- 13.04.26
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@Twinks: Zu sagen, das sei "genau einmal passiert“, greift zu kurz – und verfehlt auch den eigentlichen Punkt. Es geht nicht nur um den viral gegangenen KI-Fall, sondern grundsätzlich um problematische Darstellungen im ÖRR, bei denen für Zuschauer nicht immer klar erkennbar ist, was reale Abbildung und was inszeniert, ausgewählt oder verfremdet ist.
29.08.2023 (ARD, "Tagesschau“/Online)
→ Kritik an Archivbildern zu Waldbränden, die nicht aus dem behandelten Ereignis stammten, aber diesen Eindruck erzeugten
07.03.2022 (ZDF, Reportagebereich)
→ Diskussion über nachgestellte Szenen, die nicht eindeutig als Rekonstruktion erkennbar waren
18.11.2019 (ARD, "Panorama“)
→ Kritik an visueller Zuspitzung, bei der Darstellung und tatsächlicher Kontext auseinanderliefen
Seit Beginn des Krieges 2022 gab es wiederholt Momente, in denen Redaktionen Bildmaterial von Dritten (Social Media) ungeprüft übernahmen, das sich als falsch herausstellten.
Gaming-Szenen: In mehreren Fällen (darunter auch bei Phoenix oder ARD-Formaten in der Anfangsphase des Krieges) wurden "versehentlich" Szenen aus dem Computerspiel "Arma 3“ als echte Kampfhandlungen gezeigt. Diese Clips werden häufig auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) als "Live-Aufnahmen“ getarnt verbreitet, um Medienhäuser zu täuschen.
Alte Aufnahmen: Häufig wurden Bilder von Explosionen oder Militärparaden aus anderen Konflikten (z. B. Syrien oder Libyen) oder aus Vorjahren "fälschlicherweise" dem aktuellen Kriegsgeschehen zugeordnet.
Die "Wien-Demo“ (ARD/Tagesschau, 2021/2022)
Während der Corona-Proteste kam es zu einem Vorfall, bei dem Archivmaterial falsch verwendet wurde.
Was geschah: In einem Beitrag über aktuelle Proteste in Wien wurden Bilder verwendet, die zwar aus Wien stammten, aber von einer deutlich friedlicheren oder zeitlich versetzten Demonstration. Dies führte zu Vorwürfen der Manipulation, da die Stimmung der gezeigten Bilder nicht der tatsächlichen Situation vor Ort entsprach.
Ich könnte das jetzt noch ewig so weiterführen. Würde aber den Rahmen eines Kommentars deutlich sprengen. Es hilft wahrscheinlich, die Diskussion weniger aus der eigenen Wahrnehmungsblase heraus zu führen und stärker auf überprüfbare Beispiele und dokumentierte Fälle zu schauen – sonst reden wir schnell aneinander vorbei. Somit ergibt sich aus der Häufung solcher Fälle kein Eindruck eines Zufalls mehr, sondern ein wiederkehrendes Muster, das zumindest die Frage nach bewusster inhaltlicher Zuspitzung aufwirft. Deshalb ist sowas deutlich kritischer als ein Einzelfall.
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Supergirl floppt an Kinokassen und stürzt DC Studios in die Krise
@Fropen: Nein, das folgt daraus überhaupt nicht. Im ursprünglichen Kommentar wurde nicht behauptet, dass **jeder** Flop für die 0,1 % gemacht wurde. Die Aussage lautet, dass **dieser** Film aus Sicht des Verfassers Entscheidungen getroffen hat, die sich stärker an einer kleinen, lautstarken Minderheit als an der Kernzielgruppe orientiert haben. Daraus abzuleiten, diese Aussage würde für alle gefloppten Filme gelten, ist ein Strohmann und kein Ringschluss.
Wenn ein Gegenargument nur funktioniert, indem die ursprüngliche Aussage erst umgedeutet wird, spricht das eher dafür, dass auf das eigentliche Argument keine passende Erwiderung gefunden wurde.
Erst nachdenken, dann schreiben.... Danke
Nur noch heute: OLED-TVs bei Media Markt mit starkem MwSt.-Rabatt
@Moriz: Dazu kommt, dass der LG OLED65C57LA OLED aktuell direkt von LG Store bei Amazon 1199€ Brutto kostet. Davon kann man dann von mir aus die 19% abziehen. Das wären dann 1.007,56 €. Die Herstellungskosten liegen ca. bei 600-700€ (hochgerechnet). Das ist für einen Fernseher schon eine beachtliche Marge. Wenn man dann noch bedenkt, dass weltweit etwa 6,47 Millionen OLED-Fernseher insgesamt im Jahr 2025 ausgeliefert wurden, kommt da schon ein nettes Sümmchen zusammen. Aber es wird immer wieder Leute geben, die sowas kaufen und die Konzerne und Manager noch reicher sehen wollen :). Wenn man dann auch noch bedenkt, dass man alles bei so einem Fernsehkauf mit finanziert, egal ob die überflüssige Werbung (Marketing), die Managergehälter und was weiß ich nicht alles, dann bleibe ich doch lieber bei meiner gebrauchten 55 Zoll Klitsche und gebe lieber dauerhaft ein paar Euro mehr für gutes gesundes Essen aus und stecke den kleinen und mittelständischen mal ein nettes Trinkgeld zu. Man will was verändern in der Welt? Einfach nicht konsumieren ¯\(ツ)/¯
WhatsApp Plus: Preis und Features der Bezahlversion stehen fest
und ab nächstes Jahr gibt es dann Seasons und nen Battle Pass.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@floerido: Der Kommentar geht aus meiner Sicht etwas an der eigentlichen Thematik vorbei. Statt sich konkret mit den Argumenten rund um den Rundfunkbeitrag auseinanderzusetzen, wird ein sehr großes politisches Gesamtbild aufgemacht, das nur bedingt damit verknüpft ist.
Ich selbst beschäftige mich nicht besonders intensiv mit Politik, aber gerade deshalb fällt auf, dass hier sehr weitreichende Zusammenhänge dargestellt werden, die eher wie eine persönliche Einschätzung wirken. Für die behauptete übergreifende Strategie hinter der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden im Kommentar keine konkreten Belege genannt, sodass das zunächst eine subjektive Interpretation bleibt.
Auch die Aussage, Medien hätten bestimmte Parteien maßgeblich "groß gemacht“, erscheint stark verkürzt. Politische Entwicklungen sind in der Regel deutlich komplexer und lassen sich nicht auf einzelne Faktoren reduzieren.
Insgesamt wirkt der Beitrag daher weniger wie eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema, sondern eher wie eine persönliche Deutung, die einige Punkte stark zuspitzt. Die Verbindung zu einem größeren strategischen Narrativ erscheint dabei recht weitgehend und ohne klare Grundlage.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@floerido: mit "Symbolbilder" hatten diese Fälle nichts mehr zu tun. Detailversessenheit? Da muss ich mal ganz salopp Fragen, ob das dein Ernst ist? Eine detaillierte Zusammenfassung von ein paar Fällen, habe ich bereits oben unter @Twinks Kommentar geschrieben. Hier noch einmal für dich.
29.08.2023 (ARD, "Tagesschau“/Online)
→ Kritik an Archivbildern zu Waldbränden, die nicht aus dem behandelten Ereignis stammten, aber diesen Eindruck erzeugten
07.03.2022 (ZDF, Reportagebereich)
→ Diskussion über nachgestellte Szenen, die nicht eindeutig als Rekonstruktion erkennbar waren
18.11.2019 (ARD, "Panorama“)
→ Kritik an visueller Zuspitzung, bei der Darstellung und tatsächlicher Kontext auseinanderliefen
Seit Beginn des Krieges 2022 gab es wiederholt Momente, in denen Redaktionen Bildmaterial von Dritten (Social Media) ungeprüft übernahmen, das sich als falsch herausstellten.
Gaming-Szenen: In mehreren Fällen (darunter auch bei Phoenix oder ARD-Formaten in der Anfangsphase des Krieges) wurden "versehentlich" Szenen aus dem Computerspiel "Arma 3“ als echte Kampfhandlungen gezeigt. Diese Clips werden häufig auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) als "Live-Aufnahmen“ getarnt verbreitet, um Medienhäuser zu täuschen.
Alte Aufnahmen: Häufig wurden Bilder von Explosionen oder Militärparaden aus anderen Konflikten (z. B. Syrien oder Libyen) oder aus Vorjahren "fälschlicherweise" dem aktuellen Kriegsgeschehen zugeordnet.
Die "Wien-Demo“ (ARD/Tagesschau, 2021/2022)
Während der Corona-Proteste kam es zu einem Vorfall, bei dem Archivmaterial falsch verwendet wurde.
Was geschah: In einem Beitrag über aktuelle Proteste in Wien wurden Bilder verwendet, die zwar aus Wien stammten, aber von einer deutlich friedlicheren oder zeitlich versetzten Demonstration. Dies führte zu Vorwürfen der Manipulation, da die Stimmung der gezeigten Bilder nicht der tatsächlichen Situation vor Ort entsprach.
Alle diese Fälle lassen sich ohne große Mühe in google finden. Da ich weder NIUS noch Bild konsumiere, kann ich dir leider über deren Inhalten nichts berichten.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@mmode7m8: Du vermischst hier ein paar Dinge, die man besser trennen sollte.
"Nicht negativ über LGBTQ berichten“, "Klimawandel nicht leugnen“ oder "über politische Verfehlungen berichten“ sind keine linken Positionen, sondern in erster Linie Fragen von Faktenlage und journalistischen Standards. Wenn wissenschaftlicher Konsens besteht oder belegbare Ereignisse vorliegen, ist es Aufgabe von Medien, das auch so darzustellen – unabhängig davon, ob das jemand als "links“ empfindet.
Der Punkt der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist aber ein anderer:
Es geht nicht darum, dass bestimmte Themen vorkommen, sondern wie ausgewogen, differenziert und pluralistisch sie dargestellt werden.
Kritiker argumentieren z. B., dass:
bestimmte Perspektiven häufiger vorkommen als andere
Bewertungen und Einordnungen manchmal eine klare Richtung haben
kontroverse Themen nicht immer gleich breit diskutiert werden
Das kann man diskutieren – ohne gleich zu unterstellen, dass jede Kritik nur von Leuten kommt, die Fakten ablehnen oder extreme Positionen vertreten.
Umgekehrt gilt aber auch:
Nur weil Berichterstattung jemandem nicht gefällt oder seiner politischen Haltung widerspricht, ist sie nicht automatisch "voreingenommen“.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@mmode7m8: Dein Kommentar sagt ehrlich gesagt mehr über dich aus als über irgendwen sonst. Wer jede Kritik an Berichterstattung sofort als ‚rechtes Hirngespinst‘ abtut, zeigt vor allem, dass er gar kein Interesse an einer sachlichen Diskussion hat.
Es geht hier um die Frage, ob Berichterstattung ausgewogen ist – ein völlig legitimes Thema in einer Demokratie. Das reflexhaft mit Extremismus gleichzusetzen, ist keine Argumentation, sondern eine bequeme Abwehrhaltung.
Und ganz grundsätzlich: Extremismus ist in jeder Form unangebracht. Genau solche reflexartigen Pauschalverurteilungen wie deine heizen das Klima nur weiter an, statt eine vernünftige Debatte zu ermöglichen.
Demokratie ist keine Einbahnstraße.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@floerido: Der Verweis auf Bild oder Nius ist ehrlich gesagt ein klassisches Ablenkungsmanöver. Natürlich gibt es dort problematisches Framing – das bestreitet niemand. Aber das war hier nie der Maßstab.
Der Punkt ist ein anderer: Der ÖRR, also u. a. ARD und ZDF, erhebt für sich den Anspruch besonderer journalistischer Sorgfalt, Ausgewogenheit und Verlässlichkeit – finanziert durch verpflichtende Beiträge. Genau daran muss er sich messen lassen, nicht an Boulevardmedien.
Und genau da wird es kritisch, wenn man sich konkrete, dokumentierte Fälle anschaut:
falsch eingeordnete Archivbilder (z. B. Waldbrände)
unklar gekennzeichnete nachgestellte Szenen
Übernahme ungeprüfter Social-Media-Inhalte (inkl. Gaming-Material wie aus "Arma 3“)
mehrfach falsch zugeordnete Aufnahmen aus anderen Konflikten
Das sind keine Einzelfehler im luftleeren Raum, sondern wiederkehrende Probleme entlang derselben Schwachstellen: Verifikation, Kennzeichnung und Kontextualisierung von Bildmaterial.
Die Aussage "Menschen machen Fehler“ ist trivial – die entscheidende Frage ist: Wie oft passieren welche Fehler in welchen Mustern? Genau darauf bist du gar nicht eingegangen.
Und die Behauptung, die Fehlerquote sei "deutlich geringer“, bleibt ohne jede belastbare Quelle schlicht eine Behauptung. Gerade weil der ÖRR strukturell besser aufgestellt ist, wäre zu erwarten, dass solche Fehler seltener und vor allem nicht in ähnlicher Form wiederholt auftreten.
Kritik daran mit dem Hinweis auf Boulevard oder Social Media abzubügeln, greift deshalb zu kurz. Das relativiert nicht das Problem, sondern umgeht die eigentliche Diskussion: den Anspruch und die Realität journalistischer Praxis im ÖRR.“
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@Twinks: Zu sagen, das sei "genau einmal passiert“, greift zu kurz – und verfehlt auch den eigentlichen Punkt. Es geht nicht nur um den viral gegangenen KI-Fall, sondern grundsätzlich um problematische Darstellungen im ÖRR, bei denen für Zuschauer nicht immer klar erkennbar ist, was reale Abbildung und was inszeniert, ausgewählt oder verfremdet ist.
29.08.2023 (ARD, "Tagesschau“/Online)
→ Kritik an Archivbildern zu Waldbränden, die nicht aus dem behandelten Ereignis stammten, aber diesen Eindruck erzeugten
07.03.2022 (ZDF, Reportagebereich)
→ Diskussion über nachgestellte Szenen, die nicht eindeutig als Rekonstruktion erkennbar waren
18.11.2019 (ARD, "Panorama“)
→ Kritik an visueller Zuspitzung, bei der Darstellung und tatsächlicher Kontext auseinanderliefen
Seit Beginn des Krieges 2022 gab es wiederholt Momente, in denen Redaktionen Bildmaterial von Dritten (Social Media) ungeprüft übernahmen, das sich als falsch herausstellten.
Gaming-Szenen: In mehreren Fällen (darunter auch bei Phoenix oder ARD-Formaten in der Anfangsphase des Krieges) wurden "versehentlich" Szenen aus dem Computerspiel "Arma 3“ als echte Kampfhandlungen gezeigt. Diese Clips werden häufig auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) als "Live-Aufnahmen“ getarnt verbreitet, um Medienhäuser zu täuschen.
Alte Aufnahmen: Häufig wurden Bilder von Explosionen oder Militärparaden aus anderen Konflikten (z. B. Syrien oder Libyen) oder aus Vorjahren "fälschlicherweise" dem aktuellen Kriegsgeschehen zugeordnet.
Die "Wien-Demo“ (ARD/Tagesschau, 2021/2022)
Während der Corona-Proteste kam es zu einem Vorfall, bei dem Archivmaterial falsch verwendet wurde.
Was geschah: In einem Beitrag über aktuelle Proteste in Wien wurden Bilder verwendet, die zwar aus Wien stammten, aber von einer deutlich friedlicheren oder zeitlich versetzten Demonstration. Dies führte zu Vorwürfen der Manipulation, da die Stimmung der gezeigten Bilder nicht der tatsächlichen Situation vor Ort entsprach.
Ich könnte das jetzt noch ewig so weiterführen. Würde aber den Rahmen eines Kommentars deutlich sprengen. Es hilft wahrscheinlich, die Diskussion weniger aus der eigenen Wahrnehmungsblase heraus zu führen und stärker auf überprüfbare Beispiele und dokumentierte Fälle zu schauen – sonst reden wir schnell aneinander vorbei. Somit ergibt sich aus der Häufung solcher Fälle kein Eindruck eines Zufalls mehr, sondern ein wiederkehrendes Muster, das zumindest die Frage nach bewusster inhaltlicher Zuspitzung aufwirft. Deshalb ist sowas deutlich kritischer als ein Einzelfall.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
@mh0001: Niemand fordert ernsthaft, dass Solidarfinanzierung grundsätzlich abgeschafft wird. Die Frage ist, ob ein milliardenschwerer Medienapparat wie der ÖRR in seiner aktuellen Form noch zeitgemäß ist – mit Zwangsfinanzierung, großer Struktur und direkter Konkurrenz zu privaten Anbietern.
Der Vergleich mit ÖPNV oder Bibliotheken ist deshalb unpassend. Das sind grundlegende öffentliche Infrastrukturen mit klarer Daseinsfunktion. Der ÖRR hingegen ist ein Medien- und Content-System, das Information, Unterhaltung und Meinung vermischt und sich nicht nur auf Grundversorgung beschränkt.
Hinzu kommt ein zunehmendes Vertrauensproblem. Kritik gibt es regelmäßig an Einseitigkeit, Gewichtung von Themen und Transparenz in der Darstellung. Besonders problematisch wird es, wenn visuelle Inhalte verwendet werden, die durch KI erzeugt oder rekonstruiert sind und reale Szenen suggerieren, ohne dass für den Zuschauer eindeutig erkennbar ist, dass es sich nicht um echte Aufnahmen handelt. Das ist kein Detail, sondern betrifft direkt die Glaubwürdigkeit journalistischer Arbeit.
Und genau deshalb ist der Vorschlag eines freiwilligeren Finanzierungsmodells – vergleichbar mit einem Abo-System wie bei Sky Deutschland – für viele Menschen nachvollziehbar und diskutabel.