- 30.10.25
- 21:32
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IStGH wirft MS Office raus und setzt auf deutsches Open-Source-Projekt
Ich begrüße es, sich vom hauptsächlich amerikanisch geprägten Softwaremarkt unabhängig zu machen. Aber ich fürchte auch ein wenig eine planlose Fragmentierung von Standards. Mal ehrlich, keiner kaufte in den letzten Jahren noch das Microsoft Office aufgrund seiner bahnbrechenden neuen Features in jedem neuen Release. Die Stärke war die Verbreitung und der damit gesetzte Quasi-Standard was Dateiformat und Funktionen angeht. (Ja, ich weiß auch, dass es mit dem ODF-Format eine gut verbreitete Alternative gibt, dennoch ist ODF ehr ein Format im Bereich außerhalb der Geschäftswelt, wo nach wie vor Microsoft Office dominiert. Kurzum: Ich fände es begrüßenswert, wenn sich Bundesländer / Länder / Europa zusammentut und für sich selbst einen Standard definiert. Eine Alternative zu amerikanischer Software in gemeinsamer europäischer Kooperation findet. Sei es mit Bestandsprodukten oder der Entwicklung eines neuen Europa-Set an Office-Software und -Tools. Und damit auch Schnittstellen, die damit vereinheitlicht werden. Denn dann hat es wirklich die Schlagkraft sich gegen den amerikanischen Markt durchsetzen zu können. Aber das ist nur meine Meinung. Ach, es wäre super lieb von euch, bevor es Minuse regnet, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst, wieso ihr vielleicht anderer Meinung seid. Lasst uns gerne konstruktiv diskutieren :-)
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Gefahr auf Steam: Kriminelle bauen Spiel heimlich zu übler Malware um
Selbst wenn Steam / Valve die Updates prüft, gibt es ja keine Garantie, dass das Spiel nicht online aus anderen Quellen als offizielle Steam-Server Malware nachlädt. Ein perfekte Prüfsystem dafür gibt es nicht.
Rettungsplan für Voyager 1: NASA plant riskantes "Big Bang"-Manöver
Das Ding fliegt seit 50 Jahren, ununterbrochen 25 Milliarden Kilometer (+- ein paar Tausend) zurückgelegt, bei einer groben Geschwindigkeit von etwa 61.000 km/h. Ingenieurskunst vom Allerfeinsten. Davon ist heute nichts mehr übrig.
Klage: Amazon soll Fire-TV-Sticks absichtlich gebrickt haben
@Thomynator: Bei PCs könntest Du ja ein anderes OS installieren, zB Linux. Ich bin kein Profi, was das flashen von Amazon Geräten betrifft, kann mir aber vorstellen, dass das auch irgendwie geht. Glaube bei den alten Sticks ist sogar ein Android als Unterbau drauf, was mich vermuten lassen würde, dass einer, der sich damit besser auskennt, vielleicht auch einen einfachen Android-Stick durch Neuinstallation machen könnte, keine Ahnung. In jedem Fall aber ist die Umstellung eines PCs auf ein anderes OS wesentlich einfacher, als so einen Stick zu überschreiben. Daher würde ich zumindest was PCs in Verbindung mit Linux als Beispiel erstmal weniger problematisch sehen. Wenn wäre das Problem ehr, dass Linux kein OS für die breite Masse ist. Auch wenn es in letzter Zeit immer anwenderfreundlicher geworden ist, ist für die Mehrheit der Nicht-IT'ler da draußen ein Buch mit sieben Siegeln.
IStGH wirft MS Office raus und setzt auf deutsches Open-Source-Projekt
Ich begrüße es, sich vom hauptsächlich amerikanisch geprägten Softwaremarkt unabhängig zu machen. Aber ich fürchte auch ein wenig eine planlose Fragmentierung von Standards. Mal ehrlich, keiner kaufte in den letzten Jahren noch das Microsoft Office aufgrund seiner bahnbrechenden neuen Features in jedem neuen Release. Die Stärke war die Verbreitung und der damit gesetzte Quasi-Standard was Dateiformat und Funktionen angeht. (Ja, ich weiß auch, dass es mit dem ODF-Format eine gut verbreitete Alternative gibt, dennoch ist ODF ehr ein Format im Bereich außerhalb der Geschäftswelt, wo nach wie vor Microsoft Office dominiert. Kurzum: Ich fände es begrüßenswert, wenn sich Bundesländer / Länder / Europa zusammentut und für sich selbst einen Standard definiert. Eine Alternative zu amerikanischer Software in gemeinsamer europäischer Kooperation findet. Sei es mit Bestandsprodukten oder der Entwicklung eines neuen Europa-Set an Office-Software und -Tools. Und damit auch Schnittstellen, die damit vereinheitlicht werden. Denn dann hat es wirklich die Schlagkraft sich gegen den amerikanischen Markt durchsetzen zu können. Aber das ist nur meine Meinung. Ach, es wäre super lieb von euch, bevor es Minuse regnet, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst, wieso ihr vielleicht anderer Meinung seid. Lasst uns gerne konstruktiv diskutieren :-)
Mozilla warnt: Adblocker könnten in Deutschland demnächst illegal sein
Sollten Adblocker verboten werden, ist das ein Urteil, das sich der Springer-Verlag bestenfalls einrahmen und an die Wand hängen kann. Kein Nutzer wird freiwillig darauf verzichten. Die werden trotzdem Adblocker nutzen. Und der Staat kann deswegen wohl kaum die Hälfte seiner Bevölkerung bestrafen. Mal davon ab, sollte sie die Rechtssprechung auch an der Bevölkerung orientieren. Wenn es der Wille der Mehrheit ist, ist es demokratisch Adblocker zu erlauben. Ich sehe es zudem noch so: Es gibt doch Dienstleister, die Zeitschriften in z.B. Arztpraxen im Wartezimmer auslegen. Und noch an einigen anderen Stellen, wo Menschen warten und sich beschäftigen wollen. Wenn der Dienstleister jetzt einen optionalen Sonderdienst anbieten würde, in allen Zeitschriften die Werbung zu überkleben, wird der dann auch dafür vor Gericht gezerrt? Sobald ein Produkt die Fabrik (oder den Server) verlässt, ist die Leistung des Herstellers für mich abgeschlossen. Was danach der Kunde mit dem Produkt macht, ist Sache des Kunden. Punkt.
So hat man die Andromeda-Galaxie noch nie gesehen - oder gehört
Ich bin immer wieder aufs neue davon fasziniert, wie unfassbar gigantisch alles um uns herum ist. Wenn ich überlege, wieviel alleine in unserer Milchstraßengalaxie an Sonnensystemen und Planeten existieren, dann mir Bilder, die Hubble, Webb und Co gemacht haben anschaue, auf denen unzählbar viele weitere Galaxien zu sehen sind, wie kleine weiße Punkte. Deswegen liebe ich das Zitat aus dem Film Contact: "Wenn wir die einzigen sind (im Universum), wäre das eine ziemliche Platzverschwendung." Für mich gibt es nicht die Frage ob es da draußen noch andere gibt, sondern nur, wo?
Windows 11: Microsoft plant überraschende Anpassungsmöglichkeiten
Ein ganz großer Wurf wäre es, wenn Microsoft endlich mal sein Windows komplett konsistent gestalten würde. Es gibt einen bunten Mix an Altlasten, neuen Umsetzungen, verschiedenen Darstellungs- und Bedienkonzepten. Windows ist ein derart bunter Mix. Es wäre schön, wenn einfach mal das gesamte OS durchgängig einen roten Faden halten würde.
Windows 11: Neues Startmenü kann nun in Preview ausprobiert werden
Ich möchte noch immer das Win10-Kachelmenü zurück. Da baue ich mir meine eigene Übersicht, eigene Gruppenanordnungen, so wie ich es brauche. Intuitiv, individuell, übersichtlich. Das Win11-Startmenü bleibt selbst mit den Neuerungen ein massiver Rückschritt. Da war selbst das alte Win95-Startmenü besser anzupassen.
Microsoft macht USB-C-Standards für Windows 11 Laptops zur Pflicht
Mal ehrlich, die USB-Standards sind chaotischer als das Tarifsystem der DB. Hier alte Zöpfe abzuschneiden und auf einen engeren Standard zu setzen, finde ich an sich erstmal gut.
Aber Hardware beim PC zu standardisieren heißt immer auch, dass eine Menge, eigentlich noch guter Systeme, hinten rüberfällt und mittelfristig vor ihrem eigentlichen Ende unnötiger Weise schon zu Elektroschrott wird. Selbst wenn es erstmal nur Notebooks trifft.
Windows: Tod der Systemsteuerung - Microsoft entfernt erneut Optionen
In der Systemsteuerung war alles sauber sortiert und übersichtlich. Ich konnte Fenster auch mal nebeneinander anordnen und vergleichen, zB bei den Netzwerkeinstellungen und deren Adaptern. Die neue Einstellungen-App mag zwar ebenfalls sauber sortiert sein, ist aber ansonsten für mich eine Flut an Inhalten ohne sauberes Layout. Die einzelnen Fenster der Systemsteuerung hatten ein Layout, welches leicht und nach einer Weile routinehaft haben die gewünschte Funktion ansteuern lassen. Bei den Einstellungen scrolle ich mich zu Tode oder muss x Untermenüs durchforsten. Das mag sortiert sein, ist aber unübersichtlich. Für mich ist die Einstellungen-App ganz klar ein Rückschritt. Man hätte auch die Systemsteuerung in ihrer Art belassen, aber auf das neue UI im alten Layout umrüsten können. Das wäre ein Mittelweg gewesen, mit dem wir alle wahrscheinlich hätten leben können.