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  • 22.04.26
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Angriffe auf Unterseekabel: China testet Roboter zum Durchschneiden

@Schwips2020: Vielleicht nochmal lesen was ich geschrieben habe. Ich habe Jugendschutzmaßnahmen an keiner Stelle als unwichtig bezeichnet — das hast du hineininterpretiert.
Mein Punkt war ein anderer: Während Europa über App-Lösungen diskutiert läuft 90% des globalen Internetverkehrs über Unterseekabel die praktisch ungeschützt sind. China hat gerade öffentlich demonstriert dass sie diese Kabel in 3500 Metern Tiefe durchtrennen können. Finanzmärkte, Militärkommunikation, kritische Infrastruktur — alles hängt daran.
Das ist keine Kritik an Jugendschutz. Das ist eine Frage von Prioritäten in der Sicherheitspolitik.
Beides kann wichtig sein. Nur eines davon kann Europa von der Außenwelt abschneiden.

  • 22.04.26
  • 16:15
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Neue EU-App ermöglicht Altersnachweis ohne Preisgabe von Daten

@Fropen: Interessant wie du meinen Kommentar auf Cookie-Banner reduzierst und daraus ableitest ich wäre ein williger Ausbeute-Kunde. Ich betreibe seit 30 Jahren IT-Infrastruktur, kenne DSGVO in- und auswendig und habe nie behauptet Tracking sei okay.
Mein Punkt war und bleibt: Die DSGVO wurde primär als Wettbewerbsinstrument gegen US-Konzerne konzipiert, nicht als Bürgerrechtsschutz. Dass sie nebenbei auch Transparenz erzwingt — geschenkt. Das ändert nichts daran dass dieselben Institutionen jetzt eine zentrale Ausweisinfrastruktur bauen.
Dein Argument "gibt's alles schon bei US-Unternehmen" ist keine Antwort — das ist eine Kapitulationserklärung. "Andere machen es auch" rechtfertigt gar nichts.
Und bevor du jemanden als willigen Ausbeute-Kunden bezeichnest — kenn ihn erst.
Die Infrastruktur ist das Problem. Nicht der aktuelle Zweck.

  • 17.04.26
  • 14:32
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Neue EU-App ermöglicht Altersnachweis ohne Preisgabe von Daten

@Robin02: Du hast meinen Kommentar entweder nicht vollständig gelesen oder bewusst vereinfacht. Ich habe die AusweisApp explizit als positives Beispiel genannt — Zero-Knowledge-Ansatz, signierte Zertifikate, granulare Datenfreigabe. Technisch vorbildlich. Mein Punkt war genau der: Warum rollt die EU nicht diese bewährte Infrastruktur EU-weit aus, statt etwas Neues auf Covid-Zertifikat-Basis zu bauen?

Und zum Digitalisierungsrückstand: Das liegt nicht an der Bevölkerung die ihre PIN nicht kennt. Das liegt an 20 Jahren politischem und behördlichem Versagen bei der Umsetzung. Die Bürger sind nicht das Problem — die Behörden sind es.

  • 17.04.26
  • 13:18
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Angriffe auf Unterseekabel: China testet Roboter zum Durchschneiden

Was hier als "Forschungsprojekt" verkauft wird ist in der Realität eine klassische Fähigkeitsdemonstration. Die Botschaft ist simpel: Wir können es. Wir haben es getestet. Und wir bestreiten alles.
90% des globalen Internetverkehrs läuft über Unterseekabel — nicht Satelliten. Finanzmärkte, Militärkommunikation, Cloud-Infrastruktur, kritische Systeme. Alles. Ein koordinierter Angriff auf wenige Schlüsselkabel könnte ganze Regionen digital isolieren ohne einen einzigen Schuss abzufeuern. Russland macht dasselbe seit Jahren mit U-Booten — die Ostsee-Vorfälle waren kein Zufall. Das hier ist die chinesische Version. Nur tiefer. Und technologisch ausgereifter.
Europa ist in diesem Szenario maximal verwundbar. Wir haben keine ernstzunehmende Schutzstrategie für kritische Unterwasserinfrastruktur. Wir haben kaum Überwachungskapazitäten in den relevanten Tiefen. Und wir diskutieren derweil über Euro-Office und Altersverifikations-Apps.
Prioritäten.

  • 17.04.26
  • 13:15
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Diäten zu niedrig? - AfD-Abgeordnete vergoldeten Reden auf YouTube

@Robin02:
Zu Punkt 1: Korrekt ist — die Einstufung als Verdachtsfall ist gerichtlich bestätigt. Was jedoch nicht stimmt: die Einstufung als "gesichert rechtsextremistisch" auf Bundesebene ist aktuell per Gerichtsbeschluss gestoppt. VG Köln hat dem Verfassungsschutz im März 2026 untersagt genau das öffentlich zu behaupten. In Sachsen sieht es anders aus — dort ist es rechtskräftig. Die Lage ist also deutlich differenzierter als ein pauschales "gerichtlich bestätigt rechtsextrem."
Zu Punkt 2: Völlig richtig — gegen Rechtsextremismus zu sein ist absolut legitim. Mein Punkt war nie ein anderer. Mein Punkt war dass man zwischen belegten Fakten und medialem Framing unterscheiden sollte. Und dass 15.000 Euro YouTube-Einnahmen eine Schlagzeile bekommen während 133 Milliarden zweckentfremdete Steuergelder kaum jemanden interessieren.

  • 17.04.26
  • 13:10
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Neue EU-App ermöglicht Altersnachweis ohne Preisgabe von Daten

Mal kurz innehalten und nachdenken was hier eigentlich passiert.
Die EU — dieselbe EU die uns mit der DSGVO das Leben schwer macht, Cookie-Banner auf jede Website zwingt und Unternehmen weltweit mit Milliardenbußgeldern überzieht — baut jetzt eine App bei der du einmalig Reisepass oder Personalausweis einscannst. Für Anonymität. Ich warte kurz bis das gesunken ist.
"Vollständig anonym — mit Ausweis-Scan zur Einrichtung." Das ist kein Datenschutz. Das ist Datenschutz-Theater.
Und technisch? DRMfan hat es bereits auf den Punkt gebracht: Die deutsche AusweisApp macht das seit fast 20 Jahren. Signierte Zertifikate, Zero-Knowledge-Ansatz, granulare Datenfreigabe, sogar "ist älter als X" ohne Geburtsdatum preiszugeben. Technisch ausgereifter als das was von der Leyen gerade als Innovation verkauft. Warum nicht einfach diese Infrastruktur EU-weit ausrollen und auf andere Ausweisdokumente erweitern? Zu einfach. Kein Budget zu rechtfertigen. Kein Announcement möglich.
Stattdessen: Eine neue App. Basierend auf Covid-Zertifikat-Technologie. Ausgerechnet. Der Technologie die viele Menschen so schnell wie möglich vergessen wollten — und die damals auch "freiwillig" war.
Genau da liegt mein Problem. Wer nach 20 Jahren IT-Erfahrung Muster erkennen gelernt hat sieht das sofort:

Erst freiwillig verfügbar
Dann empfohlen für bestimmte Plattformen
Dann verpflichtend für sensible Inhalte
Dann verpflichtend für Social Media
Dann verpflichtend für alles

Australien wird als Vorbild genannt — das Land das gerade Social Media für unter 16-Jährige verboten hat und munter Plattformen reguliert und sperrt. Das ist das Vorbild für europäische Internetpolitik.
Und die entscheidenden Fragen stellt niemand laut: Welcher Server verarbeitet die einmalige Verifikation? Welche Behörde hat Zugriff? Wie lange werden Metadaten gespeichert? Was passiert bei einem Datenleak mit Millionen verknüpften Ausweisdokumenten? Was passiert wenn ein Staat diese Infrastruktur politisch missbraucht?
DSGVO war nie dazu gedacht Bürger zu schützen. DSGVO war das Werkzeug um US-Konzerne zu treffen und gleichzeitig EU-Bürokratie zu rechtfertigen. Wer das noch bezweifelt — hier ist der Beweis. Dieselben Leute die DSGVO gebaut haben bauen jetzt eine zentrale Altersverifikations-Infrastruktur mit Ausweispflicht.
Der Eingriff in die Privatsphäre fängt nicht an wenn die App verpflichtend wird. Der Eingriff fängt an wenn die Infrastruktur existiert.
Einmal gebaut wird sie benutzt. Immer.

...Einmal gebaut wird sie benutzt. Immer.
Und wer jetzt denkt ich übertreibe — schaut euch den digitalen Euro an. Programmiertes Geld mit Ablaufdatum, Ausgabelimits und der technischen Möglichkeit bestimmte Käufe zu blockieren. Oder die eID die schleichend zur Pflicht werden soll. Alles einzeln betrachtet harmlos. Alles zusammen — Altersverifikations-App, digitaler Euro, eID — ist das eine digitale Infrastruktur für lückenlose Überwachung und Kontrolle die jede Diktatur der Geschichte neidisch machen würde.

Aber hey — DSGVO. Cookie-Banner. Wir sind die Guten. 😄

  • 17.04.26
  • 13:05
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Zoff um alternatives Euro-Office: OnlyOffice beklagt Lizenzverstöße

Ich sag's mal so, wie es ist — und wer das nicht hören will, darf gerne wegscrollen.
Euro-Office hat verloren. Bevor es überhaupt gestartet ist. Und wer das nicht sieht, war noch nie wirklich in einer Unternehmens-IT tätig.
Fangen wir vorne an. Der technische Stack: OnlyOffice als Basis — eine Software die LibreOffice als "Fake Open Source" bezeichnet, die mit Microsoft kooperiert und deren Ursprung eine russische Muttergesellschaft ist. Genau das was man als Fundament für digitale Souveränität nimmt. Dann der Rest: Nextcloud als Backbone. PHP. SQL. 2026. Für Enterprise-Infrastruktur die Behörden und Großunternehmen ersetzen soll. Ernsthaft.
Und bevor überhaupt eine stabile Version draußen ist, gibt es den ersten Rechtsstreit wegen AGPLv3 Lizenzverstößen. Logo muss drin bleiben laut §7 — aber Trademark-Rechte werden nicht übertragen. Klassischer Lizenz-Widerspruch den anscheinend niemand im Konsortium vorher gelesen hat. Acht Jahre Partnerschaft mit Nextcloud — beendet. Mit sofortiger Wirkung. Glückwunsch zum Launch.
Aber das eigentliche Problem fängt da erst an. Exchange. Active Directory. GPOs. Gruppenrichtlinien die seit 20 Jahren gewachsen sind. Berechtigungskonzepte die tief in die Domänenstruktur eingebettet sind. SSO. Hybrid-Umgebungen. Ressourcenpostfächer. Public Folders die irgendein Admin 2003 angelegt hat und die heute noch produktiv sind. Power Automate Workflows die direkt in Excel leben. SharePoint Integrationen. Teams das inzwischen so tief mit dem gesamten M365 Stack verzahnt ist dass du kaum noch trennst wo Office aufhört und Teams anfängt.
Dafür gibt es bis heute keinen ernsthaften Ersatz. Samba? Gut für Basics, bricht bei komplexen GPOs und Multi-Site-Replikation zusammen. FreeIPA? Respektabel in Linux-Umgebungen, in gemischten Infrastrukturen sofort Kompromisse überall. Keycloak? Gutes IAM Tool — aber kein AD Ersatz, komplett anderer Use Case.
Microsoft hat Active Directory über 30 Jahre in jede Unternehmens-IT einzementiert. Das bricht man nicht mit einem GitHub Preview und einer Berliner Pressekonferenz mit Bundestagsabgeordneten.
Und LibreOffice? Das Projekt das seit über 30 Jahren — wenn man StarOffice mitzählt — an OOXML Kompatibilität arbeitet und es bis heute nicht hinbekommt? Öffne mal eine komplexe DOCX mit verschachtelten Tabellen, Textfeldern und Custom Styles. Oder eine XLSX mit Power Query und komplexer bedingter Formatierung. Oder eine PPTX mit Animationen und Master Layouts. Viel Spaß beim Nachformatieren. Kleinere Buden wie SoftMaker kriegen bessere Kompatibilität hin — das sagt alles.
Das Muster kennen wir übrigens schon. München. LiMux. Über 10 Jahre betrieben, politisch gefeiert, Millionen investiert. Und dann? Zurück zu Windows. Wegen genau den Problemen die jeder ITler vorher gesagt hat. Mitarbeiter die täglich damit arbeiten müssen haben gewonnen — nicht die Politik.
Und Microsoft? Die haben keine Angst vor Euro-Office. Die warten einfach ab. Haben das schon mehrfach erlebt. Wissen dass der Schmerz irgendwann größer wird als der politische Wille. Und dann kommen die Enterprise Agreement Renewals — mit angepassten Preisen. Weil die Alternative Euro-Office ist.
Die Intention ist richtig. Digitale Souveränität, Unabhängigkeit, Datenschutz — alles valide Ziele. Aber solange niemand den kompletten Stack löst — Office, Exchange, AD, GPOs, Device Management, alles zusammen, nahtlos, enterprise-tauglich — bleibt es beim politischen Theater.
Das ist meine Meinung nach über 30 Jahren in der IT. Und ich hoffe inständig dass ich falsch liege. Tue ich aber leider nicht.

  • 17.04.26
  • 12:34
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Diäten zu niedrig? - AfD-Abgeordnete vergoldeten Reden auf YouTube

Ich schreib das mal so, wie ich's denke — und wer das nicht hören will, darf gerne wegscrollen.

15.000 Euro YouTube-Einnahmen von zwei, drei AfD-Abgeordneten. War nicht erlaubt, wird zurückgezahlt, Fall abgeschlossen. Soweit so unspektakulär. Aber natürlich landet das groß auf Winfuture — inklusive dem obligatorischen "rechtsextrem" im ersten Satz, weil das inzwischen zum Pflichtprogramm zu gehören scheint.

Und übrigens: YouTube-Einnahmen müssen deklariert werden, sind öffentlich einsehbar und wurden hier pflichtgemäß gemeldet. Verglichen mit dem System der Lobbyisten — wo niemand weiß, von wem welcher Politiker wofür "beraten" wird — ist das noch eine der transparenteren Varianten. Nur mal so zur Einordnung.

Nebenbei: Ich bin hier, weil ich wissen will, was in der Tech-Welt passiert. Neue Hardware, Security-Themen, KI — you know, IT-News. Wenn ich politische Meinungsmache lesen will, gibt es dafür eigene Portale. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Winfuture war mal eine verlässliche Adresse für Tech-Journalismus. Inzwischen fragt man sich manchmal, ob man aus Versehen auf einem Politikblog mit klar erkennbarer Schlagrichtung gelandet ist.

Und zu diesem "rechtsextrem": Das Landgericht Berlin II hat im März 2026 geurteilt, dass zentrale Formulierungen des vielzitierten Correctiv-Berichts "Geheimplan gegen Deutschland" — der Auslöser für eine beispiellose Medienwelle — als unwahre Tatsachenbehauptungen einzustufen sind. Bemerkenswert dabei: Zwischen beiden Parteien war vor Gericht unstreitig, dass in Potsdam kein Plan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger vorgestellt wurde. Das Gericht nannte die Kernpassage "nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollständig." Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen, Correctiv hat Berufung eingelegt — aber das allein sollte zu denken geben, bevor man Begriffe wie "rechtsextrem" als gesicherte Tatsache in Newsmeldungen streut.

Ich hab kein Problem damit, Fehlverhalten zu benennen — egal bei wem. Dann aber bitte überall mit dem gleichen Maßstab. CDU und SPD haben ein 500-Milliarden-Sondervermögen versprochen — für Infrastruktur, Brücken, Schulen. Laut IW Köln werden davon bis zu 133 Milliarden zweckentfremdet, das Ifo-Institut spricht sogar von 95 Prozent die nicht wie versprochen fließen. Stattdessen: Haushaltslöcher stopfen, Wunschprojekte, kreative Buchungstricks. 500 Milliarden neue Schulden — für uns, unsere Kinder — und die große Empörungswelle bleibt aus.

Dazu NRW: CDU nimmt Spenden einer mutmaßlichen Schleuserbande an, ein SPD-Geschäftsführer soll 300.000 Euro Bestechungsgeld kassiert haben. Kam kurz, ging schnell wieder weg.
Niemand zwingt euch, die AfD zu wählen. Aber Aufklärung bedeutet, alle Fakten auf den Tisch zu legen — nicht nur die, die ins Narrativ passen. Was hier stattfindet, ist keine Berichterstattung mehr. Das ist Agenda. Und genau das treibt Menschen in Richtungen, die ihr so gerne verteufelt — weil sie merken, dass der Kompass schief hängt. Vielleicht mal drüber nachdenken.

Antwort auf RoyLorin:

"Läuft da ein Drittel der Bevölkerung mit Scheuklappen?" — nein. Die meisten AfD-Wähler sind keine Verwirrten oder Dumpfen. Das sind Leute die sehen, dass 500 Milliarden versprochen und zweckentfremdet werden, dass Correctiv-Berichte vor Gericht als unwahr eingestuft werden, und dass darüber kaum jemand berichtet. Wer das bemerkt und entsprechend wählt, trägt keine Scheuklappen. Der hat sie vielleicht gerade abgenommen.

Antwort auf AndreasW5:

"Schlumpfanhänger" und "verwirrte Menschen" — über 10 Millionen Wähler. Ich muss die Partei nicht mögen um zu sagen: wer Millionen Mitbürger so bezeichnet, hat das Diskussionsthema schon verloren bevor er den ersten Satz fertig geschrieben hat.

Das ist meine persönliche Meinung — muss hier nicht jedem schmecken. Aber wenn wir schon über Politik auf einem IT-Portal diskutieren müssen, dann bitte richtig und mit vollständigen Fakten.

  • 20.02.26
  • 10:52
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Studie warnt: Fast alle Kopfhörer enthalten giftige Chemikalien

@DRMfan^^: Lies nochmal: 'oft als sicherer geltend' – das beschreibt die verbreitete Wahrnehmung, keine absolute Aussage. Der Autor gibt genau das wieder was du kritisierst: dass BPS fälschlicherweise als sicher gilt. Du argumentierst gegen den Text, nicht mit ihm.

  • 20.02.26
  • 10:33
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Studie warnt: Fast alle Kopfhörer enthalten giftige Chemikalien

@DRMfan^^: Der kleine, aber feine Unterschied zwischen "sicher" und "sicherer" ist dir aber geläufig, oder?

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