basti2k

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basti2k

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  • 14.07.26
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Microsoft warnt vor KI: Patches spätestens nach drei Tagen installieren!

Dann soll mal Microsoft seinen Releasezyklus der Updates überdenken.
Bei Linux gibt es das Update, sobald es als stabil gibt, bei Microsoft gibt es den monatlichen Patchday, wo die Updates auch noch zusammengefasst werden.

Die Lösung wäre sicher was aus beiden Welten.
Für den aktuellen Monat wird ein kumulatives Update fürs ganze Betriebssystem gebaut, was alles bis auf die aktuellen Updates enthält[1]. Die aktuellen Updates kommen dann als separater Patch, wobei für jede Sicherheitslücke ein separater Patch zur Verfügung gestellt wird[2].

So kann man auch Windowsupdates mehrfach im Monat releasen[3]. Falls ein Updatepaket defekt ist, so kann man nur dieses eine Paket zurückziehen und muss nicht das ganze monatliche Update zurückziehen.
Aber jetzt wird einfach das volle Paket installiert und wenn es Seiteneffekte verursacht, muss man halt mit diesen Bugs bis zum nächsten Windowsupdate warten.

[1] - Somit werden alle Updates, die älter als 1 Monat sind durch 1 Update nachgezogen. Dieses hat auch den Vorteil, dass wenn man den Rechner neu installiert nicht alle Update einzeln nachladen muss.
[2] - Hier muss auch sicher gestellt werden, dass der Nutze die Patches die fehlerhaft sind zurückhalten kann.
[3] - Sobald ein Patch fertig ist, diesen als separates Installer-Paket per WindowsUpdate zur Verfügung stellen. Dabei muss ggf. auch auf Abhängigkeiten zu anderen Patches geachtet werden.

  • 13.07.26
  • 10:12
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RAM-Hersteller: Speicherkrise hat schlimmsten Punkt noch nicht erreicht

Dann müssen wir uns beim Programmieren auf die guten alten Zeiten zurück erinnern.
Bei dem 16Bit Modus der X86 Architektur hatte man ein Limit von 64kb für eine Funktion im Quellcode.

Aufgrund der um 4 Bit verschobenen Segmentregister konnte man bis zu 1MB RAM im 16Bit Modus ansprechen. Die DOS Spiele, die mehr als 1MB RAM nutzen, haben auch mit DOS-Extendern wie DOS4GW dieses Limit ausgehebelt.

Somit hat man ein limitieren System uns man muss schauen wie man mit den geringen verfügbaren Speicher klar kommt. Dadurch haben die Entwickler damals auf jedes einzelne freie Bit geschaut.
Das macht heut zu Tage niemand mehr. Dann soll man sich halt mehr RAM kaufen oder mit Swapping (Auslagerung des RAMs auf der HDD/SSD leben).

Vielleicht sollte man sich wieder mehr gedanken machen, wie man den RAM und CPU bei einem Programm möglichst effizient nutzen kann.

  • 12.07.26
  • 18:50
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@Alexmitter: Bei DOS hatte man damals auch nur max. 1MB RAM, den man im Real-Mode ansprechen konnte, dabei durfte im Code auch eine Funktion nur max. 64KB groß sein, da man mit 16 Bit nur 64KB adressieren kann. Die 1MB kamen zu Stande, weil die Segmentregister um 4 Bit verschoben waren und es so möglich machten 20 Bit anzusprechen.

Hinzu kamen da bei reinen DOS-Spielen Tools wie DOS4GW (DOS-Extender) zum Einsatz, die die CPU in den Protected Mode schalteten, die Segmentregister bearbeiteten (hier waren 32 Bit Adressen möglich) und dann wieder in den Real-Mode zurückschalteten.
So wurde dieses 1MB große Fenster während des Betriebs des Programms verschoben um einfach mehr RAM zu nutzen.
Nimmt man alten C / C++ Quellcode sieht man im Code des öfteren Bitfelder. Dieses Feature wird immer noch von den Compilern unterstützt aber nicht mehr aktiv genutzt, da ja genügend RAM verfügbar ist.
https://learn.microsoft.com/de-de/cpp/c-language/c-bit-fields

Die Compiler selber können mit den auch nicht mehr richtig umgehen.
Erzeugt man ein Bitfeld mit 8 Bool-Werten und setzt man danach alle auf "FALSE", so führen die heutigen Compiler jeden Schritt einzeln aus.

Die alten DOS-Compiler hatten dieses wenigstens erkannt und dann die Aktionen zusammengefasst.
Da hat man im Assembler-Code nur:
mov al, BYTE PTR [si];
xor al, al; => Setzt alle Bits im Byte auf 0
mov BYTE PTR [si], al;

Heut zu Tage sind auch mehrere Abstraktionslayer und Bibliotheken im Spiel, die Rechnenleistung und RAM benötigen.

  • 28.06.26
  • 13:18
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One UI 9: Samsung erweitert interne Tests - diese 22 Geräte sind dabei

Besonders bei One-UI 8.5 haben sie viele nutzlose Spielereien eingeführt.
Geht man in den Einstellungen auf "Softwareupdate" hatte man früher diverse Details zum SW Stand und ob ein Update verfügbar ist.

Bei UI 8.5 sieht man nur noch den Text One-UI 8.5 und man hat einen Button um auf Updates zu prüfen.
Will man die Detailinfos, so kann man diese über die 3 Punkte einsehen.
Eigentlich wenn man schon eine Einstellungsseite aufruft, will man sofort alle Details sehen und nicht erst diese über ein Untermenü anzeigen lassen.

  • 27.06.26
  • 10:40
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DHL-"Update": Zoll und Nachnahme künftig komplett bargeldlos zahlen

Wozu gibt es dann noch eine Nachnahme?
Diejenigen, die Pakete per Nachnahme bestellen wollen am Ende bar zahlen.

Wenn ich mit der Karte zahlen muss, so kann ich gleich dieses bei mir vom Konto abbuchen lassen.

Weiterhin wenn ich meinen Nachbarn vertraue und Ihm das Geld für die Annahme der Nachnahme gebe, so kann er diese Nachnahme am Ende mit den von mir übergebenen Geld nicht bezahlen.

  • 21.06.26
  • 22:17
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Gerichtsurteil trifft Disney+, Abos verlieren Dolby Vision europaweit

Das kann bei einem physischen Medium nicht passieren.
Da kann der Hersteller im Nachhinein kein Feature streichen.

Vielleicht hätte man hier BDLive weiter entwickeln sollen. Hier konnte der Hersteller die Disc mit Zusatzinhalten aus dem Internet erweitern. Das System war auf 1GB an Zusatzdaten begrenzt und ist heut zu Tage tot, da die meisten Server 2010 abgeschalt hat.

  • 21.06.26
  • 22:02
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"Sicherheitsreserve": Windows 11 Secure-Boot-Frist läuft in Kürze ab

Also der Rechner wird weiterhin booten. Es gibt hier einen unterschied zwischen booten mit abgelaufenen Zertifikat und ungültigen Zertifikat.

Am 24.06.2026 läuft das "KEK CA" aus. Mit diesem Zertifikat kann Microsoft die Schlüssel im UEFI aktualisieren.

Am 27.06.2026 läuft das "UEFI CA" aus, was für die Validierung der Bootloader zuständig ist.

Also kurz gesagt, wenn man die neuen Keys nicht bis zum 24.06.2026 per Windowsupdate bekommen hat, verliert Microsoft die Möglichkeit die Keys zu updaten. Ggf. hilft da ein Firmwareupdate, was gleich die neuen Keys mitbringt.

  • 10.06.26
  • 10:09
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Maulkorb statt Cyberwaffe: Neues KI-Modell Claude Fable 5 ist da

Bei Behörden die wenig Ahnung von IT-Sicherheit haben dürfen die Vollversion nutzen.

So werden die Behörden sich sicher irgendwas von der KI generieren lassen und es für Überwachungs- bzw. Spionagezwecke verwenden.

Und wenn das schief geht, dann haben wir ein riesiges Problem. Besonders wenn man die Tests mit dem KI-Wurm als Referenz nimmt: https://heise.de/-11318083

Wenn das weiter so mit der KI läuft, haben wir wirklich irgendwann Skynet[1].

[1] - Ist die KI aus den Terminator Filmen, die kurz nach der Aktivierung das "jüngste Gericht" auslöst.

  • 09.06.26
  • 22:17
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Schwarze Liste: Pentagon warnt vor Alibaba, Baidu, BYD und anderen

Das liegt daran, dass alle Daten in den Clouds der Hersteller gelagert werden.
Wieso man keine Fahrzeuge mehr bauen kann, die OHNE Internetverbindung auskommen und nicht alles an den Hersteller schicken.

  • 09.06.26
  • 11:02
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Windows 11 ohne Bing-Zwang: Warum die Suche jetzt schneller wird

Schaut man sich die Suche von Windows 8 / 8.1 an war diese richtig gut, da diese noch keine Onlinesuche hatte.

Wenn ich im Startmenü suche, will ich nicht, dass meine lokalen Daten mit Onlinetreffern vermischt werden. Besonders, da die Onlinetreffer hin und wieder höher gewertet werden als die lokalen.

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