Risiko durch falsch konfigurierte DSL-Anschlüsse
@Fusselbär: ah ja.
Ok tu mir mal einen gefallen, lies Dir bitte das mal durch:
http://www.golem.de/0707/53633.html
Speziell bitte den Teil:
"Zahlreiche Nutzer, die seit den ersten Meldungen über den Bericht in Internet-Foren hitzig diskutieren, sehen das allerdings ganz anders. Eine der vertretenen Meinungen lautet sinngemäß "Was ich freigebe, hat der Provider auch durchzulassen, alles andere wäre ein beschränkter Internet-Zugang". Doch darum geht es bei diesem Fehler gar nicht. De facto sind die Rechner nicht über das Internet miteinander verbunden, sondern auf der Ebene von Ethernet-Verbindungen. Diese Tatsache bedingt auch, dass es sich hierbei nicht um eine Sicherheitslücke im Betriebssystem eines Kunden handelt. Mit früheren Fehlern, wie sie unter anderem im TCP/IP-Stack älterer Windows-Versionen auftraten, hat das aktuelle Problem auch nichts zu tun."
zusätzlich noch das hier:
"Es dient aus Sicht eines angeschlossenen PCs lediglich als Bridge zwischen dem eigenen lokalen Netz und der Infrastruktur des Providers. Diese ATM-Verbindung, die das Modem mit dem Einwahlpunkt (DSLAM) aufbaut, ist aus Sicht des Ethernet-Netzes transparent. Der Fehler besteht darin, dass die Verbindung des Kunden an einem Switch nicht von denen anderer Benutzer getrennt wird. Dadurch befinden sich die Rechner im selben Subnetz, in dem per Ethernet jeder Rechner von jedem anderen aus sichtbar ist - ganz so, als seien sie in einem lokalen Netzwerk zuhause am selben Switch angeschlossen. Je nachdem, wo sich dieser Switch - oder ein Gerät mit gleicher Funktion - im Netz des Providers befindet, können mehr oder weniger DSL-Nutzer von dem Fehler betroffen sein. Die Kunden wissen aber nicht, wer mit ihnen im selben Subnetz hängt - von einer gewollten Freigabe kann damit keine Rede sein"
"Da die Rechner auf der Ebene des Ethernet-Protokolls direkt verbunden sind, spielt es auch keine Rolle, welches Betriebssystem der Kunde einsetzt, oder ob dieses besonders sicher konfiguriert ist. Im beschriebenen Fall des Nutzers, der in seiner Netzwerk-Umgebung unter Windows plötzlich einen Ordner mit kinderpornografischem Material fand, hatte der DSL-Kunde laut dem Artikel der c't einen PC direkt mit dem Modem verbunden."
Fakt ist, das es unrelevant ist was Du für ein Betriebsystem drauf hast.
Sprich die Aussage bzgl falsche Windowskonfiguration & AOL Deppen ist schlichweg FALSCH.
Erst informieren dann aufregen.
nen schönen tag noch. :)
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SSDs können durch Google-Bestellung knapp werden
@nils16: vllt nehmen die auch fibre channel platten?
zudem werden die eher dicke cluster und ne SAN stehen haben statt einzelner server.
Vista-Wechsel: Firmen zögern mehr als Verbraucher
@Frobenius: was das mit deinem kommentar zu tun hat?
>Das liegt auch zum großen Teil daran, das Firmen, die keine ausgeprägte IT-Kompetenz haben, sich auf die Services von Dienstleistern stützen...das viele dieser Dienstleister es erst mal schlecht geredet haben, um nicht zugeben zu müssen<
und daran liegt es eben nicht. Es liegt an 1. Das es viel Geld kostet, ohne das es einen wirklichen Nutzen bringt, wenn doch nenne mir einen. 2. Viele Programme nicht mehr laufen, das zugegeben am Hersteller liegen kann, aber eben nicht am Dienstleister.
Ich als Dienstleister würde meinen Kunden ebenfalls abraten, wenn! ich nicht 100%ig sicherstellen könnte, das alles ohne Probleme läuft. Um das sicherzustellen, muss ich es testen, und das wird in Rechnung gestellt. Sonst habe ich als Dienstleister einen zurecht saueren Kunden. >Die Frage ist doch ob man auf neuen Systemen(und das muß ja nicht immer gleich die ganze Firmenstruktur sein) Vista drauf machen kann oder nicht < Große Firmen haben zum größten Teil einen Homogene Umgebung, nicht ohne Grund. Schon alleine die einführung eines neuen Pc´s kann einen Administrativen Rattenschwanz nach sich ziehen. Das fängt bei der neuerstellung der Gruppenrichtlinien an, und hört gegebenenfalls bei der Innenrevision auf. Viel Hardware wird auch komplett ohne OS bestellt/geliefert (ab einer bestimmten menge geht das auch bei HP, Lenovo usw.) weil man sich ne Volumen Lizenz gekauft hat. Ob nun mit oder ohne Software Assurance. Das finde ich sind die Argumente gegen eine Umstellung und nicht dass Dienstleister schlicht nicht Kompetent sind.
Vista-Wechsel: Firmen zögern mehr als Verbraucher
@Frobenius: Blödsinn! Warum sollte eine Firma die Rechner umstellen? Es macht Sinn wenn neue Hardware angeschafft wird. 250 Vista Volume Keys kosten auch ein bisschen Geld. Danach hast Du dann noch das Problem das evnt. nicht alle Programme
laufen. Ob das jetzt für einen Steuerberater DATEV is, für Artzpraxen die Patientenverwaltung, oder diverse CAD Programme. Zudem müsste nur wegen einer Umstellung evnt. neue Hardware gekauft werden weil die vorhande, zu alt, nichtmehr Kompatibel, oder sonstwas. Solange das noch so ist, wird auch nicht umgestellt. Bei einer bestimmten größe bist Du da mal ganz locker 100.000€ los, rechnet sich das? Ich glaube nicht.
Und Du wirst es nicht glauben wieviele WindowsNT oder Windows 2000 Server noch Produktiv laufen, weil einfach kein Geld ausgegben wird.
Risiko durch falsch konfigurierte DSL-Anschlüsse
@Fusselbär: Jep, das stimmt so im grossen und ganzen ja alles, nur bist Du ein bisschen arg abgegangen.
Zudem ist es einfach was anderes nen Share einfach mal so ins Netz zu klatschen.
Ich verlange ganz einfach von meinem Provider das ich eine Leitung für mich habe.
Und nicht dass die Nasen mich gewollt oder nich mit anderen Kunden in ein Subnetz stopfen. Ich steh auf die Windows DAU`s ohne die hätte ich nichmehr viel zu arbeiten.
Risiko durch falsch konfigurierte DSL-Anschlüsse
@Fusselbär: ah ja.
Ok tu mir mal einen gefallen, lies Dir bitte das mal durch:
http://www.golem.de/0707/53633.html
Speziell bitte den Teil:
"Zahlreiche Nutzer, die seit den ersten Meldungen über den Bericht in Internet-Foren hitzig diskutieren, sehen das allerdings ganz anders. Eine der vertretenen Meinungen lautet sinngemäß "Was ich freigebe, hat der Provider auch durchzulassen, alles andere wäre ein beschränkter Internet-Zugang". Doch darum geht es bei diesem Fehler gar nicht. De facto sind die Rechner nicht über das Internet miteinander verbunden, sondern auf der Ebene von Ethernet-Verbindungen. Diese Tatsache bedingt auch, dass es sich hierbei nicht um eine Sicherheitslücke im Betriebssystem eines Kunden handelt. Mit früheren Fehlern, wie sie unter anderem im TCP/IP-Stack älterer Windows-Versionen auftraten, hat das aktuelle Problem auch nichts zu tun."
zusätzlich noch das hier:
"Es dient aus Sicht eines angeschlossenen PCs lediglich als Bridge zwischen dem eigenen lokalen Netz und der Infrastruktur des Providers. Diese ATM-Verbindung, die das Modem mit dem Einwahlpunkt (DSLAM) aufbaut, ist aus Sicht des Ethernet-Netzes transparent. Der Fehler besteht darin, dass die Verbindung des Kunden an einem Switch nicht von denen anderer Benutzer getrennt wird. Dadurch befinden sich die Rechner im selben Subnetz, in dem per Ethernet jeder Rechner von jedem anderen aus sichtbar ist - ganz so, als seien sie in einem lokalen Netzwerk zuhause am selben Switch angeschlossen. Je nachdem, wo sich dieser Switch - oder ein Gerät mit gleicher Funktion - im Netz des Providers befindet, können mehr oder weniger DSL-Nutzer von dem Fehler betroffen sein. Die Kunden wissen aber nicht, wer mit ihnen im selben Subnetz hängt - von einer gewollten Freigabe kann damit keine Rede sein"
"Da die Rechner auf der Ebene des Ethernet-Protokolls direkt verbunden sind, spielt es auch keine Rolle, welches Betriebssystem der Kunde einsetzt, oder ob dieses besonders sicher konfiguriert ist. Im beschriebenen Fall des Nutzers, der in seiner Netzwerk-Umgebung unter Windows plötzlich einen Ordner mit kinderpornografischem Material fand, hatte der DSL-Kunde laut dem Artikel der c't einen PC direkt mit dem Modem verbunden."
Fakt ist, das es unrelevant ist was Du für ein Betriebsystem drauf hast.
Sprich die Aussage bzgl falsche Windowskonfiguration & AOL Deppen ist schlichweg FALSCH.
Erst informieren dann aufregen.
nen schönen tag noch. :)
Vista: Warum 4 GB RAM nicht voll unterstützt werden
@MS168: jep Superfetch is die Innovation, btw: können andere Betriebssysteme schon ewig
Anbieter illegaler Software drohen Microsoft mit Linux
@Zivilist:
wine == WINE Is Not an Emulator.