Kennbo

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Kennbo

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  • 15.05.26
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Schluss mit 15 GB gratis: Google führt neue Speicher-Hürde ein

Sinnvoll und der Kritik kann ich nicht folgen, wenn es denn doch ein kostenloser Dienst ist. Ich nutze Gemini Pro und habe 5TB. Nutze ich bei weitem nicht und Google wird es sicherlich so handhaben wie Banken - es steht dort als Zahl, aber nicht jeder könnte gleichzeitig alles haben wollen. Ich bin bisher sehr zufrieden - kleines Manko ist nur die langsame Verbindungskopplung bei gleichzeitiger Verbindung zur Übertragung vieler Kleinteile (z.B. um verschlüsseltes Backup mit ARQ BACKUP zu uppen). Das ist dann etwas zäh im ersten Up, aber geht alles. Dafür ist Gdrive wohl eigentlich nicht gedacht. Preis/Leistung finde ich dort aber einfach top. :-)

  • 03.04.26
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Pläne aufgetaucht: Deutschland-App sollen Behördengang digitalisieren

Extrem wünschenswert. Gefühlt müssen Wirtschaftsbetriebe derzeit massiv einsparen und Personal abbauen und durch Automatikprozesse ersetzen, aber Ämter optimieren sich in Ruhe und Gemütlichkeit in einem Eigeninteresse und definitiv nicht im Sinne des Bürgers. Ich staune manchmal, wie ruhig das so nach Nummernprinzip langsam vor sich hinwerkelt und Ursula sich da nicht aus der Ruhe bringen lässt, selbst wenn die Hütte brennt. Schlimmstenfalls (für den Bürger) wird man mit Onlineterminen abgefrühstückt, d.h. darf nichtmal einfach so erscheinen. Und wenn ich das hier sogar auf dem Dorf sehe, wachsen diese munter, weil man einfach "mehr Personal" braucht, aber besser wird dadurch gar nichts. Ähnlich bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, die z.B. in Hamburg eine absolute Katastrophe geworden ist. Wie oft man da blöd steht und sich Alternativen suchen muss. Können sie mittlerweile gern alles automatisieren.

Früher war ich gegen K.I. usw., aber da war auch jeder Einzelne noch gewillt dem "Kunden" nicht etwas zuzumuten. Da ist jeder in einen Egoismus verfallen, dann hat man mich auch mittlerweile so weit. Können sie alle abbauen die Stellen, die Zufriedenheit-Schaffen nicht mehr als ihre Aufgabe ansehen, und Ämter sind da ganz weit vorne.

  • 14.03.26
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Path Tracing: Zukünftige Nvidia-GPUs "1 Million Mal" leistungsstärker

@MartinB3: Naja grundsätzlich hast du schon Recht bei den meisten Spielen. Aber es gibt auch Spiele, bei der man absolute Klarheit wie im echten Leben wünscht, bzw. lässt einen bessere Grafik tastsächlich auch deutlich mehr in die Welt eintauchen. Hätte ich vorher auch nicht gedacht, dann nen protzigen 4k Gamingrechner geholt und z.B. Cyberpunk 2077 ist plötzlich ein ganz anderes Feeling und hat nur durch Grafik tatsächlich mehr Spaß gemacht.

  • 02.03.26
  • 12:56
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Glasfaseranschlüsse bleiben ungenutzt, weil Kunden zu zufrieden sind

Ich finde es z.B. extrem nervig mit dem geschlossenem Netz. Meine Kommune hatte kürzlich einen 2ten Anbieter auf das Netz gelassen. Da scheinen aber Lizenzgebühren oder so anzufallen, mir wurde nämlich gerade von eben diesem zweiten Anbieter aufgrund mangelndem Interesse in der Kommune gekündigt, man zieht sich wieder zurück und damit bleibt das wieder nur Pyur - welche zumindest bei uns ein Semi Routing haben und Server mit teils 40ms angepingt werden. Beim andere Anbieter habe ich stets einstellige Ping-Zeiten. Ich möchte bei Shootern den niedrigst-möglichen Ping, aber das interessiert wahrscheinlich nur 0,x% der Leute.

Bei einem freien Netz könnte man sich das selbst aussuchen. Ich war sogar echt am Überlegen deshalb wieder auf DSL zu gehen, da gibt es ja schon tolle Lockangebote.

Also ich kann einige verstehen, man hat ja auch mal Serviceprobleme und emotional mit einem Anbieter abgeschlossen (im Kopf geblacklisted) - wenn es dann bei Glasfaser der "einzige" Anbieter ist, wirds halt schwierig.

  • 30.01.26
  • 14:52
  • FAQ
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Mehr als nur Nachrichten: 5 nützliche WhatsApp-Tipps

@Raistlin666: Du sagst es. Man hängt in Online-Meetings fest, bei der man aufs Handy schielen kann und dann kommt von der Schwester ein Podcast und gar nicht lange danach "Ja was sagst du nun?!???" - Klassiker ist auch auf die Antwort, dass man kann das gerade nicht abhören kann, dann die nächste Sprachnachricht folgt :-)

  • 27.01.26
  • 13:24
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Studie beweist, dass Elektroautos die Luftverschmutzung reduzieren

Schöne Studie. Auch wenn Verbrenner nicht gleich Verbrenner ist. Wenn ich z.B. einige alte Sprinter sehe, wenn die auf der Autobahn aufs Gas treten, steigt erstmal ne schwarze Wolke aus dem Auspuff. Ich denke das ist ein enormer Unterschied zu einem sehr neuem Benziner (oder wahrscheinlich auch Diesel mit neuester Technik).

Ich glaube das, was gemessen wurde, hat aber auch wirklich niemand bezweifelt. Die generelle Debatte geht um die Herstellung bzw. Gewinnung der Rohstoffe für die meisten Elektrofahrzeuge, also den Vergleich der Gesamtkette. Und damit möchte ich nicht für die Verbrenner eintreten, ich selbst steige auf Elektro um, sondern dass man Umweltverschmutzung nur, weil es woanders passiert, nicht negiert. Das ist genauso ein Quatsch wie der, wenn Firmen protzen mit sie wären Klimaneutral. Das suggeriert sie würden keine Verschmutzung in die Luft pusten, aber nein, sie haben sich Hektarweise Waldland gekauft, der die Verschmutzung auf der einen Seite in der Kalkulation wieder ausgleicht (weil zum Firmeneigentum gehörend). Völlig verdrehte Anschauung.

Aber der Weg ist richtig, nicht mit der Brechstange wie es in letzter Zeit gern getan wird ohne wirklich auf allen Ebenen eine gute Alternative zu haben, aber mit Vernunft.

  • 20.01.26
  • 11:17
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"Zwangswechsel" auf Glasfaser: Das ist das Bundesnetzagentur-Konzept

@Breaker: Ich danke dir vielmals für die detaillierte Auflistung und Erklärung, gerade heute habe ich das im Freundeskreis gebrauchen können (Vermieter eines Hauses lehnt aufgrund existierender Kupferleitung den Glasfaseranschluss ab). Top!

  • 16.01.26
  • 00:12
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Google-Gründer fliehen vor Milliardärssteuer nach Nevada

@jackii: Ich steige jetzt hier aus, das wird mein letzter Kommentar. Wirst ja echt persönlich mit dem Stockholm-Syndrom. Spar dir das. Ich bin lediglich Freund des Leistungsprinzips und versuche, die Kette zu Ende zu denken.

Wenn es anfängt, Reiche extra(!) zu besteuern und das Geld in ein Fass ohne Boden zu stecken, dann ist das ganz einfach der Anfang vom Ende. Diese Polemik immer zu meinen, dass Superreiche doch Millionen wie Peanuts sehen... Es ist aber kein Goldspeicher. Man reduziert damit Einfluss und Substanz. Und wer denkt, es wäre einmalig diese Extrabesteuerung, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Du vermischst hier außerdem wild deutsche Innenpolitik mit der Situation in Kalifornien. Dein Fehler liegt in der Annahme, die Milliarden wären Bargeld, das unangetastet herumliegt. Das sind Unternehmensanteile. Das Geld "arbeitet" bereits maximal. Es steckt in Servern, Forschung und Arbeitsplätzen. Wenn du forderst, das besser zu verteilen, forderst du faktisch, dass sie Anteile verkaufen müssen. Damit entziehst du dem Unternehmen Kapital und dem Gründer die Kontrolle. Das Ergebnis ist nicht mehr Wohlstand für alle, sondern eine Zerschlagung von Strukturen.

Und zu deinem Punkt, dass Sozialleistungen "in die Wirtschaft fließen" -> Das ist reiner Konsum! Das Geld wird ausgegeben und ist weg! Davon entsteht keine neue Technologie und kein dauerhafter Arbeitsplatz. Das Vermögen der Gründer hingegen ist investives Kapital.

Dass sie Kalifornien verlassen, liegt sicher nicht daran, dass ihnen der "neue GLS" zu teuer ist (das ist Polemik), sondern weil sie rational handeln. Kalifornien hat gigantische Einnahmen, aber verbrennt das Geld ineffizient (siehe Obdachlosen-Krise trotz Milliarden-Budgets). Wer wirtschaftlich denkt, unterstützt kein Fass ohne Boden - egal ob er Milliarden hat oder nicht. Vom Fire-Sale-Effekt, wenn das durchgedrückt wird und Händler dann sogar gegen den Kurs wetten, fange ich mal gar nicht erst an. Das hat nichts mit Stockholm-Syndrom zu tun, sondern mit ökonomischem Verstand.

Over and out!

  • 14.01.26
  • 17:38
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Google-Gründer fliehen vor Milliardärssteuer nach Nevada

@Big_Berny: Das Schlagwort "Trickle Down" hilft hier doch nicht weiter. Schau dir die Situation der Google-Gründer in Kalifornien konkret an: Selbst wenn sie nicht wegziehen würden und man sie zwangsweise zur Kasse bittet, würde eine solche Vermögensabgabe an der Schere zwischen Arm und Reich auf lange Sicht rein gar nichts ändern.

Das ist reine Symbolpolitik. Man verbrennt einmalig Substanz, anstatt die Ursachen anzugehen. Und der entscheidende Punkt: Das Geld steht dem Wirtschaftskreislauf danach nicht mehr zur Verfügung. Das Spiel spielt man so lange weiter, bis am Ende einfach alle arm sind. Es hat auf Dauer niemandem geholfen. Deshalb kann ich die Entscheidung des Wegziehens sehr wohl nachvollziehen, es ist einfach eine massive Kombination aus vielen Faktoren. Ideologen suchen sich immer nur kleine Teile raus und moralisieren diese - ohne die wirtschaftliche Verkettung zu betrachten.

  • 14.01.26
  • 17:25
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Google-Gründer fliehen vor Milliardärssteuer nach Nevada

@Crom: Bestätigt doch genau das, was ich meine und ich daher viele Kommentare hier unpassend finde.

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