- 13.04.26
- 16:17
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Problematisch. Bei solch einer Klage ist bereits, das Richter faktisch urteilen können, wie sie wollen. Entsprechend ist man bei diesem Gerichtsverfahren einer Richterwillkür schutzlos ausgeliefert. Hier mal ein Beispiel: Physikalisch unmöglich, rechtlich möglich gemacht: Richterin am LG Wuppertal Nina Tabea Zwermann-Milstein und Richter am OLG Düsseldorf (I-26U1/22) Katrin van Rossum, Ira Jürging und Gerhard Tischner urteilten, dass über 15.000.000 Liter Wasser (ein mittlerer See) innerhalb von 10 Monaten unbemerkt in einem Kellerraum durch tropfende Wasserhähne von unten nach oben abgeflossen sind, obwohl zwei (vereidigte) Sachverständige bescheinigten, dass dies völlig unmöglich ist und alle Zeugen bekundeten, dass niemals ein Wasserhahn getropft hat. Durch solche Fehlurteile zu Gunsten des Staatsbetriebes Stadtwerke Haan geht das Vertrauen in die Justiz vollständig verloren. Der insgesamt entstandene Schaden liegt bei über 220.000 €.
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Problematisch. Bei solch einer Klage ist bereits, das Richter faktisch urteilen können, wie sie wollen. Entsprechend ist man bei diesem Gerichtsverfahren einer Richterwillkür schutzlos ausgeliefert. Hier mal ein Beispiel: Physikalisch unmöglich, rechtlich möglich gemacht: Richterin am LG Wuppertal Nina Tabea Zwermann-Milstein und Richter am OLG Düsseldorf (I-26U1/22) Katrin van Rossum, Ira Jürging und Gerhard Tischner urteilten, dass über 15.000.000 Liter Wasser (ein mittlerer See) innerhalb von 10 Monaten unbemerkt in einem Kellerraum durch tropfende Wasserhähne von unten nach oben abgeflossen sind, obwohl zwei (vereidigte) Sachverständige bescheinigten, dass dies völlig unmöglich ist und alle Zeugen bekundeten, dass niemals ein Wasserhahn getropft hat. Durch solche Fehlurteile zu Gunsten des Staatsbetriebes Stadtwerke Haan geht das Vertrauen in die Justiz vollständig verloren. Der insgesamt entstandene Schaden liegt bei über 220.000 €.