Eltern und Schüler fordern Informatik als Pflichtfach
HURRA!!! Es reicht nur eine Nachricht und der Aktionismus steigt! Weiter so! So wurde auch das Sozialismus gebaut und wo das endete, zeigt die neuste Geschichte der letzten 20 Jahre. Die Schüler brauchen keine Informatik, sie brauchen (die Meisten wenigstens) höchstens den Umgang mit dem Computer zu lernen. Sie müssen wissen, wie man den Rechner bedient und nicht gleich wie man ihn programmiert. Sollte es der letztere Fall sein, dann sollte man auch den Schülern beibringen, wie man eine Weltraumsatelliten baut und ihn in den All befördert, Die Grundlagen der Auto- und/oder Elektronikreparatur wären auch ganz nützlich und spätestens ab der sechsten Klasse sollte man den Kindern beibringen wie man die Häuser baut, sie renoviert und instand hält. Und wenn wir schon so weit sind, sollten wir auch den Straßenbau und -reparatur nicht vergessen, auch die Schuhreparatur und Schneiderei wären nicht unwichtig. Und übrigens ist es ganz lustig zu sehen, wie zwei Tage nachdem die Problematik der Nutzung der Computertechnik in den Schulen angesprochen wurde, wissen schon die klenen Schreberleine, was die ALLE Schüler und Eltern wollen. Und noch lustiger iste es zu sehen, wie viele in die Falle gleich reinfallen, ohne groß nachzudenken. Viel Spaß Kinder. P.S. Vielleicht sollten die Schüler zuerst z.B. lernen, wie man einen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn bedient, weil das ist bereits für viele Menschen ein unannehmbare Hürde.
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Megaupload: Die Contentmafia und digitale Hehler
Mich beschäftigt bei dieser Geschichte eine ganz andere Frage.
Wäre die ganze Aktion so schnell und Reibungslos über die Bühne gegangen, stünden da drei andere Buchstaben für die durchführende Kraft, z.B. BKA oder wie sich die vergleichbaren Dienste in den anderen Ländern der Erde nennen?
Die Amis dürfen nämlich überall ihre Tentakel ausfahren, aber die Anderen sollen, bitte schön, sich brav höchstens zu Hause austoben und schon gar nicht auf dem heiligen nordamerikanischen Boden.
Macht das nicht ein bisschen nachdenklich?
Streit um Einstufung von RealPlayer als Spyware
Sind wir alle hier nicht ein kleines bißchen PARANOID? :)
Real Alternative 1.70 - Ersatz für den Real Player
@nim: Danke für die Meldung, schade nur, dass sie vom Vorne bis zum Ende hin mit Falschinformationen voll gespickt wurde. Erstens heißt das Programm REAL ALTERNATIVE 1.xx und nicht "Real Player Alternative" daher ist es in dem Sinne kein MediaPLayer, sondern lediglich eine Sammlung von RealPLayer-Komponenten, die es ermöglichen die REALMedia-Formate abzuspielen, ohne den kompletten "Rael Player" zu installieren. Zweitens es basiert NICHT auf dem Media Player Classic, vielmehr ist der MPC nur ein angehängter Zusatz, ein selbständiges Programm, der (Player) ursprünglich als kompakter Erastz für den aufgeblasenen Windows Media Player ab der Version 7 konzipiert wurde.
Der beste Beweis dafür wäre, dass es auch "Real Alternative LITE" gibt, eine Version also, ohne dem MPC.
Und was "genau dieselbe Funktionalität wie der RealPlayer" betrifft, na ja, darüber könnte man eventuell streiten, muß man aber nicht :-)
Um es also kurz zusammen zu fassen: ohne "Real Alternative" kann auch Media Player Classic nichts mit RealMedia-Formaten anfangen, andererseits nachdem die "Real Alternative" installiert würde, könnten auch andere Medienwiedergabeprogramme die Real-Formate abspielen.
Danke! :-)
Eltern und Schüler fordern Informatik als Pflichtfach
HURRA!!! Es reicht nur eine Nachricht und der Aktionismus steigt! Weiter so! So wurde auch das Sozialismus gebaut und wo das endete, zeigt die neuste Geschichte der letzten 20 Jahre. Die Schüler brauchen keine Informatik, sie brauchen (die Meisten wenigstens) höchstens den Umgang mit dem Computer zu lernen. Sie müssen wissen, wie man den Rechner bedient und nicht gleich wie man ihn programmiert. Sollte es der letztere Fall sein, dann sollte man auch den Schülern beibringen, wie man eine Weltraumsatelliten baut und ihn in den All befördert, Die Grundlagen der Auto- und/oder Elektronikreparatur wären auch ganz nützlich und spätestens ab der sechsten Klasse sollte man den Kindern beibringen wie man die Häuser baut, sie renoviert und instand hält. Und wenn wir schon so weit sind, sollten wir auch den Straßenbau und -reparatur nicht vergessen, auch die Schuhreparatur und Schneiderei wären nicht unwichtig. Und übrigens ist es ganz lustig zu sehen, wie zwei Tage nachdem die Problematik der Nutzung der Computertechnik in den Schulen angesprochen wurde, wissen schon die klenen Schreberleine, was die ALLE Schüler und Eltern wollen. Und noch lustiger iste es zu sehen, wie viele in die Falle gleich reinfallen, ohne groß nachzudenken. Viel Spaß Kinder. P.S. Vielleicht sollten die Schüler zuerst z.B. lernen, wie man einen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn bedient, weil das ist bereits für viele Menschen ein unannehmbare Hürde.
Bericht: MP3 verdrängt kopiergeschützte Kauf-Musik
Ein lustiger Meinungenaustausch :) Zwar mehr aus der Richtung "da reden zwei Blinde über die Farben", aber gerade deshalb lustig.
@schweini1: Da bin ich ein bisschen verwirrt: esrt schreibst Du , dass "Lossles heißt hier das Zauberwort" und dann, dass Du den Unterschied zw. einer CD und einer komprimierten Audio-Datei hörst.
Lossless hin, lossless her, venn Du irgendwas bearbeitest, dann nimmst Du automatsch in den Kauf ev. Fehler bzw. Qualitätsverluste, oder? :-)
Abgesehen davon, wenn Du wirklich solche höchst empfindlichen Ohren hast, dann frage ich mich, warum Du überhaupt dir die CDs antust?
Du solltest nur die Schallplaten benutzen, da die digitale Musik nichts Anderes ist, als nur komprimierte Analogmusik. Wenn Du also Dir die CDs anhörst, nimmst Du automatisch einige Klangverluste in den Kauf. :) Ergo, die ganze Diskussion ist für die Katz!