Neue GitHub Copilot-Preise: Die Token-Abrechnung wird zur Kostenfalle
Bei den KI Rechenzentren geht es um Rechnenpower, somit verbrauchen diese extra viel Strom.
Wenn man sieht, dass in solchen Rechenzentren Transformatoren eingebaut werden, die die Größe eines Schiffsdiesels haben bzw. mit der Abwärme der Rechner ein Heizkraftwerk ersetzten kann, so sieht man was hier an Rechenleistung benötigt wird um eine kleine Aufgabe zu lösen.
Besonders in Deutschland braucht man für diese Rechenzentren Gaskraftwerke:
https://netzpolitik.org/2025/gaskraftwerke-die-fossile-industrie-liebt-ki/
So ein Rechenzentrum braucht 24/7 massig viel Strom, der Grundlastfähig sein muss[1]. Wenn es CO2-Neutral sein soll, ist dieses sicher nur per AKW's zu erreichen[2].
[1] - Auch wenn Nachts ggf. weniger Rechnenleistung beansprucht wird, einen gewissen Grundbedarf benötigt das Rechenzentrum trotzdem.
[2] - Im AKW entsteht zwar kein CO2, was in die Umwelt gelangt, jedoch entstehen hier radioaktive Abfälle die auch fachgerecht entsorgt werden.
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Maulkorb statt Cyberwaffe: Neues KI-Modell Claude Fable 5 ist da
Bei Behörden die wenig Ahnung von IT-Sicherheit haben dürfen die Vollversion nutzen.
So werden die Behörden sich sicher irgendwas von der KI generieren lassen und es für Überwachungs- bzw. Spionagezwecke verwenden.
Und wenn das schief geht, dann haben wir ein riesiges Problem. Besonders wenn man die Tests mit dem KI-Wurm als Referenz nimmt: https://heise.de/-11318083
Wenn das weiter so mit der KI läuft, haben wir wirklich irgendwann Skynet[1].
[1] - Ist die KI aus den Terminator Filmen, die kurz nach der Aktivierung das "jüngste Gericht" auslöst.
Schwarze Liste: Pentagon warnt vor Alibaba, Baidu, BYD und anderen
Das liegt daran, dass alle Daten in den Clouds der Hersteller gelagert werden.
Wieso man keine Fahrzeuge mehr bauen kann, die OHNE Internetverbindung auskommen und nicht alles an den Hersteller schicken.
Windows 11 ohne Bing-Zwang: Warum die Suche jetzt schneller wird
Schaut man sich die Suche von Windows 8 / 8.1 an war diese richtig gut, da diese noch keine Onlinesuche hatte.
Wenn ich im Startmenü suche, will ich nicht, dass meine lokalen Daten mit Onlinetreffern vermischt werden. Besonders, da die Onlinetreffer hin und wieder höher gewertet werden als die lokalen.
Ein Hoch auf die Cloud: Kaputte Motorola-App macht Router unbrauchbar
Ist halt so wenn man ein Gerät besitzt, was nur über die Cloud des Herstellers gesteuert werden kann.
TP-Link hat damit auch angefangen, dass z.B. die Router kein Webinterface mehr haben, sondern sich nur über eine App einrichten lassen, die auf die Cloud des Herstellers angewiesen ist.
Solche Geräte kaufe ich generell nicht, denn wozu muss mein WLAN von unterwegs konfigurierbar sein. Dafür richtet man einen VPN nach Hause ein, sodass man die Geräte direkt erreichen kann.
One UI 9: Neue Galaxy-Oberfläche womöglich früher fertig als gedacht
@Windows 10 User: Mit der OneUI8.5 haben sich auch viele Menüs verschlechtert. Wenn man sich z.B. das Menü fürs Softwareupdate in den Einstellungen ansieht, war das alte besser, da man alles auf einen Blick hatte.
Jetzt hat man einen blauen Button "Nach Updates suchen" & die Details verstecken sich im 3 Punkte-menü.
Großangriff: Wurm killt Microsoft-GitHub-Repos - mit schweren Folgen
Das wird in Zukunft immer mehr solcher Viren geben, besonders wenn man auf die Hardwareanforderungen von Windows 11 schaut.
Man möchte immer mehr Rechner mit NPU's haben, damit lokale KI-Modelle des Betriebssystem auf den Rechnern laufen. Aber wer garantiert es, dass diese Features im Rechner nicht dazu verwendet werden, dass sich die Malware auf den Rechner selber weiterentwickelt.
Ein erster Test wurde ja schon gemacht, jedoch wurden hier für den Wurm absichtlich Schwachstellen offen gelassen. Wie lange dauert es, bis solche Malware selbstständig den befallenden Host analysiert und neue ungepatchte Schwachstellen nutzt.
Windows 11: Microsoft will das Kontextmenü grundlegend überarbeiten
@Robin02: Ich meine das Startmenü von Windows 2000 bzw. Windows XP.
Da gab es noch keine Websuche. Und im Kontextmenü gibt es NOCH keine Websuche, so könnte man das Konzept sicher auf die Kontextmenüs übernehmen.
Diese Reduzierung des Startmenüs meine ich: https://ibb.co/tpZBcS8c
Windows 11: Microsoft will das Kontextmenü grundlegend überarbeiten
Das neue Context-Menü braucht ggf. bei einigen Funktionen sogar länger als das alte Layout.
Wenn man z.B. Tools wie TortoiseGit im Context-Menü hat, dann merkt man es dauert ein paar Sekunden bis das neue Contextmenü den Menüpunkt anzeigt.
Bei alten Layout ist diese Ladezeit nicht vorhanden. Somit ist das neue Contextmenü für viele Funktionen schlechter als das alte.
Wenn man sich an das Startmenü von Windows 2000 (Bzw. Windows XP im Classic Design) zurück erinnert, dann hätte man eine Lösung, die man ggf. auch fürs Context-Menü nutzen kann.
Hier wurden nur die meist genutzten Einträge angezeigt und die nicht so oft genutzen Einträge konnte man anzeigen, in dem man am Ende des Menüs auf den Doppelpfeil geklickt hat (Mausover reichte auch aus, da dauerte es ca 2 Sek. bis die Einträge angezeigt wurden).
Neue GitHub Copilot-Preise: Die Token-Abrechnung wird zur Kostenfalle
Bei den KI Rechenzentren geht es um Rechnenpower, somit verbrauchen diese extra viel Strom.
Wenn man sieht, dass in solchen Rechenzentren Transformatoren eingebaut werden, die die Größe eines Schiffsdiesels haben bzw. mit der Abwärme der Rechner ein Heizkraftwerk ersetzten kann, so sieht man was hier an Rechenleistung benötigt wird um eine kleine Aufgabe zu lösen.
Besonders in Deutschland braucht man für diese Rechenzentren Gaskraftwerke:
https://netzpolitik.org/2025/gaskraftwerke-die-fossile-industrie-liebt-ki/
So ein Rechenzentrum braucht 24/7 massig viel Strom, der Grundlastfähig sein muss[1]. Wenn es CO2-Neutral sein soll, ist dieses sicher nur per AKW's zu erreichen[2].
[1] - Auch wenn Nachts ggf. weniger Rechnenleistung beansprucht wird, einen gewissen Grundbedarf benötigt das Rechenzentrum trotzdem.
[2] - Im AKW entsteht zwar kein CO2, was in die Umwelt gelangt, jedoch entstehen hier radioaktive Abfälle die auch fachgerecht entsorgt werden.
WLAN verbessern: 6 Tipps für schnelleres Internet in Haus & Wohnung
@vr949c75bm: Nicht unbedingt richtig. Die Accesspoints sollten dann auch zusammenarbeiten und z.B. IEEE 802.11k und IEEE 802.11r unterstützen.
Ohne ein Management-Protokoll zwischen den Accesspoints macht jeder ein eigenes unabhängiges WLAN auf, was wiederum einen Kanal belegt. Auch der Wechsel von Accesspoints passiert nicht automatisch, sondern erst wenn das Signal des verbundenen AP's zu schwach wird.