- 13.12.06
- 00:22
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Killerspiel-Verbot: FarCry-Macher wollen ins Ausland
Also ich kann alle Aufregung der Politiker nicht verstehen. Sicherlich sind das alles tragische Schicksale, aber niemand denkt an ein Verbot von Autos oder Alkohol, nur weil sich irgendwo mal wieder jemand mit seinem Auto totgefahren hat und dabei gleich noch ein paar andere "mitgenommen" hat. Aber sterben nicht bei derartigen Sachen pro Jahr unvergleichlich mehr Menschen als bei Amokläufen aufgrund von unterstellten Zusammenhängen zu Computerspielen (der Täter kann entgegen zum Alkoholpegel keinerlei Angaben machen....)? Aber niemand verbietet Autos oder zwingt einen Wirt zu prüfen, ob ein Gast, der Alkohol bestellt, mit dem Auto da ist. Zugegeben, Vergleiche sind meist nicht sehr treffend, aber sind die Folgen hier auf's Jahr gerechnet viel schlimmer? Aber es ist wie beim Flugzeugabsturz. Danach haben viel mehr Leute Angst vor dem Fliegen, obwohl bereits die Anreise mit dem Auto deutlich gefährlicher ist.
Und warum wird nicht mehr für die Kontrolle der Waffen getan, mit denen diese Amokläufe verursacht werden/wurden/versucht wurden? Das ist doch ein sehr überschaubares Feld. Warum müssen die Waffen zu Hause aufbewahrt werden, wo jeder an den Schlüssel rankommt. Es wäre doch machbar, dass die Waffen auf der lokalen Polizeidienststelle aufbewahrt werden und schon kommt der Junior nicht mehr ran...
Bitte komme jetzt niemand mit dem dafür nötigen Aufwand, die Überwachung eines Spieleverbots wäre wohl deutlich aufwändiger.....
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Killerspiel-Verbot: FarCry-Macher wollen ins Ausland
Also ich kann alle Aufregung der Politiker nicht verstehen. Sicherlich sind das alles tragische Schicksale, aber niemand denkt an ein Verbot von Autos oder Alkohol, nur weil sich irgendwo mal wieder jemand mit seinem Auto totgefahren hat und dabei gleich noch ein paar andere "mitgenommen" hat. Aber sterben nicht bei derartigen Sachen pro Jahr unvergleichlich mehr Menschen als bei Amokläufen aufgrund von unterstellten Zusammenhängen zu Computerspielen (der Täter kann entgegen zum Alkoholpegel keinerlei Angaben machen....)? Aber niemand verbietet Autos oder zwingt einen Wirt zu prüfen, ob ein Gast, der Alkohol bestellt, mit dem Auto da ist. Zugegeben, Vergleiche sind meist nicht sehr treffend, aber sind die Folgen hier auf's Jahr gerechnet viel schlimmer? Aber es ist wie beim Flugzeugabsturz. Danach haben viel mehr Leute Angst vor dem Fliegen, obwohl bereits die Anreise mit dem Auto deutlich gefährlicher ist.
Und warum wird nicht mehr für die Kontrolle der Waffen getan, mit denen diese Amokläufe verursacht werden/wurden/versucht wurden? Das ist doch ein sehr überschaubares Feld. Warum müssen die Waffen zu Hause aufbewahrt werden, wo jeder an den Schlüssel rankommt. Es wäre doch machbar, dass die Waffen auf der lokalen Polizeidienststelle aufbewahrt werden und schon kommt der Junior nicht mehr ran...
Bitte komme jetzt niemand mit dem dafür nötigen Aufwand, die Überwachung eines Spieleverbots wäre wohl deutlich aufwändiger.....