- 18.08.26
- 13:07
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Tesla Cybercab ohne Lenkrad: Der Start steht wohl unmittelbar bevor
@MartinM2: Traurige Einzelfälle sind halt aber immer noch besser als die zahlreichen Unfälle, die menschliche Fahrer jeden Tag verursachen. Eine neue Technologie muss nicht perfekt sein, um sie einzuführen. Es genügt, wenn sie lediglich besser ist als das Vorherige. Trotzdem wird jeder einzelne tödliche Zwischenfall mit selbstfahrenden Autos zum Skandal erhoben, während das pro gefahrenen Kilometer gerechnet bei menschlichen Fahrern um ein Vielfaches häufiger passiert.
Eigtl gibt es gar keinen Grund, irgendwas unter den Teppich zu kehren. Dieser entsteht erst dadurch, dass die Leute vollkommen irrational sind in solchen Fragen, und von menschlichen Fahrern verursachte Unfälle mit tödlichem Ausgang in die Rubrik "kommt halt leider vor" verordnen, und die von autonomen Fahrzeugen in "darf nicht passieren".
Dabei wäre es ein Fortschritt, wenn die Unfallzahlen einfach nur halbiert würden durch selbstfahrende Autos. Heißt dann aber, dass man mit einer beträchtlichen Zahl schwerer Unfälle eben rechnen muss. Gibt jedoch keinen Grund, das bei menschlichen Fahrern bereitwillig hinzunehmen, bei nicht-menschlichen Fahrern jedoch kategorisch ausschließen zu wollen.
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VPN-Anbieter wirbt mit KI-Hitler - Videoclip löst Kündigungswelle aus
@f.a.it.h.far.a.sulo: Stimmt nicht, wenn du durch die Kommentare auf Reddit und Twitter schaust, wirst du feststellen, dass fast kein Deutscher unter denjenigen ist, die sich darüber beschweren. Die News-Seiten, die das vor allem und als erstes aufgegriffen haben, sind auch allesamt nicht aus Deutschland.
Irre Kühler-Mod per Kreissäge: Bastler senkt GPU-Temperatur um 24 °C
Die Balance zwischen den Kühlern, die man üblicherweise auf CPU und Grafikkarte hat, stimmt sowieso schon seit längerer Zeit nicht mehr.
Heutzutage haben CPUs gerade mal die Hälfte oder weniger Verlustwärme als GPUs, aber dennoch schnallt man sich riesige Tower-Kühler oder gar Wasser-/AIO-Kühler auf die CPU, während die GPU mit im Vergleich dazu winzigen Kühlkörpern und kleinen Lüftern auskommen muss.
Umgekehrt wäre es viel sinnvoller. Der fette Noctua-Trümmer oder die AIO müsste zuallererst mal auf die GPU drauf! Das ist die mit Abstand größte Hitzequelle in einem typischen Gaming-PC. Für die CPU hingegen würde auch etwas von der Größe typischer Grafikkartenkühler in der Regel vollkommen ausreichen.
In vielen Konfigurationen hat man jedoch eine nahezu lautlose, eigtl vollkommen überdimensionierte Kühlung auf der CPU, und einen Brüllwürfel auf der Grafikkarte, der ums Überleben kämpft, wenn man sie mal voll ausfährt.
USS Lincoln: Dramatische Zustände an Bord, Kritik wird immer lauter
@MartinM2: Mit den Verhältnissen des Vietnamkriegs kann man das aber nicht mal ansatzweise vergleichen, es sei denn, man startet doch noch eine groß angelegte Bodenoffensive. In Vietnam waren mehr als eine halbe Million US-Soldaten, und über 50.000 davon sind ums Leben gekommen, auf der anderen Seite über eine Million. Auch hunderttausende Zivilisten mussten dran glauben.
Davon ist der Irankrieg (zum Glück) noch meilenweit entfernt, auch hinsichtlich der Belastung für die beteiligten Soldaten. Es ist natürlich ein logistisches Versagen, dass die auf dem Schiff jetzt einen Lagerkoller kriegen, aber es ist was anderes als durch jahrelanges Gemetzel im Dschungel schwer traumatisiert zu werden.
Hoffen wir, dass es im Irankrieg nicht dazu kommt, auch nicht ansatzweise.
Neue AirPods mit Kamera: Geleaktes Video zeigt erste Funktionen
@Desoxyribonuklein: Bei den Airpods gibt es nicht mal mehr eine Software, mit der man die Bilder der Kamera überhaupt aufnehmen könnte. Da ist also noch nicht einmal was vorhanden, das man versuchen könnte zu manipulieren.
Seitens der Firmware, mit der Apple die Dinger ausliefern wird, wird nicht vorgesehen sein, Kamerabilder zu speichern oder einfach nur live anzeigen zu lassen. Da müsste man schon tiefer ran um sich selber Schnittstellen zu implementieren.
Der Notbremsassistent und Regensensor meines Autos basiert neben den Radarsensoren auch auf einer nach vorn gerichteten Kamera, deren Bild von den Assistenzsystemen verarbeitet wird. Es ist jedoch nicht vorgesehen, dass man sich dieses Kamerabild anschaut. Es gibt keine zugängliche Schnittstelle für die Bildausgabe oder sogar Aufzeichnung. Klar könnte man das theoretisch auseinanderbauen und vielleicht ein paar Kabel dranlöten um das Bild abzugreifen und zu speichern.
Ähnliche Modifikationen wären dann an den Airpods nötig, denn Apple verrammelt und signiert seine Firmwares ja kryptografisch.
Wenn also jemand mit einer Extra-Box auf dem Kopf rumläuft, von der Kabel in die aufgebohrten Airpods gehen, DANN könnte man sich vielleicht Gedanken machen, dass er die Kamerabilder aufzeichnet :)
Tesla Cybercab ohne Lenkrad: Der Start steht wohl unmittelbar bevor
@MartinM2: Traurige Einzelfälle sind halt aber immer noch besser als die zahlreichen Unfälle, die menschliche Fahrer jeden Tag verursachen. Eine neue Technologie muss nicht perfekt sein, um sie einzuführen. Es genügt, wenn sie lediglich besser ist als das Vorherige. Trotzdem wird jeder einzelne tödliche Zwischenfall mit selbstfahrenden Autos zum Skandal erhoben, während das pro gefahrenen Kilometer gerechnet bei menschlichen Fahrern um ein Vielfaches häufiger passiert.
Eigtl gibt es gar keinen Grund, irgendwas unter den Teppich zu kehren. Dieser entsteht erst dadurch, dass die Leute vollkommen irrational sind in solchen Fragen, und von menschlichen Fahrern verursachte Unfälle mit tödlichem Ausgang in die Rubrik "kommt halt leider vor" verordnen, und die von autonomen Fahrzeugen in "darf nicht passieren".
Dabei wäre es ein Fortschritt, wenn die Unfallzahlen einfach nur halbiert würden durch selbstfahrende Autos. Heißt dann aber, dass man mit einer beträchtlichen Zahl schwerer Unfälle eben rechnen muss. Gibt jedoch keinen Grund, das bei menschlichen Fahrern bereitwillig hinzunehmen, bei nicht-menschlichen Fahrern jedoch kategorisch ausschließen zu wollen.
Raus mit Windows: China stellt schneller als geplant auf Linux um
@Fuji_X: Ein Beschluss alleine reicht halt nicht, irgendwer muss es auch vernünftig umsetzen und dabei auch Lösungen für die Problemstellen finden. Ist ja schön, wenn sich alle einig sind und die Partei das beschließt, nur läuft allein dadurch noch keine funktionierende und ähnlich effiziente Alternative auf den Rechnern.
Kartellamt greift durch: Apple ändert App-Tracking auf iPhones
@thomashu: Hä? Eben dieses Bußgeld stand im Raum und Apple möchte das nicht bezahlen, also setzen sie jetzt diese Änderungen um. Die wurden ihnen nicht 1:1 so diktiert.
Ist Windows oder MacOS sicherer? Studie liefert überdeutliche Antwort
Die größten Probleme im Bereich Malware oder Onlinekriminalität der heutigen Zeit sind doch Ransomware und Phishing. Für beides spielt nur eine untergeordnete Rolle, wieviele Sicherheitslücken ein Betriebssystem hat bzw. wie sicher dessen Architektur ist.
Eine Ransomware, die den Benutzerordner verschlüsselt und daher keine Admin-/Root-Rechte benötigt, kann das unter Linux und MacOS genauso ungehindert tun wie unter Windows, wenn der Nutzer sie ausführt (nachdem sie ihm in irgendeiner Weise untergeschoben wurde).
Ähnliches gilt aber auch für Rootkits/Trojaner etc., die immer noch in der Mehrheit der Fälle dadurch auf den Rechner kommen, dass der Nutzer sie entweder fahrlässig, oder eben durch Supply Chain - Attacken untergejubelt, mit Admin-/Root-Rechten ausführt. Auch das bedarf keiner Sicherheitslücke im OS oder einer Schwäche in der Architektur. Gegen Root-Rechte leistet auch ein Unix-basiertes System keinerlei Widerstand gegen die Installation eines Trojaners.
Die klassischen "Würmer" von damals, die unter Ausnutzung von Zero-Day-Exploits oder anderen Sicherheitslücken die Systeme quasi im Vorbeigehen infiziert haben, sind heutzutage doch für den Mainstream eher von untergeordneter Bedeutung.
Windows-11-Patchday: Apps profitieren ab sofort von neuem CPU-Boost
Das machen die CPUs ja auch schon ganz alleine sobald sie mit Aufgaben belastet werden, aber halt nur reaktiv, sodass die volle Performance dann erst mit Verzögerung bereit steht. Bei kleinen Dingen wie dem Öffnen eines Texteditors ist die Aufgabe dann aber schon vorbei, nachdem sie mit niedrigem Takt und daher langsamer als nötig abgearbeitet wurde.
Nun sagt Windows vorher Bescheid, dass was kommt, und die CPU kann rechtzeitig hochtakten.
Beim Stromverbrauch nimmt sich das daher vermutlich nichts oder nicht viel, weil die CPU so oder so ihren Leistungszustand wechselt. Nur in einem Fall eben zu spät, im anderen rechtzeitig. Könnte man sogar vermuten, dass die Energieeffizienz nun höher ist, da es besser genutzt wird.
GTA 6 vorbestellen: Fast alle greifen sofort zur 100-Euro-Edition
@Tical2k: Dafür sind die Produktionskosten im Vergleich zu früher geradezu explodiert, weit mehr als durch Inflation und dadurch bedingt steigende Gehälter und Kosten zu erklären.
Als der Spielemarkt noch nicht so Mainstream war und auch aufgrund technisch begrenzter Möglichkeiten keine Blockbuster-Grafik und -Inszenierung drin war, wurden auch die AAA-Titel von einem 10-Mann-Team in einem Jahr entwickelt.
Du hast recht, dass heutzutage die Stückzahlen viel größer sind und weitere Einnahmequellen erschlossen wurden, die durch den Eintritt in den Mainstreammarkt ermöglicht wurden. Dafür arbeiten heute an einem AAA-Titel aber auch hunderte Menschen, insbesondere auch Künstler/Schauspieler/Synchronsprecher, je nach Aufgabenbereich über mehrere Jahre.
Deine Marktbetrachtung als Argument, warum die Spielepreise nicht mit der Inflation steigen dürften, funktioniert so also auch nicht. Wenn, dann muss man schon das Ganze mit einbeziehen. Den 10-20x so viel verkauften Einheiten stehen eben auch 10-20x so viel Personal und doppelte bis dreifache Produktionszeit gegenüber.