mh0001

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mh0001

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  • 30.10.26
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Dünner, stärker, mehr Akku: Neue Details zum iPhone Air 2 geleakt

@insert.name.here: Weil es dann ein anderes Gerät wird, ganz einfach. Der zweite Lautsprecher fehlt, weil an der Unterseite schlicht kein Platz mehr ist in dem Gehäuse, weil der Akku bis an den Rand geht.
Wenn da jetzt ein zweiter Lautsprecher reinkommt, geht das entweder zu Lasten der Akkugröße oder das Gerät muss dicker werden. Beides wollen die Käufer des Airs nicht. Wenn du zwei Lautsprecher willst, kauf dir doch das normale iPhone. Das gleiche gilt auch für eine zweite Kamera. Dass die Leute ständig versuchen, dass Air soweit aufzublähen, dass es letztlich wieder auf die Maße der normalen iPhone wächst, statt der Zielgruppe einfach ihr primär schlankes Gerät zu lassen, nervt mich genauso wie dich die Diskussion nervt, was man braucht und was nicht.

Das Air ist ein Gerät für Leute, bei denen die Schlankheit des Gehäuses an oberster Stelle steht, und bei dem sich Features wie zweite Kamera oder zweite Lautsprecher diesem Ziel konsequent unterordnen müssen, Punkt.
Bräuchte man den einen Lautsprecher nicht zum Telefonieren, hätte das Gerät vielleicht gar keinen, und das wäre in Ordnung.
Die Zielgruppe des Air würde es vermutlich begrüßen, wenn auch noch der USB-Anschluss gestrichen wird, wenn sich dadurch das Gehäuse nochmals 0,5 Millimeter dünner machen ließe.

  • 30.10.26
  • 13:49
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Dünner, stärker, mehr Akku: Neue Details zum iPhone Air 2 geleakt

@noise33: Wofür denn eigtl. ein zweiter Lautsprecher? Mit einem Smartphone laut hören macht man doch sowieso nicht für den Hörgenuss, weshalb das primäre Ziel einfach nur ist, dass ein verständlicher Ton raus kommt. Dafür genügt ein einzelner Mono-Lautsprecher vollkommen. Wenn einem der Klang bei irgendwas wichtig ist, nimmt man sowieso Ohr-/Kopfhörer, weil es auch mit den besseren Stereo-Smartphone-Lautsprechern immer noch nicht gut klingt.

  • 30.10.26
  • 13:11
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Windows 11: Microsoft reduziert per Update den Standby-Akkuverbrauch

Vom Modern Standby bin ich kein Fan, weil für mich persönlich der Use Case fehlt. Durch das permanente Halten der Netzwerkverbindung sowie der Push-Dienste sind zwar eingehende Nachrichten nach dem Aufklappen sofort da, allerdings bringt es eben die im Artikel angesprochenen Nachteile mit sich. Da stellt sich natürlich die Frage, ob die Vorteile das rechtfertigen. Und das sehe ich nicht so ganz. Wenn man z.B. ein Smartphone hat, welches die Echtzeit-Benachrichtungen über neue Mails etc. bereits abdeckt, brauche ich IMHO keinen Laptop, der das auch noch tut. Es ist ja nicht so als würde es ewig dauern, wenn ein Laptop aus dem klassischen S3-Standby aufwacht, bis die Verbindung wiederhergestellt und die Mails geladen sind.

Leider ist bei neueren Laptops der S3-Standby nicht immer problemlos nutzbar. Man kann zwar über die Registry erzwingen, dass der Modern Standby deaktiviert und der klassische Standby+Ruhezustand verfügbar ist, allerdings funktioniert dieser dann nur auf gut Glück, weil die Hersteller das nicht mehr testen. Bei meinem Laptop ist bei erzwungenem S3 die Performance nach dem Aufwachen grottig, weil die CPU dann auf dem niedrigsten Takt festklebt, was sich erst durch einen Neustart beheben lässt.

Schöner wäre es, wenn die Hersteller wieder Kompatibilität für beides sicherstellen und dem Nutzer die Wahl lassen würden.

  • 30.10.26
  • 13:01
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Volkswagen macht wahnsinnige Verluste, Minus verfünffacht sich

@floerido: Ich rede ja nicht vom Arbeiter in der Fabrik. Aber dafür, dass sie z.B. die Software für ihre IDs über Monate nicht hinbekommen haben, sodass diese fertig produziert tausendfach rumstehen mussten, kann doch der Chef nur bedingt etwas, sondern die Programmierer, die ja in der freien Wirtschaft durchaus auch gut bezahlt werden. Natürlich kann man die Verantwortung auch darauf runterbrechen, dass der Manager früher die Anzeichen von Unfähigkeit erkennen und die entsprechende Abteilung neu besetzen hätte müssen. Wenn man so will, ist natürlich am Ende immer der Chef verantwortlich.

  • 30.10.26
  • 02:22
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Volkswagen macht wahnsinnige Verluste, Minus verfünffacht sich

@Schnoog: Es muss nicht immer nur an den Managern liegen. Manchmal ist es auch wie im Fußball: Wenn die Spieler einfach nicht gut sind, kann man den Trainer tauschen so oft man will.

  • 29.10.26
  • 16:31
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Schluss mit SMS: Microsoft setzt auf Passkeys, Nutzer müssen handeln

@DRMfan^^: Es geht nicht um das Abhören von SMS, sondern darum, dass es leider immer mal wieder vorkommt, dass sich Mobilfunkanbieter von Betrügern austricksen lassen und ihnen SIM-Karten an eine abweichende Adresse für den Anschluss des Opfers ausstellen, mit denen sich die Betrüger dann die 2FA-Codes selber schicken lassen.

  • 29.10.26
  • 10:11
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Schluss mit SMS: Microsoft setzt auf Passkeys, Nutzer müssen handeln

@Petermüller: Darin liegt gerade nicht die Gefahr bei SMS und Anrufen. Es geht darum, dass Dritte komplett ohne deine Beteiligung Zugriff auf deine SMS kriegen können, indem sie es schaffen sich bei deinem Mobilfunkanbieter eine SIM oder eSIM ausstellen zu lassen. Entweder indem sie per Phishing Zugriff auf deinen Account bei dem Betreiber erlangen, oder indem sie es schaffen, telefonisch den Anbieter zum Versand einer neuen SIM an eine andere Adresse zu bewegen.

Sogar letzteres passiert leider wirklich, dazu gab es schon mehrere Berichte in den Medien. Die gesamte Sicherheit von 2FA per SMS hängt am Ende am korrekten Verhalten eines Kundendienst-Mitarbeiters beim Anbieter.
Darum sind Passkeys immer sicherer. Die kann niemand anderes einfach erneut ausstellen.

  • 28.10.26
  • 22:37
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MacBook Pro mit Touch: Apples neue Laptops kosten bis zu 16.000 €

@happy_dogshit: Aber nur für diejenigen, die das, was das Gerät bieten kann, eigtl. nicht benötigen, sondern einfach nur ein "Pro“ haben wollen. Beim Pro bezahlt man eine mit massiver CPU+GPU-Leistung und sehr großer Speicherausstattung vollgestopfte mobile Workstation. Wenn du intensive Rendering-Aufgaben darauf ausführen möchtest oder große lokale KI-Modelle laufen lassen willst, dann ist das ein geeignetes Gerät. Alles Dinge, welche die meisten Leute privat schon einmal nicht tun. Für kommerzielle Anwender, die das intensiv betreiben und auf die gebotene Performance, noch dazu als Notebook, wirklich angewiesen sind, ist das nicht teuer.
Ich habe neulich erst auf der Arbeit eine stationäre Desktop-Workstation zusammengestellt und war damit am Ende bei knapp 4000€ ohne Mehrwertsteuer, und bei der CPU bietet die nicht mal die Performance des MacBook Pros.

  • 28.10.26
  • 15:02
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SK Hynix meldet RAM & Flash bis 2029 ausverkauft & über 80% Marge

@bAssI: Wieso Doppelmoral? Man kann auch einfach ganz dahinter stehen, statt mit zweierlei Maß zu messen ;)

  • 28.10.26
  • 14:55
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Revival des CD-Players droht an fehlenden Bauteilen zu scheitern

@insert.name.here: Bezüglich Fehlerkorrektur deckt sich gerade das aber NICHT mit meinen Erfahrungen aus früheren Zeiten. Es waren bei mir eigtl. immer die Standalone-Player in irgendwelchen Anlagen/Wohnzimmer-Geräten, die als erstes ausgestiegen sind wenn eine CD/DVD nicht mehr ganz astrein war.
Jedes einfache PC-Laufwerk hat da Kreise drum gezogen wenn es um die Fehlerkorrektur ging. Ist ja auch kein Wunder: bei CD-/DVD-ROMs mit Daten/Software drauf ist die Fehlerkorrektur viel wichtiger, da darf auch bei mehreren Gigabyte und etlichen Lesevorgängen kein einziges Mal ein fehlerhaftes Bit ausgegeben werden, weil die Daten dann in der Gesamtheit unbrauchbar sind.
Bei Audio-Wiedergabe ist das nicht so kritisch, weil man ein einziges falsches Bit normalerweise nicht raushört.

Aus diesem Grund haben auch günstige PC-Laufwerke in der Regel die ausgefeiltere Fehlerkorrektur als HiFi-Geräte. Letztere verzichten teilweise sogar gänzlich darauf und lesen über problematische Stellen einfach drüber hinweg, gibt es halt nen kurzen Knackser. Kann man natürlich als Vorteil sehen, weil bei zu stark beschädigten Medien sich PC-Laufwerke dann ewig damit aufhalten oder hängen bleiben, weil sie halt auf Teufel komm raus sicherstellen wollen, dass die Daten korrekt sind, und dann lieber gar nichts ausgeben.

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