ali drin

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ali drin

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  • 03.03.04
  • 09:57
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Auch Arcor macht DSL-Anschlüsse billiger

Leider wird erst dann ein Preis geändert bzw. angepaßt, wenn die Telekom irgend etwas ändert!!! Ansonsten sehe ich da nicht all zu viel Konkurrenz und zukunfstweisende Preiswettkämpfe....

alles nur Gehirrnwäsche...

  • 25.01.04
  • 16:54
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Rückschlag für US-Wahlen per Internet

bin auch der Meinung, daß der Gedanke einer Wahl übers Internet nicht jetzt und nicht sowohl in naher als auch ferner Zukunft diskutiert werden sollte und dürfte. die beiden Bereiche sollte auf keinen Fall gekoppelt werden. Wenn man ein Kreuzchen unter einem Wahlschein machen darf, so ist keines Wegs gleichzusetzen mit einem Kreuzchen, daß man mit der Maus zieht. Gleichzeitig geschieht die Wahl vor dem Computer nicht frei, nicht anonym. Es wäre in Bezug auf das Wahlrecht ein Verbrechen. Der Mensch soll einfach nur so wie er es bereits in anderen Bereichen geworden ist zu einem gläsernen Kunden bzw. Wähler werden!

  • 17.03.03
  • 16:26
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Microsoft lässt Raubkopierer auf der CeBIT in die Röhre schauen

@genea99<br />
Es ist zwar nicht im BGB allumfassend geregelt, jedoch stellt sich dies aus solidarischen Gründen als legal dar. Somit findet an dieser Stelle eine situations- und zeitgerechte Interpretation der allgemeinen Gesetze statt. <br />
<br />
Es gibt umgangssprachlich den Spruch: "Mundraub ist legal!"<br />
Aber viel mehr weiß ich da auch nicht, also knüpft mich deshalb nicht auf!<br />

  • 17.03.03
  • 10:23
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Microsoft lässt Raubkopierer auf der CeBIT in die Röhre schauen

:D hierzu kann man doch nur grinsen. Hält Microsoft wirklick die Menschen für so doof. Fragen wir uns mal, warum eigentlich Raubkopien. Sind für die meisten Privatanwender Raubkopien nicht eher temporäre Lösungen. Überlegt doch: Wie oft braucht man denn als Privatanwender z.B. ein Textverarbeitungsprogramm wie MS Word? Gibt es einen Privatanwender, der jeden Tag wie ein wilder am Tippen ist, um nach der Kosten-Nutzenanalyste eine Befriedigung dafür zu finden, das Programm gekauft zu haben. Viel mehr wird Word höchstens einmal im Monat zum Verfassen eines Textes geöffnet. Wie können denn dann Unternehmen wie Microsoft überhaupt Schadensersatzansprüche stellen dürfen. Wofür überhaupt? Wo ist denn da der Schaden?<br /><br /><br />
Ein anderer Punkt ist, daß sehr oft Programme kopiert werden, um geistig mit dem Lauf der Zeit mithalten zu können. Es kann nicht sein, daß man erstmal zich Tausend Euro bezahlen muß, um mit "reicheren" Mitschülern, Kollegen mitreden oder mithalten zu können. Man benutzt somit in diesem Fall die Kopie nur dazu, sich das Programm anzusehen und wieder unauffindbar in der Schrank zu stellen. Wo bitte ist denn nun in diesem Punkt der Schaden fürs Unternehmen.<br /><br /><br />
Als nächster Punkt wäre zu nennen, daß eigentlich nur so eingebildetete Unternehmen wie Microsoft die einfachen "Raub- oder Überlebenskopierer" verfolgen. Die meisten anderen Firmen (siehe Zonelabs) haben schon längst erkannt, daß man besser beraten sei, dem Privatanwender ein Programm zu überlassen, daß im Großen und Ganzen voll funktionsfähig - mit einigen wenigen Ausnahmen - ist. <br /><br /><br />
Laut Gesetzt ist Mundraub legal. Das bedeutet soviel, daß jemand der nicht das nötigen Kleingeld hat, um zu überleben, Nahrungsmitten stehlen darf. Ist aber heutzutage das Kopieren des einfachen, armen Privatanwenders nicht viel mehr ein geistiger Mundraub??? <br /><br /><br />
Zum Schluß muß man natürlich auf den Markt zu sprechen kommen, und zwar das zentrale Relgulierungsmittel Angebot und Nachfrage. Natürlich hat es Microsoft seit beginn des Computerzeitalters dem Anwender sein Angebot zu unterbreiten. Der Anwender nahm die begeistert an. Warum? - Weil Microsoft es verstand, die Programme so einfach wie nur möglich herzustellen, d.h. von jeden Idioten nutzbar. Mittlerweile unterstehen bestimmt fast 70% aller Unternehmen der Software-Vormundschaft Microsofts. Somit kann man schließen, daß ein Manager ziemlich doof wäre, nicht an dieser Stelle von Softwaremißbrauch und Schadensersatzansprüchen zu reden. <br /><br /><br />
Mein abschließender Satz lautet: Gebt dem Unternehmen, was dem Unternehmen gebührt und dem Privatanwender, was er sich leisten kann. <br /><br /><br />

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