- 11.05.26
- 15:27
- Artikel
-
+10-3
Windows-Manager kritisiert Nutzer: 'Hobbyinformatiker ohne Erfahrung'
Dass was MS halt nicht versteht, das ist sein betriebssystem komplett überladen hat, das fing bei Windows 8 an und zieht sich bis heute durch, vieles davon was heutzutage in Windows integriert ist braucht im wahren Leben 90% der Nutzer nicht, deswegen regen sich halt viele auf das Windows so zugemüllt ist, und ich muss den Leuten recht geben, warum muss ein frisch installiertes betriebssystem mit über 200 aktiven Prozessen laufen? Das erste was ich nach jeder neu Installation tue sämtlichen datenmüll wie edge, Telemetrie (sehr sinnfrei bei einem Desktop Rechner, der steht an einem Ort das ist kein space Shuttle), das ganze Xbox Gedöns, Kontakte, Telefon, die ganzen Software demoversion, und vieles andere rausschmeißen. Warum kann Microsoft das nicht einfach so machen wie es bei 95 oder 98 bis XP gang und gäbe war, einfach beim Setup ein erweitertes Menü zu setzen, wo jeder für sich entscheiden kann was installiert wird und was nicht aber nein heute ist es so dass man die Sachen umständlich rausschmeißen muss und spätestens nach dem nächsten Update sind wir wieder da, und das ist das worüber sich die Leute aufregen. Nachdem ich nach einer Neuinstallation mit Windows fertig bin laufen vielleicht noch maximal 110 Prozesse von vorher teils weit über 200, vielleicht sollte Microsoft dieses Problem mal angehen, dann klappt es auch mit der Performance des betriebssystems. Warum schaffen es z.b Mac, Linux etc. Ihre betriebssystemgröße auf ein paar Gigabyte zu beschränken, und Microsoft liegt im mittleren zweistelligen Gigabyte Bereich, da weiß man doch, wer sein betriebssystem zugemüllt hat.
Kommentare
1
Kommentare
geschrieben
1
Antworten
erhalten
10
Likes
erhalten
Windows-Manager kritisiert Nutzer: 'Hobbyinformatiker ohne Erfahrung'
Dass was MS halt nicht versteht, das ist sein betriebssystem komplett überladen hat, das fing bei Windows 8 an und zieht sich bis heute durch, vieles davon was heutzutage in Windows integriert ist braucht im wahren Leben 90% der Nutzer nicht, deswegen regen sich halt viele auf das Windows so zugemüllt ist, und ich muss den Leuten recht geben, warum muss ein frisch installiertes betriebssystem mit über 200 aktiven Prozessen laufen? Das erste was ich nach jeder neu Installation tue sämtlichen datenmüll wie edge, Telemetrie (sehr sinnfrei bei einem Desktop Rechner, der steht an einem Ort das ist kein space Shuttle), das ganze Xbox Gedöns, Kontakte, Telefon, die ganzen Software demoversion, und vieles andere rausschmeißen. Warum kann Microsoft das nicht einfach so machen wie es bei 95 oder 98 bis XP gang und gäbe war, einfach beim Setup ein erweitertes Menü zu setzen, wo jeder für sich entscheiden kann was installiert wird und was nicht aber nein heute ist es so dass man die Sachen umständlich rausschmeißen muss und spätestens nach dem nächsten Update sind wir wieder da, und das ist das worüber sich die Leute aufregen. Nachdem ich nach einer Neuinstallation mit Windows fertig bin laufen vielleicht noch maximal 110 Prozesse von vorher teils weit über 200, vielleicht sollte Microsoft dieses Problem mal angehen, dann klappt es auch mit der Performance des betriebssystems. Warum schaffen es z.b Mac, Linux etc. Ihre betriebssystemgröße auf ein paar Gigabyte zu beschränken, und Microsoft liegt im mittleren zweistelligen Gigabyte Bereich, da weiß man doch, wer sein betriebssystem zugemüllt hat.