange der Nutzer weiß was er überhaupt da macht. Jedes BS hat seine vor und Nachteile - vll mag Vista in Zukunft eine Rolle spielen, im moment ist es aber nur etwas für die, die Zeit haben sich mit noch mehr Problemen zu beschäftigen. Ein umstieg Privat mit einem neugerät mag vielleicht noch ok sein... aber in Firmen mit Großen Netzwerken muss hier selbst serverseitig neuste Technik eingesetzt werden um die kompatibilität herzustellen (hier sollte kosten und nutzen echt gegenüber gestellt werden - nicht jede firma kann sich jährliche neue Server und PC technik leisten :) ). Und Privat mit mittelalten PCs kann man Vista sowieso vergessen... wo XP super drauf läuft kann Vista nur schneckentempo erreichen. Und wie schon erwähnt... alle die Vista von anfang an haben sind die, die Zeit haben, die ständig das neuste haben wollen und sorry ... protzen wollen :) ein umstieg sollte immer nur dann gemacht werden, wenn er auch sinnvoll ist... nen porsche kann man auch in der garage parken nur weil er schön ist ...
Ethernet wird schneller: 40 & 100 Gigabit/s in Arbeit
@Conos: solche Geschwindigkeiten sind für Backbones gedacht, nicht für die Anbindung eines PCs... an solchen Backbones hängen ganze Server-Farmen die zu anderen Server-Farmen massig Daten übertragen müssen... u.a. auch die Anwendung von Backup-Systemen oder gespiegelten Systemen. zB: auch Knotenpunkte wo mehrere 10GBit Verbindungen ankommen und wieder abgehen.
Windows Server 2008 kommt am 27. Februar 2008
@AGuther: jedem das seine :) UNIX/Linux hat Vorteile wie auch Windows. Wobei einen reinen Konsolen-Server ich bei Windows immer vermisst habe. zB nen HTTP Server brauch keine resourcenfressende Grafische Oberfläche die nur RAM/Performance belegt, der für andere Dienste viel sinnvoller ist.
Chiphersteller Intel will sich an VMware beteiligen
@AndiOnTour: Wenn im IDLE 100% Systemlast entsteht ist irgendetwas faul ... evtl ist hier der RAM der VM zu gering gewählt, dass das Betriebssystem in der VM den RAM in den Virtuellen Speicher auslagern muss. Dies ist wie allgemein bekannt die Festplatte und die ist in einer VM langsamer. Dein PC sollte mind. 1GB RAM haben, damit du eine WinXP VM mit 512MB RAM betreiben kannst und dort auch etwas Performance hast. zudem solltest du auch die VMware Tools installieren (Treiber + Tool zur Zeitsyncronisation uvm.)
Eine VM ist immer etwas langsamer als das Hostsystem da viele Systemkomponenten emuliert werden müssen. Das einzigst im moment performantere System ist das OpenSource-Projekt XEN (ein Projekt unter Linux), hier gibt es die möglichkeit der Paravirtualisierung (mit neuen Prozessoren erst möglich... Intels Vanderpool (VT) oder AMDs Pacifica Prozessorerweiterung) - bei dieser Methode wird der Prozessor und andere Hardware nicht mehr emuliert, dies funktioniert aber nur mit einem angepassten Kernel (Paravirt. bei Windows nicht möglich, da der Sourcecode nicht offen liegt) , der Kernel weiß dann das er virtualisiert ist, somit verliert die VM nicht mehr zwischen 20-25% unter VMware sondern nur noch ca. 2-10% unter XEN mit einem modifizierten Kernel.
......... @HNM: VMware ist Kostenlos, sofern es sich um VMware Player und VMware Server handelt. Kostenpflichtig sind lediglich die mit mehr funktionen ausgestatteten Versionen VMware Workstation, GSX Server und ESX Server... Für den Heimgebrauch sind diese Funktionen aber nur für Freaks die unbedingt mehr wollen von bedeutung... zB multiple Snapshots oder bei ESX Server das Clustering.
Generell betreibt man eine VM nicht, wenn man einen zweit-PC haben möchte. Man Virtuallisiert nur Systeme, die getrennt sein müssen, aber keine großen Sachen erledigen müssen. zB virtuallisiert man ein System um ganz entspannt im Internet Surfen zu können ohne beträchtliche gefahr zu laufen, das man sich einen Virus einfängt und dann um seine Daten kämpfen muss. Hier ist es Praktikabel in einem fall des Virusbefalls einfach die Snapshop-Funktion zu bemühnen und das System auf einen Virenfreien zuvor gemachten Snapshot zurück zu stellen. Bei einem Snapshot wird ein Schnappschuss des Systems gemacht und alle danachfolgenden Änderungen in Redo-Logs geschrieben. Diese können dann übernommen oder einfach verworfen werden.
PCs zum Spielen zu Virtuallisieren oder um Musik zu hören ist in meinen Augen blödsinn. Für solche Zwecke wurde die Virtuallisierungstechnik nicht entwickelt. Sie dient lediglich dazu mehr Dienste getrennt auf einem System laufen zu lassen, ohne das diese sich beeinflussen (Registry, Filesystem, Systemcrash). So wird der PC zu 100% beansprucht wo zB ein einselner "Server" mit Super hardware 99% der Zeit sonst nur schläft.