- 01.03.16
- 15:03
- Artikel
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Windows 10 Datenschutz: Verbraucherzentrale verklagt Microsoft
@LeBossu:
Leider erlebt man immer wieder, dass bei einer Kritik an etwas plötzlich der Kritiker in der Kritik anderer User steht und das eigentliche Thema mehr oder weniger verloren geht.
Ist das nicht schick?
Das mit den "overkilled" und kra{n}kenden Betriebssystemen ist tatsächlich ein wichtiges Faktum.
Aber alle Ansätze, Betriebssysteme zu verschlanken und nur noch je nach installierter Anwendung zu erweitern, sind gescheitert.
Die Programmierer können sehr viel, aber sie können offenbar nicht organisieren.
Denn wenn ich sehe, dass sich bei mir auf Laufwerk C:\ unter Windows 7 Pro 17.363 DLL-Files herumtreiben, frage ich mich, was da wohl schief läuft.
Es gibt ungefähr 300 Standard-Operationen, die man (variiert durch Parameter) für alle Programme im System zur Verfügung stellen kann. Insofern ist Android ein Musterbeispiel.
Aber selbst diese Standards sollten nicht alle vorgehalten, sondern dem System nur hinzugefügt werden, wenn eine Programminstallation dieses verlangt.
Ansonsten sollten Programme ihre eigenen Prozeduren in ihrem Installationsordner mitbringen.
Ein Unfug ist auch die Registrierungsdatei.
Ich will mich aber dazu jetzt nicht weiter verbreiten.
Videoschnitt betreibe ich unter Windows (muss ich wegen der Programmauswahl tun).
Standardkram erledige gern auch auf einem 27"-iMAC mit 'El Capitan'.
Nachrichten und allerhand andere Infos hole ich mir aus dem Web gern mit einem 10"-Android-Tablet.
Die "Clouds" meide ich wie Malaria oder Aids pder eben "die Pest".
Also was nun?
Für unterwegs auf einem kleinen HP-Compaq-Notebook: LINUX MINT.
Ansonsten:
Warten, ob es irgendwann jemand schafft, mit einem Betriebssystem "zur Vernunft" zu kommen.
Sonst geht das Rennen zwischen Hardware-Power und Software-Ausuferung sinnlos weiter.
Zum Wohle des "Wirtschaftswachtums" und der Konzern-Profite.
Aber darum geht es ja sowieso in der Hauptsache...
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Windows 10 Datenschutz: Verbraucherzentrale verklagt Microsoft
@daaaani:
Was die Verbraucherberatung da macht, ist das juristisch einzig Mögliche.
Denn Microsoft kann in seine Betriebssysteme einarbeiten, was es will.
Nur:
Wo der Nutzer datentechnisch tangiert ist, muss er deutlich darauf hingewiesen werden, was ihm bevorsteht sowie ob und wie er sich dagegen schützen kann, unerwünscht Daten freizugeben.
Microsoft versucht ja, auf schwer zu verstehenden Wegen Daten zu erschleichen und sein System weniger bewanderten Anwendern aufzudrängen bzw. unterzuschieben.
Nur gegen die Art des Vorgehens seitens Microsoft kann der Verbraucherschutz etwas anstrengen.
Windows 10 Datenschutz: Verbraucherzentrale verklagt Microsoft
@LeBossu:
Leider erlebt man immer wieder, dass bei einer Kritik an etwas plötzlich der Kritiker in der Kritik anderer User steht und das eigentliche Thema mehr oder weniger verloren geht.
Ist das nicht schick?
Das mit den "overkilled" und kra{n}kenden Betriebssystemen ist tatsächlich ein wichtiges Faktum.
Aber alle Ansätze, Betriebssysteme zu verschlanken und nur noch je nach installierter Anwendung zu erweitern, sind gescheitert.
Die Programmierer können sehr viel, aber sie können offenbar nicht organisieren.
Denn wenn ich sehe, dass sich bei mir auf Laufwerk C:\ unter Windows 7 Pro 17.363 DLL-Files herumtreiben, frage ich mich, was da wohl schief läuft.
Es gibt ungefähr 300 Standard-Operationen, die man (variiert durch Parameter) für alle Programme im System zur Verfügung stellen kann. Insofern ist Android ein Musterbeispiel.
Aber selbst diese Standards sollten nicht alle vorgehalten, sondern dem System nur hinzugefügt werden, wenn eine Programminstallation dieses verlangt.
Ansonsten sollten Programme ihre eigenen Prozeduren in ihrem Installationsordner mitbringen.
Ein Unfug ist auch die Registrierungsdatei.
Ich will mich aber dazu jetzt nicht weiter verbreiten.
Videoschnitt betreibe ich unter Windows (muss ich wegen der Programmauswahl tun).
Standardkram erledige gern auch auf einem 27"-iMAC mit 'El Capitan'.
Nachrichten und allerhand andere Infos hole ich mir aus dem Web gern mit einem 10"-Android-Tablet.
Die "Clouds" meide ich wie Malaria oder Aids pder eben "die Pest".
Also was nun?
Für unterwegs auf einem kleinen HP-Compaq-Notebook: LINUX MINT.
Ansonsten:
Warten, ob es irgendwann jemand schafft, mit einem Betriebssystem "zur Vernunft" zu kommen.
Sonst geht das Rennen zwischen Hardware-Power und Software-Ausuferung sinnlos weiter.
Zum Wohle des "Wirtschaftswachtums" und der Konzern-Profite.
Aber darum geht es ja sowieso in der Hauptsache...
Windows 10 Datenschutz: Verbraucherzentrale verklagt Microsoft
Das wurde auch wirklich Zeit.
Windows 10 ist ein Horchposten und eine Werbetrommel ohne gleichen.
Nachdem ich das System (als Neuinstallation auf einer SSD) installiert hatte, ging mir das System schon nach kurzer Zeit nur noch auf den Nerv. Für meine Programme, die ich als Standard auf allen Rechnern -- Workstation-Notebooks (2) und -Tower (1) -- benutze, brachte dieses System keinerlei Vorteile gegenüber Windows 7 Professional.
Hinzu kommt, dass mir die Kachel-Optik nichts nutzte. Die Kacheln sind hier nur von einem gewissen Vorteil bei Windows 8.1, das ich auf einem ASUS-Convertible nutze, bei dem man das Display abnehmen und als Tablet nutzen kann.
Auch andere Nutzer von Windows 10 aus meinem Bekanntenkreis haben sich von Windows 10 schnell wieder verabschiedet, weil es ihnen ähnlich erging wie mir.
Wie auch ich haben sie für sich keinen Vorteil durch die Nutzung von Windows 10 entdecken können. Sie wollten sich jedoch wie ich selbst ein Bild davon machen, was Windows 10 darstellt.
Vorteile ergeben sich nur für Microsoft, und zwar derart immense, dass Microsoft dieses System als Upgrade zu verschenken begann.
Ein total vergiftetes Geschenk.
Das Gift steckt schon in der Art, wie Microsoft sein neues Windows aufdrängt. Insbesondere weniger bewandte Nutzer werden nahezu "reingelegt", damit Microsoft sein Ziel erreicht.
Also weg damit oder gar nicht erst damit anfangen.
Was man empfehlen kann: Ein Smartphone mit Windows 8.1.
Wir haben hier zwei Modelle (Nokia Lumia und Microsoft Lumia) in Betrieb und sind damit äußerst zufrieden.
Doch gerade hier hat Microsoft nicht einen an sich verdienten Erfolg. Doch ein Update auf eine Version 10 werden wir hier meiden wie eine Pest.
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Simpel:
Die Kontrolleure haben zu "prüfen", wozu gehört, dass sie sich "von einem Sachverhalt überzeugen".
Bei genauer Prüfung hätten sie feststellen können, dass es sich definitiv nicht um eine "Schusswaffe" handelt, sondern nur um ein "Design" für ein bestimmtes "Element" in einem PC.
Das aber haben sie nicht getan, sondern grob fahrlässig ein Gerät zerstört.
Dafür sind sie effektiv und leicht durchsetzbar schadenersatzpflichtig.
So simpel ist das bei sachgerechter Betrachtung.
(Ergibt sich aus dem Studium von http://www.customs.govt.nz/Pages/default.aspx)
Microsoft: "Windows 10 ist die letzte Version von Windows"
@bild1: Bei mir auch: Windows 7 "Ultimate" (32- und 64-bit) und "Professional" (64-bit).
Auf einem Desktop und diversen Notebooks.
Microsoft: "Windows 10 ist die letzte Version von Windows"
"OS X" bei Apple bedeutet "OS 10".
Dagegen steht nun "Windows 10" - build xyz.
Irgendwann ist es Windows 10 build 1006,34,54,2,12,34... usf etc usw
Da scheint es glaubhaft, dass "Windows 10" das "letzte" Windows sein wird.
Die "10" bei sowohl Apple wie MS spricht zudem Bände...