68 Anzeigen gegen deutsche Filesharer
Das dazu.....Die massenweise Nutzung von Filesharing-Diensten ist kein Grund für schrumpfende Absätze von Musik-CDs. Einer empirischen Studie der Harvard Business School zufolge sind Ursachen eher im schlechten Konsumklima, weniger attraktiven Neuerscheinungen oder mehr alternativen Angeboten wie DVDs zu suchen.
Im Rahmen der Studie wurden die Protokoll-Dateien zweier OpenNap-Server mit Daten aus gängigen Chart-Statistiken vergleichen. Unter anderem die CD-Verkäufe laut Nielsens SoundScan, die amerikanische Radio-Hitparade und MTVs "Heavy Rotation" für 680 CDs und die enthaltenen Titel berücksichtigt.
Während sich bei CD-Alben bekannter Interpreten kein Effekt von Downloads auf die Verkäufe nachweisen ließ, ermittelten die Wissenschaftler für weniger bekannte Künstler einen leicht negativen Einfluss. Umgekehrt zählten die Forscher mehr Downloads von Top-Ten-platzierten Titeln als von Musikstücken, die auf den hinteren Rängen der Charts platziert waren.
An die Musikindustrie gewandt präsentieren die Wissenschaftler sogar Daten, nach denen oft in Tauschbörsen geladene Musikstücke die CD-Verkäufe ankurbeln können. So sollen sich 150 Downloads mit einem mehr verkauften Album in Zusammenhang bringen lassen.
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http://www.ccc.de/campaigns/music/?language=en
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Boycott Musicindustry
Nach der Klage der IFPI gegen einzelne Tauschbörsennutzer ruft der Chaos Computer Club zum Boykott der von der IFPI vertretenen Musikverlage auf.
Die Branche solle nicht den Nutzern die Schuld geben, wenn sie selber den Beginn des Informationszeitalters verschlafen und es versäumt hat, ihr Geschäftsmodell an die digitale Welt anzupassen.
Mehr dazu unter
http://www.ccc.de/campaigns/music/?language=en
Honorarfreie Verwendung der Kampagnenbilder, abrufbar unter
http://www.ccc.de/campaigns/boycott-musicindustry
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Antwort auf den Kommentar von Nemesis M.D....ja langsam wird es Zeit das man den gesamten Lobisten,Bonsen & Politiker Pack gehörig in den Ars.. treten tut was hier in Deutschland abgeht is echt unglaublich der kleine Mann soll zahlen bis der Arzt kommt und die..packen sich die Taschen voll und heulen noch das Sie nicht Ihren Lastwagen voll kriegen mit Scheine. Armes Deutschland wo sind wir nur gelandet ! Ansonsten stimme ich MDK voll zu.
Telekom: Festnetz-Internet Pakete sind unzulässig
Antwort auf den Kommentar von Pigu....Darum nennt man's ja auch Assozial OnLine, No Chance for AOL !
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Das dazu.....Die massenweise Nutzung von Filesharing-Diensten ist kein Grund für schrumpfende Absätze von Musik-CDs. Einer empirischen Studie der Harvard Business School zufolge sind Ursachen eher im schlechten Konsumklima, weniger attraktiven Neuerscheinungen oder mehr alternativen Angeboten wie DVDs zu suchen.
Im Rahmen der Studie wurden die Protokoll-Dateien zweier OpenNap-Server mit Daten aus gängigen Chart-Statistiken vergleichen. Unter anderem die CD-Verkäufe laut Nielsens SoundScan, die amerikanische Radio-Hitparade und MTVs "Heavy Rotation" für 680 CDs und die enthaltenen Titel berücksichtigt.
Während sich bei CD-Alben bekannter Interpreten kein Effekt von Downloads auf die Verkäufe nachweisen ließ, ermittelten die Wissenschaftler für weniger bekannte Künstler einen leicht negativen Einfluss. Umgekehrt zählten die Forscher mehr Downloads von Top-Ten-platzierten Titeln als von Musikstücken, die auf den hinteren Rängen der Charts platziert waren.
An die Musikindustrie gewandt präsentieren die Wissenschaftler sogar Daten, nach denen oft in Tauschbörsen geladene Musikstücke die CD-Verkäufe ankurbeln können. So sollen sich 150 Downloads mit einem mehr verkauften Album in Zusammenhang bringen lassen.