- 10.10.26
- 14:23
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Austauschangebot: Amazons günstigster neuer Kindle hat ein Problem
Die Leute haben ja echt einen Knall. Es handelt sich hierbei einfach nur um den Rand des E-Ink-Displays. Die beleuchtete Glasfläche, die auf diesem aufliegt, wirkt aufgrund ihrer nötigen Mindestdicke minimal größer als die aktive Fläche des E-Ink-Displays, was dem stufenlosen Design geschuldet ist. Man schaut ja, wenn man genau senkrecht auf die Mitte des Displays guckt, geometrisch bedingt leicht schräg auf die Ränder. Selbst wenn also beleuchtete Fläche und Display exakt gleich groß sind, führt die schräge Aufsicht dazu, dass man quasi die Dicke des lichtleitenden Glases als Rand wahrnimmt. Im Dark Mode, wenn das gesamte Display auf schwarz schaltet, können die schwarzen Pixel diesen logischerweise nicht abschatten und man sieht eine dünne helle Linie ringsum, quasi wie eine Einfassung des Displays.
Da kann man so oft den Support bemühen und austauschen wie man will, da wird man kein "besseres" Exemplar erhalten, weil es konstruktionsbedingt ist.
Man erhält allenfalls ein besser oder schlechter zentriertes Exemplar, bei dem dann wenigstens alle vier Ränder gleich hell erscheinen statt einer oder zwei etwas heller :).
Die älteren Modellen, wo die Front nicht plan war, waren so gebaut, dass der Rahmen auf allen Seiten auf dem Display aufliegt und dieses ein Stück überragt, und somit der "problematische" Rand des Displays verdeckt wird, sodass es randlos schwarz werden kann.
Verschwinden würde das bei den neuen, planen Modellen nur, wenn man das E-Ink-Display entweder größer machen würde als das beleuchtete Glas (dann hätte man aber das umgekehrte Problem, nämlich dass es im hellen Modus einen dunklen Trauerrand rings um den beleuchteten Bereich gäbe, was die meisten Leute wohl noch mehr stören würde), oder wenn man das lichtleitende Glas noch viel dünner machen würde, damit der Effekt kleiner wird.
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Austauschangebot: Amazons günstigster neuer Kindle hat ein Problem
@elektrosmoker: Ja gut, aber mit dem Argument kann man auch sagen, dass z.B. damals in den ersten 10 Jahren nach Markstart alle Flachbildschirme fehlerhaft waren, weil sie schrecklich träge und somit für bestimmte Dinge nicht geeignet waren. Folglich ein unfertiges, unausgereiftes Produkt.
Allerdings wussten die Kunden damals, was sie da kauften, und dass die noch neue Technologie noch unausgereift und in manchen Dingen gegenüber dem Röhrenmonitor limitiert war.
Diese "Fehler", um den es hier geht, ist ein feiner heller Rand rings um das Display herum, der konstruktionsbedingt im Dark Mode nunmal auftaucht. Dazu fallen mir eigtl. nur zwei Sachen ein:
1. wer ein E-Ink Display im Dark Mode verwendet, zweckentfremdet die Technologie bzw. die Richtung, in die solche Displays bislang entwickelt wurden. Schön, dass man es trotzdem so benutzen kann, und wenn die Leute das in signifikanter Menge so wollen, wird die Entwicklung sicherlich in eine Richtung steuern, dass man solche Unsauberheiten künftig vermeiden können wird.
2. hätte mir keiner gesagt, dass das so nicht erwünscht sondern nur eine technisch bedingte Begleiterscheinung ist, wäre ich im ersten Moment sogar davon ausgegangen, dass ein dünner heller Rahmen rings um die Seite vielleicht sogar beabsichtigt und Teil des UI-Designs ist.
Über bestimmte Dinge kann man sich halt auch einfach unnötig aufregen. Bei manchen Leuten hat man den Eindruck, sie suchten förmlich nach dem Haar in der Suppe.
Austauschangebot: Amazons günstigster neuer Kindle hat ein Problem
@elektrosmoker: Daran, worüber man sich aktuell aufregt, ist aber nichts fehlerhaft. Es ist genau wie vorgesehen. Wenn die Leute ein anderes Produkt möchten, bei dem bestimmte technisch bedingte Eigenschaften nicht vorhanden sind, sollen sie halt etwas anderes kaufen. Bei einem frontal beleuchteten E-Ink-Display ist es vollkommen logisch, dass dieses nicht bis ganz an den Rand schwarz werden kann. Randlos kann man sowas nunmal nicht bauen, sonst bröselt das Pigment an den Seiten raus. Bei einem normalen Display mit Hintergrundbeleuchtung hat man das Problem nicht, da es hier nur innerhalb der aktiven Fläche hell wird, ganz gleich wie dick der Rahmen ist.
Bei den Vorgängergenerationen der Kindles hat man einen schwarzen Alurahmen drüber gelegt, damit man es nicht sieht. Die neuen wollten die Leute aber stufenlos haben, also fällt diese Art der Kaschierung nun weg.
Austauschangebot: Amazons günstigster neuer Kindle hat ein Problem
Die Leute haben ja echt einen Knall. Es handelt sich hierbei einfach nur um den Rand des E-Ink-Displays. Die beleuchtete Glasfläche, die auf diesem aufliegt, wirkt aufgrund ihrer nötigen Mindestdicke minimal größer als die aktive Fläche des E-Ink-Displays, was dem stufenlosen Design geschuldet ist. Man schaut ja, wenn man genau senkrecht auf die Mitte des Displays guckt, geometrisch bedingt leicht schräg auf die Ränder. Selbst wenn also beleuchtete Fläche und Display exakt gleich groß sind, führt die schräge Aufsicht dazu, dass man quasi die Dicke des lichtleitenden Glases als Rand wahrnimmt. Im Dark Mode, wenn das gesamte Display auf schwarz schaltet, können die schwarzen Pixel diesen logischerweise nicht abschatten und man sieht eine dünne helle Linie ringsum, quasi wie eine Einfassung des Displays.
Da kann man so oft den Support bemühen und austauschen wie man will, da wird man kein "besseres" Exemplar erhalten, weil es konstruktionsbedingt ist.
Man erhält allenfalls ein besser oder schlechter zentriertes Exemplar, bei dem dann wenigstens alle vier Ränder gleich hell erscheinen statt einer oder zwei etwas heller :).
Die älteren Modellen, wo die Front nicht plan war, waren so gebaut, dass der Rahmen auf allen Seiten auf dem Display aufliegt und dieses ein Stück überragt, und somit der "problematische" Rand des Displays verdeckt wird, sodass es randlos schwarz werden kann.
Verschwinden würde das bei den neuen, planen Modellen nur, wenn man das E-Ink-Display entweder größer machen würde als das beleuchtete Glas (dann hätte man aber das umgekehrte Problem, nämlich dass es im hellen Modus einen dunklen Trauerrand rings um den beleuchteten Bereich gäbe, was die meisten Leute wohl noch mehr stören würde), oder wenn man das lichtleitende Glas noch viel dünner machen würde, damit der Effekt kleiner wird.
Smarte Kaffeemaschine verbrauchte 1 TB an Daten in nur zehn Tagen
@iCakeMan: Was dann aber gerade die neueren Wifi-Standards 6 und 7 einiger ihrer Features berauben würde, denn die sind auf die Mitnutzung von 2,4GHz ausgelegt.
Diebstahl, Fehler, kaum Zeitersparnis: SB-Kassen sind ein Reinfall
@Gösser: Was für eine Arbeit übernimmt man denn bitte? Die Hauptarbeit ist, die Sachen auf das Band zu legen und sie danach einzuräumen, und das muss ich auch dann selber machen, wenn ein Kassierer dort sitzt und sie über den Scanner zieht.
Das über den Scanner ziehen ist dann wirklich praktisch kein Mehraufwand mehr, wenn ich jedes Teil eh in die Hand nehmen muss, kann ich, statt es auf das Band zu legen, es auch an einem Scanner vorbeiziehen.
Die Arbeit des Kassierers besteht darin zu kontrollieren, dass alles korrekt abgerechnet wird. Wenn das anders gelöst wird, z.B. über eine Kamera über der SB-Kasse, dann braucht es diese Arbeit nicht mehr, sonst ist das nichts weiter als Beschäftigungstherapie.
Diebstahl, Fehler, kaum Zeitersparnis: SB-Kassen sind ein Reinfall
@Gösser: Der Vorteil für dich ist, dass es bei wenigen Artikeln oftmals einfach schneller geht. Warum sollte ich mich, wenn ich mal nur drei Artikel habe, in die Schlange vor der Kasse stellen, wo drei Leute mit vollem Einkaufswagen vor mir sind?
"Absoluter Mist": EU-Mitarbeiter hassen Teams-Alternative Element Pro
@bigspid: Hat aber ziemlich sicher nicht diese Art von Kinderkrankheiten, die man in den Anfangszeiten des Social Messaging so um die frühen 2000er Jahre herum gewohnt war.
Wir benutzen seit einigen Jahren nun schon Matrix-Chat und als Client dafür Element (Pro), und in all dieser Zeit hat sich nichts an folgenden Dingen geändert:
- Man bekommt gelegentlich Notifications über eingegangene Nachrichten, macht die App auf, doch die Nachricht ist nicht da. Irgendwann ne halbe Stunde später wird sie dann mal erfolgreich geladen.
- Alle paar Wochen ist man ohne ersichtlichen Grund einfach ausgeloggt, und muss beim Wiedereinloggen die Schlüsselverifizierung erneut durchführen, was Zeit kostet und daher nervig ist.
- Das App-Symbol zeigt tagelang ungelesene Nachrichten an, die längst gelesen wurden.
- Ändert einer sein Profilbild, geht jedes Mal nicht deaktivierbar eine Infonachricht darüber an sämtliche Gruppen/Kanäle/Chats, denen diese Person hinzugefügt ist.
Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es solche Probleme/Unsinnigkeiten auch mit Teams gibt.
Element/Matrix ist halt einfach nicht "Production ready" sozusagen, um damit beruflich wichtige bzw. zeitkritische Nachrichten auszutauschen. Es passieren zu oft irgendwelche Hänger, sodass man nicht mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass der Empfänger eine Nachricht auch wirklich erhalten hat. Bei kritischen Sachen schreiben wir daher lieber immer noch eine Mail. Dass das nötig ist, sagt halt eigtl schon alles über die Zuverlässigkeit aus.
Disney+ verliert immer mehr Argumente, es zu nutzen
@thomashu: Ich denke nicht, dass z.B. die ganzen Marvel-Filme vorrangig nur von Kindern gesehen werden, und das ist alles Disney.
Internetverträge werden teurer: Telekom und 1&1 erhöhen ihre Preise
@Revier-Engel: Das ist ähnlich wie bei den Mobilfunkangeboten, wo sich die Leistung nunmal nicht allein durch das Datenvolumen definiert, sondern durch das Angebot an Zusatzdiensten und Komfortfeatures, die natürlich über die Tarifpreise mitfinanziert werden.
Bei Mobilfunk sind es Sachen wie zahlreiche MultiSIMs, Geschwindigkeit was die Zelle her gibt, Visual Voicemail und umfangreichere Auslandsoptionen (wie dass man in den Nicht-EU-Länderzonen einfach das komplette Inklusivvolumen nutzen kann), was Congstar z.B. alles nicht anbietet.
Bei Festnetz gibt es ja auch einen ganzen Schwung an Magenta-Diensten sowie Bundles mit TV, die man dann benutzen kann, die es bei Congstar und Resellern eben nicht gibt. Congstar bietet nicht einmal mehr Festnetz-Telefonie an. Und da sind ja auch viele Sachen dabei, deren Bereitstellung sich im Zuge der Inflation in den letzten Jahren verteuert hat.
Wem das alles egal ist und wer deswegen trotz all dieser Exklusivdienste zum Schluss kommt, die Discountermarken böten mehr fürs gleiche Geld, der ist einfach nicht Zielgruppe für die teureren Netzbetreiber-Tarife. Telekom direkt ist nur für diejenigen interessant, die auch einen signifikanten Anteil der Zusatzdienste wirklich nutzen wollen.
Age of Empires 5 gestrichen? Microsoft zerlegt das halbe Studio
Seit wann zählt denn Age Of Empires eigtl. nicht mehr zu den etablierten und umsatzstarken Marken? Es dürfte bei MS nur wenig geben, das auf eine längere Historie zurückgeht als AoE. Windows und Office vielleicht. Und dass man jetzt schon seit unzähligen Jahren fleißig immer wieder neuen Content/Add-Ons für die verschiedenen AoE 2 HD Remaster bringt, würde man ja auch nicht tun, wenn die Marke nichts abwerfen würde, das ist ja eher das Prinzip einer klassischen Cash Cow.
MS ist einfach ein komischer Laden (geworden). Es war ja noch nie wirklich eine Firma für "Fans", eher eine "nutzen halt alle"-Firma. Der beinharte MS-Fan gehört eher einer außergewöhnlichen, schützenswerten Spezies an. Stattdessen kriegt er von MS aber eigtl. permanent nur eins nach dem anderen auf die Fresse ;)