CoolGuy

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  • 04.05.07
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Microsoft: Sicherheitslösung Forefront sorgt für Ärger

@karstenschilder: Ich finde OneCare toll. Viel besser als Symantecs Lösung. Die einzige Sicherheitssoftware, die mithalten kann, is in meinen Augen McAfee. Aber da stimmt das Vermaktungsprinzip noch nicht. Spezialisieren wir uns aber mal auf die Performance von OneCare: nur schlappe 8 MB RAM nimmt das komplette Paket vom System weg. Dagegen McAfee und Symantec: Da reichen manchmal 30 MB nicht aus. Über die Zuverlässigkeit kann ich mich persönlich nicht beklagen. Ich bin von McAfee auf Microsoft umgestiegen und mit dem Wechsel mehr als glücklich.

  • 23.03.07
  • 17:44
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Vista: Weniger Lücken seit Einführung als Linux&Co.

@driv3r: Ich glaube, dass Computertechnik allein doch etwas "Elitäres" ist oder Besonderes ist. Meinst Du nicht? Nur ist die IT eben in jeder Branche vertreten (oder zumindest in fast jeder). Und daher nutzt das auch ein Bauer, denn Landwirtschaft kann sehr kompliziert sein. Aber Du spielst damit ja eher auf den niedrigen Preis an. Und der begründet sich, wenn Du in der Schule etwas aufgepasst hast, auf Angebot und Nachfrage. Wenn du zudem auch noch das Ziel hast, dein Produkt so weit wie möglich zu verbreiten, wird der Preis möglichst klein gehalten werden. Zudem sind Entwicklungskosten einmalig. Lediglich die Kosten für Verpackung und Medium sind dynamisch und wiederkehrend, aber auch relativ gering. So nutzen eben besonders viele Menschen Windows. Die Entwicklungskosten teilen sich auf und das Produkt wird preiswert. Deshalb verliert das Produkt nicht an seiner "Besonderheit"! Zudem stellt sich auch die Frage, ab wann man so ein produkt als "elitär" empfindet: Das hängt davon ab, wie man das Produkt einsetzt und wie die overall user experience zustande kommt und sich ausbreitet. Grundsätzlich empfindet man gehobene Mathematik als "elitär".

Für diesen Kommentar setze ich übrigens voraus, dass Du mir "elitär" das Produkt Windows als Elite-Werkzeig verstehst.

  • 22.03.07
  • 17:46
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Symantec: Windows ist das sicherste Betriebssystem

Ich schließe mich dem Artikel voll an. Ich kenne Windows, MacOS und zahlreiche Linux-Distributionen. Und Windows ist mir immernoch weit sympatischer als die anderen. Und das dürften auch die mehrzahl aller User so sehen. Ich habe in einem vorherigen Beitrag geschrieben, dass man nicht mehr abhängig von Windows ist. Daher meine Vermutung. Es gibt schließlich genug alternativen, für die es selbst die spezialisierteste Software gibt. Wer also wechseln wöllte, könnte dies auch tun. An der verfügbaren Software soll's nicht mangeln.

  • 22.03.07
  • 17:39
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Ms vs. EU: Microsofts Marktanteil ist der EU zu groß

@T-byte: Da bin ich eher gegen Google mit der uminösen Wachstumsrate von 100% jährlich (gesund sind 20%). Die werden meiner Meinung nach zu gefährlich. Aber Microsoft arbeitet eher FÜR die Menschen und deren Produktivität. Wer Windows nicht will, braucht es auch nicht mehr zu verwenden. Alternativen gibt es zu genüge. Und es gibt auch fast alle Typen von Software für andere OSs als Windows! Ich denke, dass heute *fast* keiner mehr behaupten kann, an Windows wegen der Software gebunden zu sein. Aus diesem Grunde halte ich Microsoft für ein zuverlässiges Unternehmen, dass sich von der EU keinesfalls abhalten sollte, gute SW zu produzieren und Marktanteile zu gewinnen. Wie gesagt: Die Menschen wollen MS. Sie sind nicht darauf angewiesen!

  • 22.03.07
  • 17:30
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Vista: Ultimate Wallpapers bald auch für DreamScene

@zerbmaster: Auf jeden! Extrem genial! Hoffentlich gibt's DreamScene auch bald in der deutschen Final.

  • 22.03.07
  • 17:24
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Vista: Weniger Lücken seit Einführung als Linux&Co.

Meiner Meinung nach ist die Übersicht sehr vorteilhaft aufgebaut. Dabei ist die Anzahl der mitgelieferten Programme und die Gewichtung der Lücken absolut unwichtig, DENN: Die Tatsache, dass viele Programme mitgeliefert werden ist rein für den User interessant, da er aus vielen Programmen ggf. großen Nutzen zieht. Das hat aber weniger etwas mit der Sicherheit zu tun! Für den Nutzer ist es interessanter zu wissen, wie sicher sein OS by default - also nach der Installation und an sich - ist. Wenn man die große Ausstattung mit einbeziehen will, käme man eher zu dem Schluss, dass die große Ausstattung ein Sicherheitsrisiko darstellt, da min. 50% der Programme nicht benötigt werden, aber Angriffsfläche darstellen!
Auch das Risiko der einzelnen Lücken ist nicht relevant, denn die Tragweite einer als geringfügig eingestuften Lücke kann für jeden User anders sein. Für den einen bedeutet es Verlust von Daten. Für den anderen ist die Lücke belanglos. Das ist bei schwerwiegenden Lücken genauso. Ausgenutzt werden können alle Lücken - egal wie "groß".

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