basti2k

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basti2k

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  • 18.10.26
  • 23:56
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ReFS: Microsoft blockiert externe Laufwerke mit dem NTFS-Nachfolger

Man vergleicht hier im Artikel wieder mal Äpfel mit Birnen.
NTFS unterstützt kein BlockCloning / ReFLinkCopy's

Somit müssen bei einem NTFS-Laufwerk die Daten neu geschrieben werden. Bei einer RefLinkKopie werden nur die Verwaltungsstrukturen geupdatet. Für solch ein Mechanismus muss das Dateisystem auch "CopyOnWrite" nutzen & NTFS kann kein CopyOnWrite. Und klar ist eine Kopie der Verwaltungstrukturen schneller als eine vollständige Kopie.
Dieses Kopie belegt auch keinen neuen Speicherplatz, sodass hier das Dateisystem mehr Daten aufnehmen kann als Platz ist. Ändern sich jetzt die Dateiinhalte ohne das sich die Größe ändert, wird mehr und mehr Platz auf dem Dateisystem belegt, da sich die RefLinks immer mehr auflösen.
Diverse Linux-Dateisysteme, wie ZFS, BTRFS, XFS unterstützen auch diese RefLink-Kopie. Auch hier ist die Kopie von mehreren Gigabyte in unter einer Sekunde erledigt, weil es keine Kopie der Nutzdaten gibt.

Die Grundimplementierung von NTFS stammt aus dem Jahre 1993 (Also vor 33 Jahren). Die Features die nach und nach dazu kamen, haben aber nicht die Grundstruktur des Dateisystems angefasst, sondern nur zusätzliche Features hinzugefügt. Bei COW und BlockCloning, muss man große Teile des Grundsystem von NTFS umschreiben und dass wird sicher nicht ohne Fehler geschehen.

  • 17.10.26
  • 10:46
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Mit dem Ausweis ins Netz: Bundestag ebnet Weg für EU-Identitäts-App

@windoofsuser: Die Behördengänge, wozu ich auch den Rentenantrag zähle, den ist die Kosten- / Nutzenrechnung egal.

Die ganzen Funktionen in der Privatwirtschaft für den ePerso kamen nicht, weil die Firmen für die teure Schnittstelle kein Geld ausgeben wollten. Amazon wollte auch z.B. für die Lieferung vom FSK 18 DVDs/Blurays diese Schnittstelle nutzen. Am Ende sind sie beim PostIdentverfahren geblieben.

  • 16.10.26
  • 18:23
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Mit dem Ausweis ins Netz: Bundestag ebnet Weg für EU-Identitäts-App

Man hat mit der Einführung des ePerso genau das gleiche behauptet.
Dieser sollte z.B. bei Käufen bzw. bei Diensten über 18 Jahren dienen.

Dieses System wurde am Ende nicht angenommen, weil die Kosten- / Nutzenrechnung für die Firmen nicht auf ging. Somit beschränkt sich die Nutzung auf Behörden, wo jegliche Kosten- / Nutzenrechnung mehr oder weniger egal ist.

Jetzt wollen sie die Menschen dazu zwingen, in dem man z.B. Altersverifizierungen bei Social Media einführen will. Aber auch hier schauen die Anbieter auf die Kosten- / Nutzenrechnung, wenn ein Foto vom Personalausweis preiswerter ist, als der Zugang zur EU-Identitätsapp, so werden die Anbieter sich die preiswerteste Variante aussuchen, wenn diese auch ggf. nicht auch die Datenschutzfreundlichste ist.

  • 23.09.26
  • 23:08
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Elektroautos als Speicher: Neue Pläne bremsen bidirektionales Laden

Irgendwie fehlt mir bei den ganzen Überlegungen zu den Batteriespeichern die Themen wie Momentanreserve und Blindstromkompensation.

Im letzten Netzstabilitätsbericht wurde ausgewiesen, dass Deutschland von beiden zu wenig hat.

  • 23.09.26
  • 22:56
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Keine billigen Reparaturen: Samsung plant Sicherheitschips in Akkus

Das hat man sich wohl bei den Druckerherstellern wie bei Epson und HP abgeschaut, die in Ihren Druckerpatronen auch auf Chips setzen, um das Nachfüllen zu verhindern.

  • 23.09.26
  • 22:45
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Disney+ erhöht schon wieder Preise: Dienst nähert sich "Netflix-Niveau"

Vielleicht erleben wir die Rückkehr der DVD's, Blurays und UHD-Blurays?

Bei einer Bluray liegt die maximale Bitrate fürs Video bei 40 MBit, bei der UHD-Bluray liegt die maximale Videobitrate bei 128 MBit.

Beim Streaming liegt die Bitrate bei 4K zwischen 15-25 MBit. Somit sind die Streams viel stärker komprimiert als die physischen Medien.

  • 23.09.26
  • 22:15
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Windows: Microsoft bestätigt 5. Bug nach dem September-Patchday

@insert.name.here: Die Schattenkopien und der Dateiversionsverlauf sind keine Backups.
Die Daten liegen immer noch auf dem gleichen Laufwerk und es wird darauf vertraut, dass der NTFS-Treiber richtig funktioniert und diese Features sauber handelt.

Diese Mechanismen schützen die Daten nur vor versehentlicher Änderung, jedoch nicht bei einem Laufwerksausfall. Beim Dateiversionsverlauf kann man ggf. von einem Backup sprechen, wenn man als Ziel ein anderes Laufwerk wählt.

  • 06.09.26
  • 19:34
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Polizei liest immer wieder rechtswidrig bei WhatsApp & Co. mit

@Antiheld: Es wird nicht die E2E-Verschlüsselung ausgehebelt, sondern ein Feature von WhatsApp für die Mulitdevice-Unterstützung dafür missbraucht.

  • 06.09.26
  • 19:24
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Polizei liest immer wieder rechtswidrig bei WhatsApp & Co. mit

@bAssI: Ja das geht. Die Gruppenchats funktionieren genauso.

Die Nachricht selber wird mit einem zufälligen symmetrischen Schlüssel verschlüsselt.
Zusätzlich wird jetzt ein Header erzeugt, wo dieser symmetrische Schlüssel mit dem Publickey des Empfängers verschlüsselt wird. Das passiert pro Empfänger sodass jeder Empfänger im Header seinen eigenen Schlüsselslot hat.

Beim Eingang sucht der Empfänger den Schlüsselslot, der mit seinen Publickey verschlüsselt wurde und entschlüsselt damit den symmetrischen Schlüssel für die Nachricht.

z.B. PGP funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Schickt man eine Mail an einem Empfänger, so gibt es in den Standardeinstellungen 2 belegte Schlüsselslots. Einer ist vom Absender, einer vom Empfänger. Würde man das nicht machen, kann der Absender seine versendeten Mails nicht mehr selber entschlüsseln.

E2E-Verschlüsselung gibt nicht an, wie viele Empfänger diese Nachricht entschlüsseln können, sondern stellt nur sicher, dass der Absender und die Empfänger diese Nachricht entschlüsseln können.

  • 23.08.26
  • 21:12
  • FAQ
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Ersatz für OneDrive & Co.: So wird ein NAS zur persönlichen Cloud

@Akkon31/41: https://kb.synology.com/de-de/DSM/tutorial/Drive_compatibility_policies

Bei den "FS-, HD-, SA-, UC-, XS+-, XS-, DP- und DVA/NVR-Serie (DSM 7.3):" haben sie seit 2025 die Anforderungen hoch gesetzt.

Steht das Laufwerk nicht auf der Kompatiblitätsliste, lässt sich KEIN Speicherpool erstellen.
Nicht auf der Kompatiblitätsliste stehende Laufwerke lassen sich nur migrieren, wenn das neue NAS eine vorhandene Synology-Partitionierung erkennt.
Ist das Laufwerk sogar als inkompatibel gelistet, geht gar nichts.

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