IBM: Neues Super-Mikroskop zeigt Atome in 3D
Wahnsinns Sache. Bezgl. der obigen Kommentare: Ich gehe einmal davon aus, dass diese Geräte nicht "Atome" selbst untersuchen sollen (ca. 2 nm), sondern vielmehr Moleküle, Markomoleküle, Rezeptoren, oder wie oben geschrieben Viren (ab etwa 15 nm für die allerkleinsten), etc. Da gehts doch wohl eher um die Lage der Atome zueinander, welches Element sich wo befindet, die Winkel zwischen den einzelnen funktionellen Gruppen, Ladungsverteilungen, usw. Ich geh mal davon aus, dass man dadurch in Zukunft noch genauer Infos über Rezeptor-Ligand-Wechselwirkungen, Zelluläre Oberflächenmoleküle unserer Zellen, oder z.B. auch noch unbekannte Pathomechanismen bei genetisch bedingten Veränderungen unserer Enzyme und Rezeptoren aufdecken können., usw. Wäre nett zu wissen, ob mann jetzt nur Bilder mit diesem Mikroskop erstellen kann, oder ob man auch die einzelnen Atome identfizieren bzw. quantifizieren kann. Beim MRI kann man ja auch die Gewebenzusammensetzung (H-Gehalt, P-Gehalt, tec.) und nicht nur deren Dichte messen.(vgl zum CT). Wenn man letzten Endes mit dieser neuen Technologie bald auch lebendiges Gewebe und Zellen in Bewegung (also in Interaktion) beobachten kann (also nich so wie sonst tiefgefroren, tot und mit einer Metallschicht überzogen), dann wird dies sicherlich ein Durchbruch! Mit dem MRI kann man ja auch z.B. eine Angiographie machen, also Darstellung von Gefäßen und Bewegung des Blutes.
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Konzept für Super-Akkus aus Nano-Kondensatoren
@Chialya: Schon erstaunlich wieviel in so einen kleinen Kondensator so alles rein passt! lol
IBM: Linux-Umstieg billiger als Windows 7-Upgrade
@nuich: Man muss aber schon zugeben, dass OS/2 damals Anfang und Mitter 90er wirklich klasse war! Vor allem als Windows 3.11 am Markt war, war OS/2 3 Warp um Lichtjahre voraus. Multitasking mit DOS-Programmen in Fenstern war geil, und zudem liefen Windows-Programme unter OS/2 besser wesentlich besser als unter DOS/Windows3.11 selbst. Und dabei war das sogar ein echtes 32-bit OS. Treiber-Mangel, Mangel an Business-Software, schlechte PR und vor allem die wesentlich höheren Hardware-Anforderungen haben wahrscheinlich zum Untergang von OS/2 geführt. Ich hab nie verstanden, warum nicht mehr Leute damals auf OS/2 umgestiegen sind. :(
IBM: Linux-Umstieg billiger als Windows 7-Upgrade
@Xtremo: Vollkommen richtig. Hier geht es aber in erster Linie um Firmen-Software! Und der normale Nutzer DARF gar nichts am Betriebssystem ändern, keine neuen Programme installieren, etc. Das ist die Aufgabe der IT-Abteilung. Der Angestellte nutzt die einzelnen Programme. Wir in der Klinik haben zahlreiche Betriebsysteme in Verwendung, aber keinen interessierts,.. funktionieren muss es, das OS darunter ist absolut Wurscht! Die meisten Rechner laufen mit SAP unter WinXP, der Ergometer sogar unter Win3.1, ein Schrittmacher-Hersteller verwendet bei seinen Geräten OS/2, und unsere Hochleistungs-Workstations im Herzkatheter-Labor laufen unter Linux. Und wenn auf den neuen Standard-Rechnern der Klinik irgendwann mal Linux drauf ist, dann ist das genauso egal. Nur die Haus-interne Software (SAP oder ähnliches) muss laufen (hoffentlich besser als unter WinXP) und zusätzlich Intranet und eine x-beliebige Office-Suite.
Obamas Flucht-Adressen über Limewire abrufbar
Hab nicht gewusst, dass Obama auch Limewire nutzt. Nur man sollte sich schon mit den Einstellungen auskennen, sonst sind auch die privaten Files im Share-Folder :)
Apple-Tablet soll anscheinend Anfang 2010 kommen
@IT-Maus: Deine Behauptung würde stimmen, wenn wir in den USA leben würden. In den USA kosten die Apple-Produkte zwar auch meist ein klein wenig mehr als die Produkte anderer Marken-Hersteller. Wie du völlig richtig schreibst, wäre es absurd diese mit no-name oder billigst-Produkten zu vergleichen. Nur in Europa finde ich, sind die Apple-Produkte reinster WUCHER, was vor allem an der Preispolitik Apples in Europa liegt. Der Preis wird fast nie an einen Wechselkurs angepasst, sondern einfach nur das Dollarzeichen mit dem Euro ersetzt. Und das versteh ich nun wirklich nicht.
OLEDs: Silber-Nanopartikel steigern Effizienz deutlich
@haxy: Weil ihnen der Strom ausgegangen ist!
Gates & Ballmer: Chrome OS nur ein weiteres Linux
@Zebrahead: Eigentlich ist der Linux-Kernel immer im Hintergrund. Der User kommt meistens ja nur mit dem Desktop-Environment bzw. dem WindowManager und div. Tools in Berührung. Die ganze Basis des Betriebssystems ist meist "unsichtbar". Zur Veranschaulichung: die meisten User haben ja gar nicht den Quantensprung von Windows 98 auf Windows 2000 mitbekommen, also der switch von good old DOS zur WinNT-Platform, da das User-Interface identisch waren! Und das ganze gilt auch umgekehrt. Man kann kann aus dem Linux-Kernel nd den GNU-System + allen anderen OS-Tools so ziemlich alles machen und in jedes beliebige Kleid stecken. Verglich doch mal GNOME - XFCE - KDE - WindowMaker - Enlightenment - etc. Manche Distris gehen ihren ganz eigenen Weg, wie zB. SymphonyOS. Dei Gründe, warum viele Software Firmen kein eigenes Linux-System herausbringen (oder nur wenig Arbeit darin investieren) und an "normale" Desktop-User verkaufen sind sicherlich andere, als eine technische "Unterlegenheit" eines Linux-Systems gegenüber den am Markt vorherrschenden Systemen.
Gates & Ballmer: Chrome OS nur ein weiteres Linux
Ich versteh nicht warum es negativ seiin soll, ChromeOS auf Linux aufzubauen. Denn 1. würde sich die Entwicklungszeit von vielen Jahren auf wenige Jahre reduzieren lassen, und die Entwickler können auf vieles zurück greifen und nach eigenen Bedürfnissen verändern. Das Resultat wäre aber sowieso das selbe, der Enduser würde davon kaum einen Unterschied merken, außer vielleicht die Stabilität des Linux Kernels. Linux ist eine wunderbare Sache: super Kernel, unzählige Treiber, unsagbar viel kostenloser Programmcode im Internet, alle Programmiersprachen, unzählige Programmierer, die damit vertraut sind. Was bitte will man mehr? So braucht sich Google nur noch auf das Programmieren des Interfaces und einiger Tools und Programme zu konzentrieren. Ich versteh nicht das Gelabere, dass ChromeOS dann nur eine andere der vielen Linux-Distris sein soll - denn wenn Google viel Arbeit in dieses Projekt investiert kann das Resultat sich gänzlich von allen bisherigen Linux-Distributionen unterscheiden.
IBM: Neues Super-Mikroskop zeigt Atome in 3D
Wahnsinns Sache. Bezgl. der obigen Kommentare: Ich gehe einmal davon aus, dass diese Geräte nicht "Atome" selbst untersuchen sollen (ca. 2 nm), sondern vielmehr Moleküle, Markomoleküle, Rezeptoren, oder wie oben geschrieben Viren (ab etwa 15 nm für die allerkleinsten), etc. Da gehts doch wohl eher um die Lage der Atome zueinander, welches Element sich wo befindet, die Winkel zwischen den einzelnen funktionellen Gruppen, Ladungsverteilungen, usw. Ich geh mal davon aus, dass man dadurch in Zukunft noch genauer Infos über Rezeptor-Ligand-Wechselwirkungen, Zelluläre Oberflächenmoleküle unserer Zellen, oder z.B. auch noch unbekannte Pathomechanismen bei genetisch bedingten Veränderungen unserer Enzyme und Rezeptoren aufdecken können., usw. Wäre nett zu wissen, ob mann jetzt nur Bilder mit diesem Mikroskop erstellen kann, oder ob man auch die einzelnen Atome identfizieren bzw. quantifizieren kann. Beim MRI kann man ja auch die Gewebenzusammensetzung (H-Gehalt, P-Gehalt, tec.) und nicht nur deren Dichte messen.(vgl zum CT). Wenn man letzten Endes mit dieser neuen Technologie bald auch lebendiges Gewebe und Zellen in Bewegung (also in Interaktion) beobachten kann (also nich so wie sonst tiefgefroren, tot und mit einer Metallschicht überzogen), dann wird dies sicherlich ein Durchbruch! Mit dem MRI kann man ja auch z.B. eine Angiographie machen, also Darstellung von Gefäßen und Bewegung des Blutes.
Rekord: Mädchen verschickte 14.500 SMS im Monat
Und wieder ein gutes Beispiel wieso die Welt ergonomische Handytastaturen braucht! :)