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  • 17.03.04
  • 07:19
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Raubkopien: Über 300 Hausdurchsuchungen

Bzw. Algo. wie z.B. AES wurden jahrelang von Sicherheitsexperten weltweit auf Schwachstellen ueberprueft.

  • 17.03.04
  • 07:18
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Raubkopien: Über 300 Hausdurchsuchungen

Kann mich MDKs Aussagen absolut anschließen.
Die USA ist der groesste Arbeitgeber in Sachen Mathematik / Kryptografie.
Sie testen und entwickeln Verschluesselungstechniken, wo die Auflagen so hart sind, dass ein Algo. disqualifiziert ist wenn auch nur eine theoretische Moeglichkeit einer direkten Algo. - Attacke besteht.
Die US-Geheimdienste selber setzen AES Verschluesselung ein. - der Algorithmus an sich (!!) gilt als bislang sicher - lediglich mit einer BruteForce Attacke koennte man eine mit AES Verschluesselte Datei knacken, was jedoch viel zu lange dauern wuerde (auch auf hochleistungs-Rechnern)

Und selbst wenn (!!) auch nur eine einzige Luecke in AES bekannt wird, steigt man halt ganz einfach um.

  • 13.03.04
  • 19:31
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Steganos Secure FileSharing 6 - Sicherheitstool

Geheimdienste kümmern sich zwar nicht um demokratische Schranken, dennoch können sie aktuelle Verschlüsselungssysteme nicht knacken.
Das ist Tatsache. Informier dich über die Funktionsweise von Kryptographie und du wirst es einsehen

  • 13.03.04
  • 15:02
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Steganos Secure FileSharing 6 - Sicherheitstool

Unsinn. Die STEGANOS GMBH ist ein deutsches Unternehmen.
In Deutschland herrscht _noch_ eine sehr demokratische Einstellung zum Thema Verschlüsselung - hier wird niemand gezwungen einen "Masterkey" einzubauen

  • 13.03.04
  • 11:56
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Steganos Secure FileSharing 6 - Sicherheitstool

Antwort auf den Kommentar von lg: nicht das hier gleich "Raubkopierer" geschrien wird: Ich lade gar keine Filme. Diese Drecks-Telecines/Telesyncs/Screener tu' ich mir nicht an. Da geh' ich lieber am Wochenende mit Freunden ins Kino oder leih mir für 1€ eine DVD aus die ich dann aufm Beamer gucken!

  • 13.03.04
  • 11:53
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Steganos Secure FileSharing 6 - Sicherheitstool

Antwort auf den Kommentar von netwolf: Der Vergleich hinkt absolut.
Angenommen ich habe 200 GB Filme hier rumliegen und verschlüsselte die in einem AES Container mit einem "guten" Passphrase und die Bullen erwischen mich beim Downloaden mit einem Filesharingprog.
Dann können sie mir NUR das nachweisen, nicht aber die restlichen 200GB die vorhanden sind, weil diese verschlüsselt sind. Im guten Deutschland (anders z.B. in Franzland) ist man _nicht_ gesetzlich gezwungen den Passphrase rauszurücken.
In Beugehaft kann man _nicht_ gesteckt werden weil man im oben genannten Fall ein Angeklagter, nicht ein Zeuge wäre (Beugehaft gibt es nur für Zeugen, Angeklagte müssen _überhaupt gar nichts_ sagen)

Und wenn die einem dann per IP-Logging und Provider-Log nachweisen können, dass 2 Filme runtergeladen wurden, kriegst du keine wirkliche "Strafe"
Klar, dein PC, der bei einer Hausdurchsuchung beschlagnamt worden ist, wirst du nie wieder sehen.
Gängige Verschlüsselungssysteme wie TripleBlowfish, 256 Bit AES sind momentan aber noch extrem sicher und können nicht in absehbarer Zeit geknackt werden.
Und selbst wenn ein Algo. mal als unsicher gilt, wechselt man einfach...

  • 01.03.04
  • 18:11
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Neue Tarife bei AOL mit DSL 3000 Flatrate

AOL bietet mittlerweile einen _vollwertigen_ Internetanschluss - eine Routernutzung/DFÜ-Einwahl ist problemlos möglich.
Auch ich als sehr zufriedener T-Online Kunde überlege mir umzusteigen, wenn es von T-Online nichts bald endlich Tarife mit mehr Upload gibt.
Bei AOL beträgt der Upload bei der 3 MBIT Flat 384 kbit/s, das entspricht 48 kb/s - das r0ckt :)

  • 28.02.04
  • 23:05
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Freenet sperrt zwei Internetseiten für Kunden

Antwort auf den Kommentar von whustdt: 1&1 nutzt den exzellenten Backbone der Deutschen Telekom, welcher über massig Kapazitäten verfügt und zumindest bei mir, Kollegen und in der Firma noch nie überlastet war.
Im Gegensatz zu Freenet, welche eigene Infrastruktur besitzen und vor 2-3 Monaten starke Bandbreitenprobleme hatten (bei der Einführung von DSL 1.5Mbit, nachzulesen auf http://www.onlinekosten.de)

  • 28.02.04
  • 21:56
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Freenet sperrt zwei Internetseiten für Kunden

Sauerei! Freenet ist ja sowas von naiv und dumm wenn die meinen, das diese Aktion irgendwas bringen würde.
Jetzt erst werden die ganzen Anti-Freenet Seiten richtig bekannt, gut so!
BTW: Freenet DSL Kunden sind von der Zensur nicht betroffen, weil sie nicht über den Zwangsproxy surfen!
Ich werde nun erstmal in der Firma die Einwahldaten ändern, dieser Drecksladen kriegt keinen C€nt mehr von mir.

  • 27.02.04
  • 07:14
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Sicherheitsmängel beim WLAN mit T-Online

Antwort auf den Kommentar von Kiss4U: WEP ist kein wirklicher Schutz[auch nicht mit zusätzlicher MAC Filterung und SSID BROADCAST off], siehe: http://bilbo.naumann-net.org/~ms/aklininst/folien/01/wlan-hacking.pdf
WPA - WiFi Protected Access hingegen ist zu gebrauchen.

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