- 19.03.09
- 19:31
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Studie: Immer weniger Netbooks kommen mit Linux
@wolftarkin: Dieser Meinung kann ich mich größtenteils anschließen. Vor allem was die Verbreitung und Marktanteilsteigerung der Linuxdistributionen angeht. Da habe ich den Eindruck, daß dieser Marktanteil gar nicht größer werden soll. Ausgehend von einem durchschnittlich begabten PCnutzer, der den Rechner als Arbeitsgerät und Hilfsmittel betrachtet und nicht, wie schon beschrieben "als Selbstzweck", werden viele das Betriebssytem Linux ablehnen, da viele von Windows bekannte Bezeichnungen (Laufwerk C, Volumen D usw) und Konfigurationsmethoden (Installieren von Programmen) einfach in Linux nicht wiederfinden. Auch viele altbekannte Programmbezeichnungen sind bei Linux nicht sofort zu erkennen bzw durch drastische Abkürzungen stark verunstaltet.
Wenn die Linuxgemeinde den Anspruch erhebt, eine wirksame Alternative zum Windowsbetriebssystem zu sein und Windowsnutzer auf ihre Seite zu ziehen, sollte sie vielleicht bekannte Elemente (wenn sie nicht patentrechtlich geschützt sind) von MS übernehmen, Schwächen der Windowsprodukte vermeiden und somit eine wirkliche Alternative darstellen. Ich habe seit 2003 in regelmäßigen Abständen den Versuch des Umstiegs angegangen. Alleine die Integration meines nicht seltenen Druckers und Scannermodels hat bis heute nicht funktioniert. Der Scanner wird garnicht unterstützt und der Drucker nach langer Internetrecherche, vielen mir unangenehmen Befehlszeilenorgien (a la DOSzeiten) hat ein mageres Druckbild, das einer Triumph-Schreibmaschine von 1954 (Schrifttyp Courier) gerade so gerecht wird. Für mich sind das elementare Peripheriegeräte, die unbedingt unterstützt werden müßten. Das alleinige Anschauen der geschriebenen Texte mit dem sehr guten OpenOffice-Programm auf einem zugegebener Maßen modern und zeitgemäßen Desktop reicht meinen Ansprüchen leider nicht. Aber vieleicht entwickelt sich ja im Laufe der Zeit das eine oder andere Betriebssystemlager auf den jeweils anderen zu.
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Herd mit Internet-Anbindung für rund 12.500 Euro
...und bei Virenbefall reicht dann, "bitte einmal kurz aufkochen"?
Download der "AusweisApp" nicht mehr möglich
@DennisMoore: Danke für die Aufklärung.
Über die für mich unbekannten Fachbegriffe hätte ich bis zum jüngsten Tag recherchiert (in diesem Bereich bin ich ein Laie). Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Eingaben im Lesegerät verarbeitet und die Identität wird bestätigt. Programme des PCs, ob "gut oder böse" haben keinen Zugriff auf diese Eingabedaten. Nochmals Danke für die verständliche Erläuterung.
Download der "AusweisApp" nicht mehr möglich
Habe eine Frage (Lesegerät mit Tastatur - PC-Tastatur):
Wieso können Keylogger die Eingaben bei einer PC-Tastatur (USB-Anschluss) aufzeichnen und bei einer Lesegerät-Tastatur (auch USB) nicht? Habe recherchiert und darüber nichts im Internet gefunden. Wird immer nur behauptet, dass das halt so ist.
iPhone-4-Schutzhüllen kosten Apple 175 Mio. Dollar
hoffentlich findet apple das richtige design, den richtigen namen für die schutzhüllen und werden auch hierbei zum trendsetter.
Microsoft ermöglicht beliebig einsetzbare Batterien
Wenn es möglich ist, dass man auf die Polung der Batterien/Akkus nicht mehr achten muss, sollten die Hersteller verpflichtet werden auf proprietäre Bauformen der Energiespeicher zu verzichten (Litium-Ionen-Energiespeicher). Habe in dieser Hinsicht schlechte Erfahrungen gemacht. Gerät (Kamera) voll funktionstüchtig - leider wird der proprietäre Energiespeicher auch von Fremdherstellern nicht mehr produziert. Bei Ladegeräten für Mobiltelefone soll das ja mittlerweile der Fall sein (einheitlicher Standard). Wäre schön wenn sich das bei den Energiespeichern auch durchsetzen würde. Die Marketingstrategien stehen dem wohl im Wege.
Britische Regierung plant eine Breitband-Steuer
...da bekommen die deutschen Politiker spitze Ohren.
Studie: Immer weniger Netbooks kommen mit Linux
@ottonormaluser: Das stimmt schon, daß ich "Windows" denke, da ich vor x-Jahren damit den ersten Kontakt zur Datenverarbeitung bekommen habe. Wäre ich damals mit Linux gestartet, wäre der Wechsel für mich zu Windows wohl schwierig. Für die Professionellen unter den Computernutzern ist wohl kein Betriebssystem eine Schwierigkeit. Vielleicht hatte ich mich auf mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte halt nur, das der Umstieg auf Linux eines nicht sehr interessierten Computernutzers nicht sehr einfach ist. Die Sache mit der Treiberunterstützung stimmt auch. Wo keine Nachfrage, da kein Angebot. Wie aber kann Die Linuxgemeinschaft diese Nachfrage und den Umstiegswillen für Computerlaien befördern? Daher mein Vorschlag eben diese von Windows (ist halt für die Laienschaft der Platzhirsch, ob man es bedauert oder begrüßt) bekannten Bezeichnungen und Abläufe in Linux nachzubilden, zu übernehmen oder zu imitieren. Nochmal: prinzipiell finde ich Linux nicht schlecht, nur der Umstieg ist für einen Laien nicht so einfach.
Studie: Immer weniger Netbooks kommen mit Linux
@wolftarkin: Dieser Meinung kann ich mich größtenteils anschließen. Vor allem was die Verbreitung und Marktanteilsteigerung der Linuxdistributionen angeht. Da habe ich den Eindruck, daß dieser Marktanteil gar nicht größer werden soll. Ausgehend von einem durchschnittlich begabten PCnutzer, der den Rechner als Arbeitsgerät und Hilfsmittel betrachtet und nicht, wie schon beschrieben "als Selbstzweck", werden viele das Betriebssytem Linux ablehnen, da viele von Windows bekannte Bezeichnungen (Laufwerk C, Volumen D usw) und Konfigurationsmethoden (Installieren von Programmen) einfach in Linux nicht wiederfinden. Auch viele altbekannte Programmbezeichnungen sind bei Linux nicht sofort zu erkennen bzw durch drastische Abkürzungen stark verunstaltet.
Wenn die Linuxgemeinde den Anspruch erhebt, eine wirksame Alternative zum Windowsbetriebssystem zu sein und Windowsnutzer auf ihre Seite zu ziehen, sollte sie vielleicht bekannte Elemente (wenn sie nicht patentrechtlich geschützt sind) von MS übernehmen, Schwächen der Windowsprodukte vermeiden und somit eine wirkliche Alternative darstellen. Ich habe seit 2003 in regelmäßigen Abständen den Versuch des Umstiegs angegangen. Alleine die Integration meines nicht seltenen Druckers und Scannermodels hat bis heute nicht funktioniert. Der Scanner wird garnicht unterstützt und der Drucker nach langer Internetrecherche, vielen mir unangenehmen Befehlszeilenorgien (a la DOSzeiten) hat ein mageres Druckbild, das einer Triumph-Schreibmaschine von 1954 (Schrifttyp Courier) gerade so gerecht wird. Für mich sind das elementare Peripheriegeräte, die unbedingt unterstützt werden müßten. Das alleinige Anschauen der geschriebenen Texte mit dem sehr guten OpenOffice-Programm auf einem zugegebener Maßen modern und zeitgemäßen Desktop reicht meinen Ansprüchen leider nicht. Aber vieleicht entwickelt sich ja im Laufe der Zeit das eine oder andere Betriebssystemlager auf den jeweils anderen zu.
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Habe eine Frage zu dieser Produktprobe. Warum muß man sich zum Ausprobieren bei Microsoft registrieren lassen?
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