The-X

Zuletzt Online vor 2 Tagen

The-X

Mitglied seit 2005 (21 Jahre)

Informatik/Elektrotechnik

Kommentare

  • 234

    Kommentare
    geschrieben
  • 76

    Antworten
    erhalten
  • 62

    Likes
    erhalten
  • 08.10.26
  • 08:23
  • Artikel

Vodafone FritzBox: Mietrouter dürfen experimentelle Updates testen

@Cleanhead: das habe ich mich auch gerade gefragt, weil ich's nicht sah. Danke für den Hinweis. :)

  • 08.10.26
  • 08:22
  • Artikel

Vodafone FritzBox: Mietrouter dürfen experimentelle Updates testen

@windoofsuser: Können bedeutet nicht müssen. Falls man eine bestimmte Version wegen eines Patches oder bestimmten Features will oder braucht, muss man jetzt eben nicht mehr viele Monate oder über ein Jahr warten. Was soll daran verkehrt sein? Die Mühe macht sich doch normalerweise nur jemand, der sich wenigstens ein Bisschen mit der Materie auskennt. Dank Backup der alten Version ist das auch recht unkritisch. So what?

  • 05.10.26
  • 07:48
  • Artikel

FritzBox: Das ist der Grund für 'verschwundene' SIM-Karten bei Routern

@hrodd: So ein Unsinn. Der Klebstoffauftrag ist so minimal, dass er zuverlässig an seiner Stelle bleibt und eben nicht ausblutet. Er bleibt hochviskos. Das wird schon sein Jahrzehnten so gemacht, wenn es Probleme mit SIMs gibt. Auch SIM-Adapter von groß auf klein nutzen Klebefolie aus Kunststoff oder Alu. Ich habe hier sogar noch welche herumliegen. Auch Handys/Smartphones wurden teilweise sehr warm. Ich finde keine Berichte, wo auch nur ein Schacht verklebte. Wenn man das abstreitet, ist man vielleicht selbst nur ein Troll.

  • 05.10.26
  • 07:38
  • Artikel

FritzBox: Das ist der Grund für 'verschwundene' SIM-Karten bei Routern

@TierparkToni: An dieses und Alu-Tape dachte ich auch gleich :) PTFE könnte auch gut klappen, das bekommt man in jedem Baumarkt in verschiedenen Höhen.

  • 05.10.26
  • 07:32
  • Artikel

FritzBox: Das ist der Grund für 'verschwundene' SIM-Karten bei Routern

@Conductiveinsulation: Federkontakte gibt es auch heute noch, denn diese stellen den Kontakt her. Ich vermute eher, dass diese nicht "hoch" genug sind um die Verformung im Kombi mit dem Einschub/Tray auszugleichen, wenn die SIM minderwertig ist. Die Frage also könnte sein, ob ein dünnes Stück Kunststoff, Metall, Papier (auf der Rückseite) dem entgegenwirken könnte.

  • 04.10.26
  • 11:49
  • Artikel

Ukraine führte erste Militärparade ausschließlich mit Robotern durch

@seti40s: So ein Unsinn. Da wurde wieder nix recherchiert, also übernehme ich das mal. ;)

Am 22.03.26 war die religiöse Ying-Laoye Prozession (nicht Ying-Lao). Die Roboter liefen mit den Gläubigen mit und trugen sogar Kostüme. Gezeigt werden sollte vermutlich, dass die Integration von Robotern allmählich stattfindet. Gezeigt wurden weder Militärroboter, noch andere Kampfmaschinen, sondern Arbeiter Roboter, die zur Unterstützung im Alltag oder der Arbeit dienen. Militärequipment hat gänzlich andere Anforderungen. Solche Roboter sind auf Haltbarkeit und Kosteneffizienz designet. Zweibeinige Soldatenroboter sind weder effektiver noch billiger als Rad-/Ketten-getriebene Versionen - im Gegenteil.

Also ist der Kommentar einfach nur uninformiert und nicht haltbar. China ist vermutlich eines der Länder, die ihre Stärken im Fortschritt sicher zur Schau stellen werden, doch HIER war das nicht der Fall. Die Videos sind öffentlich einsehbar...

BTW: ich bin auch besorgniserregt von solcher Entwicklung.

  • 20.09.26
  • 13:00
  • Artikel

PlayStation-Boykott floppt: Sony-Fans rebellieren voll ins Leere

grundsätzlich verstehe ich die Diskussion darum. Ich selbst hab mir damals bei Verkaufsstart eine Disk-Version der PS5 geholt um alte Games zu zocken und auch wegen der HD-BluRays.
Am Ende hab ich dann genau einen Film in 4K gekauft und kein einziges Mal ein Disk-Game gespielt, da im Abo ohnehin Sachen sind, die für mich passen.

Doch ich bin nicht die anderen. Jeder einzelne sieht das anders. Wenn Sony - nehmen wir einfach mal verückterweise an - eine Marktanalyse gemacht hat, wonach weder viele Disk-Konsolen verkauft werden, noch relevant mehr physische Datenträger als Streams oder Download beim Endkunden ankommen, werden sie keine Entscheidung gegen die Masse getroffen haben, die Ihren Umsatz beschädigen könnte. Denkbar ist, dass die jetzt angenommenen Verluste leicht durch die Einsparungen wettgemacht werden.

So sehr ich das selbst bedauere ist es einfach ein logischer Konsequenter Schritt, der nicht jedem gefällt. Aber seien wir doch mal ehrlich: Steam funktioniert ja auch. Die Allerwenigsten kaufen sich PC-Spiele im Laden. Das veranlasste schon vor Jahren so manchen Hersteller auf Downloadportale zu wechseln. Das sich das auf eine Konsole übertragen läßt und angenommen wird zeigen die Absatzzahlen.

Ich mutmaße jetzt mal, das es daran liegt, dass etwas zu verlieren das wir kennen und mochten für uns allgemein schlimmer erscheint als etwas geringfügig praktischeres zu gewinnen.

Auch wenn es kein sonderlich guter Vergleich ist: das Geschrei der alten "Schmuckverpackungen" bei Games, hin zu den Plastikhüllen was damals noch viel größer...und nun kommen die meisten auch mit Downloads aus. Die, welche in dieses Szenario buchstäblich hineingeboren werden, werden es nie anders kennen. Vielleicht sind diese Leute aus der lauten Minderheit, ja auch nicht mehr die Umsatzbringer.

Ich bin wiederum zu(!) alt um mich über so etwas derart Unwichtiges im Leben aufzuregen. Irgendwie ist es trotzdem Schade.

  • 10.09.26
  • 17:19
  • Artikel
  • +1

Protest gegen Microsoft: Leaker veröffentlicht Project Dream von Rare

@f.a.it.h.far.a.sulo: RARE gibt's noch und wird von MS geleitet. Von Rare ist auch das geleakte Game. Das Spiel wurde mehrfach überarbeitet und glich am Ende nicht mehr der ersten Vision. Der Leak eines an MS angebundenen Unternehmens stellt sowas wie eine Gegenreaktion auf mutmaßliches Missmanagement dar.

Dass das nicht gleich als solches Wahrgenommen wird ist verständlich bei dieser Entwicklung. Dennoch dürfte MS da jetzt nicht jubeln, wenn geistiges Eigentum nicht monetarisiert ihr Haus verlässt - egal wie alt das ist und ob das noch gebraucht wird.

  • 02.09.26
  • 19:41
  • Artikel

FritzBox überrascht mit neuer Benennung und neuem Design auf der IFA

@Revier-Engel: Das einzige Gerät, welches ich beruflich nutzen muss und wirklich noch 100(!)Mbit/s nutzt ist ein Hub. Selbst den könnte ich durch einen managed-Switch tauschen, der hier rum liegt. Und 10Mbit/s, waren schon 2000 veraltet. 1Gb ist selbst für Desktops und Notebooks schon ab Werk seit gut 15Jahren fast überall verbaut. In den letzten Jahren sieht man auf den meisten Mainboards ohnehin nur noch 2,5Gb/s.

Wenn viele Daten innerhalb des Netzwerks untereinander oder zu einem Datenspeicher getauscht werden, ist mehr immer besser. Das hat in erster Linie nichts mit dem Internetanschluss zu tun. Wer Daten wie Videos oder andere großen Pakete im LAN übertragt profitiert enorm. Ich kenne Leute mit riesigen Ton-, Bild- und Videomaterialmengen oder KI-Daten und Backups transportieren. Da ist das sogar wichtig. Mir selbst geht es um Datenbanken und Backups aller Rechner hier. Da spielt es dann eine sehr große rolle, wie schnell das interne Netz läuft. Da muss dann auch schon mal Fiberglas mit 10Gbit her. Ottonormalverbraucher und Gamer wird das weniger stören, welche nur Daten runterladen beim Spielepakete ziehen oder Streamingdienste nutzen.

  • 02.09.26
  • 19:24
  • Artikel

12-Gigabit pro Sekunde: FritzBox 6690 Pro kommt in freien Handel

@hrodd: Nur der Vollständigkeit halber, sei noch zu erwähnen, das Leute die Smarthome einsetzen erst mit der Pro Zigbee und Matter (wenn auch später) direkt mit der Fritzbox steuern können. Vielleicht plant Fritz da auch künftig eigene Geräte auf den Markt zu bringen.

Mit moderneren Geräten, die 6GHz nutzen können gewinnt man an Bandbreite - gute WiFi-Abdeckung vorausgesetzt. Die dadurch freiwerdenden Ressourcen haben im Idealfall, wie bei mir dann die alten 2,4GHz IOT-Geräte. Fast schon paradoxerweise haben die jetzt sogar mehr Freiraum.

Aber richtig: wenn man alte Geräte hat die darauf streamen oder neue, die zu weit weg sind, hat man weniger Bandbreite zu Verfügung. Wie unten schon beschrieben müssen dann mehr Repeater her, was für einen Käufer der Pro-Version kein echtes Problem sein wird.

Was ich nach einem Tag Test der Pro aber jetzt schon sagen kann ist, dass das 6GHz-Netz deutlich weniger überlaufen ist als 2,4 oder 5GHz - das haben viele eben noch gar nicht auf dem Schirm.
Bei mir nutzt die gesamte Nachbarschaft 2,4G, das 5er kommt kaum bis hierher durch. 5+6 laufen hier zumindest besser und vor allen Dingen schneller - ja, mit mehr Repeatern ;). Aber einen Tod muss man ja bekanntlich sterben.

Alles in allem ist die 6690 noch voll in Ordnung, bei der 6591 merkt man den Unterschied, gerade bei beruflicher Nutzung. Wenn ich mir jedoch was für die 6790 wünschen könnte, wären es definitiv 4x 2.5Mbit Anschlüsse. Nur einer, vor allem bei einer als "Pro" bezeichneten Variante sind schwach. Eine Box, die sich Pro nennt, sollte sogar einen 10G Anschluss haben und meinetwegen nochmal 100EUR mehr kosten. Die Pro würde ich, auch wenn ich ansonsten sehr zufrieden bin, eher als "Advanced" oder "Extended" bezeichnen. Seltsames Marketing.

Mehr anzeigen

Entdecke deine Nachbarn