Alex99123

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Alex99123

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  • 11.09.12
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Optische Chips: Laser aus Germanium gepresst

@larusso: Ich muss zugeben das ich kein Physiker bin und diese Materie nicht bis ins Kleinste verstehe, aber so wie ich das bisher begriffen habe, kann sich Licht nicht gegenseitig beeinflussen, selbst bei entsprechender Phase usw. nicht. Die grundlegende Annahme das Licht aus Wellen besteht ist nicht vollständig. Licht besteht wie gesagt aus Teilchen (was auch immer das letztendlich sein mag) und besitzt per se keinen Wellencharakter. Was Wellencharakter besitzt ist die mit dem Photon verknüpfte Wahrscheinlichkeitsfunktion an Hand derer sich Licht ausbreitet.
Diese Wahrscheinlichkeitsfunktion unterliegt darum der Interferenz, tritt aber nur bezogen auf eine Lichtquelle auf (quantenmechanische Verschränkung). Könnte man ein Doppelspalt-Experiment mit 2 Lichtquellen durchführen und auf dem Leuchtschirm die beiden Interferenzmuster trennen, würde man erkennen das sich die Muster nicht gegenseitig beeinflussen. Nachweisen lässt sich das indem man ein Doppelspalt-Experiment mit einzelnen Photonen durchführt. Hätte das Photon per se Wellennatur würde das Interferenzmuster sofort nach auftreffen eines einzelnen Photons erscheinen, es erscheint aber nur ein einzelner Lichtpunkt. Wird dies lang genug wiederholt bilden diese Lichtpunkte zusammen allerdings das bekannte Interferenzmuster. Daraus wird gefolgert das nicht die Teilchen sondern die Wahrscheinlichkeit ihres Weges der Interferenz unterliegt.
Wichtig: Dies darf nicht mit der Wellenlänge verwechselt werden die bestimmt welche Energie ein Photon besitzt, also ob es ein Photon des roten Lichts, des blauen Lichts oder sonst eine Art ist.

  • 10.09.12
  • 23:07
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Optische Chips: Laser aus Germanium gepresst

@Stefan_der_held: Licht besteht aus Teilchen, den sogenannten Photonen. Photonen tragen keine Ladung und beeinflussen sich daher nicht gegenseitig. Licht an sich kann sich also nicht aufheben wie es z.B. bei Wasser- oder Schallwellen der Fall ist. Was sich allerdings aufheben kann, sind bestimmte Pfade der Wahrscheinlichkeitswelle entlang derer sich die Photonen bewegen (Welle-Teilchen-Dualismus, Doppelspalt-Experiment). Diese Interferenz tritt allerdings nur auf wenn die Photonen von einer einzigen Lichtquelle stammen und somit verschränkt sind. Bei unterschiedlichen Laserdioden ist es also nicht möglich.
Die einzige andere Möglichkeit das Photonen sich gegenseitig beeinflussen ist über die Unschärferelation. Wenn sich ein Photon z.B. in ein Fermion/Antifermionpaar umwandelt. Solange die Informationen in einer CPU jedoch nicht mittels sehr wenigen oder gar einzelnen Photonen übertragen werden kann dies vernachlässigt werden.

  • 10.09.12
  • 21:38
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Optische Chips: Laser aus Germanium gepresst

@Lastwebpage: Einer der Vorteile dürfte auch sein das man mit Licht keine Kurzschlüsse verursacht, so können sich die Lichtleiterbahnen beliebig kreuzen und bei entsprechender Trennschärfe kann man vlt dutzende Signale gleichzeitig bei verschiedenen Lichtfrequenzen durch einen Kanal jagen.
Die Leiterbahnerodierung dürfte sich auch minimieren da (jedenfalls direkt auf der Bahn) kaum Abwärme entsteht.

  • 15.11.05
  • 17:47
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Nvidia ForceWare 81.94 für 32- & 64-Bit verfügbar

Nur kurz wg. dem GuildWars Bug. Bei mir (7800GTX) reichts wenn ich mit ALT-TAB
kurz minimiere und dann in der Taskleiste das Spiel wieder aufrufe. Dann passen
alle Texturen. Weiß nicht ob´s was hilft, aber probieren kann man´s ja mal :)

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