- 11.08.26
- 08:27
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GeForce Now geknackt: Modder umgeht Interface, erhält System-Zugriff
Als Mitentwickler möchte ich ein paar technische Missverständnisse im Artikel aufklären und das Ganze hier mal vernünftig einordnen:
SalsaNOW ist kein Solo-Projekt, sondern das Werk eines ganzen Teams. dpadGuy ist der Hauptentwickler von SalsaNOW. Zortos, der Entwickler des offenen Clients OpenNOW, war schon früh beim Modding dabei und hat uns nach seinen eigenen Reverse-Engineering-Erkenntnissen mit wertvollem Know-how unterstützt. Credit where credit is due! 😉
Im Artikel klingt es so, als müsste man sich IMMER manuell über den Steam-Webbrowser durch Ordnerstruktur und Dateisystem quälen. Das ist technisch falsch. SalsaNOW arbeitet vollautomatisiert. Es klinkt sich per Exe-Injection ein, ersetzt die Spiele-Exe und baut mithilfe von Selenui eine funktionierende Desktop-Umgebung auf.
Downloads werden nicht "serverseitig stark blockiert“. Über das I2P-Prinzip werden Spieledaten, Indie-Games und Werkzeuge wie der Vortex Mod Manager oder Programme direkt auf dem persistenten Speicher I:\ abgelegt. Wenn man den in Salsa integriertsn Webbrowser dazu anweist auf I zu downloaden wird da gar nichts mehr geblockt. Dadurch bleiben die Daten session-übergreifend erhalten und ein erneuter launch des gemoddeten Spiels startet immer die manipulierte exe damit man weiterarbeiten kann.
Wir haben keinerlei schlechte Intentionen oder das Ziel, Schaden anzurichten. Angesichts der aktuellen Speicher- und Hardwarepreise wollen wir schlicht das Maximum aus der Leistung herausholen, für die wir monatlich bezahlen. Würde Nvidia eine vollwertige Cloud-VM für Endkunden anbieten, würden wir sie sofort buchen. aber dieses Angebot wird es auf absehbare Zeit schlicht nicht geben. Und wenn dann nur massiv überteuert, wie alle anderen Windows anbietenden KVM Hyperscaler.
Der Bypass bricht lediglich aus der visuellen Kiosk-Hülle innerhalb der eigenen, isolierten VM-Sandbox aus. Fremde Accounts oder Nvidias Server-Infrastruktur sind zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
Beste Grüße
(Gesendet von meiner Ultimate-Instanz)
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GeForce Now geknackt: Modder umgeht Interface, erhält System-Zugriff
@DRMfan^^: absolut korrekt. Salsa ist das Spiel komplett egal. Alle I2P spiele und auch die Demos sind manipulierbar. Was die Autoren dieser Artikel nie mitbekommen, wenn sie aus englischen Quellen kopieren ist das Trove einfach nur das Spiel war, welches Dpadguy in seinem Tutorial nutzte. Der Mensch braucht halt ein Beispiel in der Anleitung, sonst gibt's immer nur Rückfragen.
GeForce Now geknackt: Modder umgeht Interface, erhält System-Zugriff
Als Mitentwickler möchte ich ein paar technische Missverständnisse im Artikel aufklären und das Ganze hier mal vernünftig einordnen:
SalsaNOW ist kein Solo-Projekt, sondern das Werk eines ganzen Teams. dpadGuy ist der Hauptentwickler von SalsaNOW. Zortos, der Entwickler des offenen Clients OpenNOW, war schon früh beim Modding dabei und hat uns nach seinen eigenen Reverse-Engineering-Erkenntnissen mit wertvollem Know-how unterstützt. Credit where credit is due! 😉
Im Artikel klingt es so, als müsste man sich IMMER manuell über den Steam-Webbrowser durch Ordnerstruktur und Dateisystem quälen. Das ist technisch falsch. SalsaNOW arbeitet vollautomatisiert. Es klinkt sich per Exe-Injection ein, ersetzt die Spiele-Exe und baut mithilfe von Selenui eine funktionierende Desktop-Umgebung auf.
Downloads werden nicht "serverseitig stark blockiert“. Über das I2P-Prinzip werden Spieledaten, Indie-Games und Werkzeuge wie der Vortex Mod Manager oder Programme direkt auf dem persistenten Speicher I:\ abgelegt. Wenn man den in Salsa integriertsn Webbrowser dazu anweist auf I zu downloaden wird da gar nichts mehr geblockt. Dadurch bleiben die Daten session-übergreifend erhalten und ein erneuter launch des gemoddeten Spiels startet immer die manipulierte exe damit man weiterarbeiten kann.
Wir haben keinerlei schlechte Intentionen oder das Ziel, Schaden anzurichten. Angesichts der aktuellen Speicher- und Hardwarepreise wollen wir schlicht das Maximum aus der Leistung herausholen, für die wir monatlich bezahlen. Würde Nvidia eine vollwertige Cloud-VM für Endkunden anbieten, würden wir sie sofort buchen. aber dieses Angebot wird es auf absehbare Zeit schlicht nicht geben. Und wenn dann nur massiv überteuert, wie alle anderen Windows anbietenden KVM Hyperscaler.
Der Bypass bricht lediglich aus der visuellen Kiosk-Hülle innerhalb der eigenen, isolierten VM-Sandbox aus. Fremde Accounts oder Nvidias Server-Infrastruktur sind zu keinem Zeitpunkt gefährdet.
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