- 13.04.26
- 18:41
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Der ÖRR hat ja mittlerweile viele Sender, die eine unterschiedliche Schwerpunktsetzung haben. Ich schaue zum Beispiel gerne ZDF info oder auch Phönix. Ich verstehe daher nicht, warum Kritik nicht differenzierter ist und immer alles insgesamt verdammt wird. Das ist einfach unsachlich.
Eins ist mir allerdings spätestens seit Corona aufgefallen: es wird bei Befragungen der Bevölkerung sehr gerne mit Suggestivfragen gearbeitet. Während Corona unter dem Motto " geht es Ihnen auch schon schlecht", "fühlen Sie sich auch eingesperrt " . Will man so den Mainstream bedienen oder was ist der Sinn dahinter? Neutral geht jedenfalls anders.
Für mich ist so etwas unseriös und Bildzeitung niveau.
Ich möchte abschließend gerne noch was zur Kategorisierung sagen: links und rechts verkommen zu Schubladen und zum Totschlagargument. Zumal jeder das für sich beliebig definiert. Da muss man sich Sorgen machen, ob so überhaupt eine Diskussion auf Augenhöhe und ein ernsthafter Austausch von Argumenten möglich ist.
Wir sollten das bewahren, was gut ist und es weiter ausbauen. Das, was man verbessern kann verbessern. Für meinen Geschmack fehlt es insgesamt sehr oft an Pragmatismus und Lösungsorientierung. Diese beiden Dinge waren mit entscheidend, dass die Bundesrepublik nach dem Krieg so erfolgreich war.
Ich vertraue dem Prozess, die Rundfunkanstalten haben mit einem breiten Programm ein gutes Angebot. Und sie werden es hoffentlich so weiter entwickeln.
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Chinesische Schläferzellen in vielen Telekom-Backbones gefunden
Ich jedenfalls bin gespannt auf die Zukunft und was uns da alles noch so erwartet.
Kreativität kennt bekanntlich keine Grenzen, ganz gleich, was für Ziele verfolgt werden..
Und in der Wirtschafts - wie Weltpolitik gibt es keine Freunde. Es ging und geht immer nur um Interessen. Seit Anbeginn der damals noch analogen menschlichen Zivilisation.
Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Der ÖRR hat ja mittlerweile viele Sender, die eine unterschiedliche Schwerpunktsetzung haben. Ich schaue zum Beispiel gerne ZDF info oder auch Phönix. Ich verstehe daher nicht, warum Kritik nicht differenzierter ist und immer alles insgesamt verdammt wird. Das ist einfach unsachlich.
Eins ist mir allerdings spätestens seit Corona aufgefallen: es wird bei Befragungen der Bevölkerung sehr gerne mit Suggestivfragen gearbeitet. Während Corona unter dem Motto " geht es Ihnen auch schon schlecht", "fühlen Sie sich auch eingesperrt " . Will man so den Mainstream bedienen oder was ist der Sinn dahinter? Neutral geht jedenfalls anders.
Für mich ist so etwas unseriös und Bildzeitung niveau.
Ich möchte abschließend gerne noch was zur Kategorisierung sagen: links und rechts verkommen zu Schubladen und zum Totschlagargument. Zumal jeder das für sich beliebig definiert. Da muss man sich Sorgen machen, ob so überhaupt eine Diskussion auf Augenhöhe und ein ernsthafter Austausch von Argumenten möglich ist.
Wir sollten das bewahren, was gut ist und es weiter ausbauen. Das, was man verbessern kann verbessern. Für meinen Geschmack fehlt es insgesamt sehr oft an Pragmatismus und Lösungsorientierung. Diese beiden Dinge waren mit entscheidend, dass die Bundesrepublik nach dem Krieg so erfolgreich war.
Ich vertraue dem Prozess, die Rundfunkanstalten haben mit einem breiten Programm ein gutes Angebot. Und sie werden es hoffentlich so weiter entwickeln.