- 13.04.26
- 16:16
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Wenn sich die Einnahmen der Sender aus dem Angebot und Nachfrage generieren, liegt die Höhe in der Verantwortung der Entscheidungsträger der jeweiligen Unternehmen. Es ist auch Richtig, dass sich der Unternehmenserfolg in den Gehälter niederschlägt. Beim ÖR gibt es jedoch keine Einnahmen, die sich am Markt orientieren. Es werden Zwangsbeiträge eingetrieben und dann verteilt. Es war einmal richtig, dass es ein durch Zwangsbeiträge finanziertes Unterhaltungsangebot gab, da es keine privatfinanzierten Angebote gab, jetzt gibt es kein Marktversagen und daher auch keinen Grund den ÖR am Leben zu halten.
Wenn es dann noch stimmt, dass alle bei Privaten Sendern mehr Geld verdienen, dann macht doch einfach den Weg frei für ein Bezahl Programm.
Es gibt ganz bestimmt ein gutes Gefühl, wenn man merkt, dass ein Programm entsteht, für das freiwillig gezahlt wird. Das Gehalt kann dann auch als "Verdient“ bezeichnet werden
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Rundfunkbeitrag vor Gericht: Programm soll zu "links" sein
Wenn sich die Einnahmen der Sender aus dem Angebot und Nachfrage generieren, liegt die Höhe in der Verantwortung der Entscheidungsträger der jeweiligen Unternehmen. Es ist auch Richtig, dass sich der Unternehmenserfolg in den Gehälter niederschlägt. Beim ÖR gibt es jedoch keine Einnahmen, die sich am Markt orientieren. Es werden Zwangsbeiträge eingetrieben und dann verteilt. Es war einmal richtig, dass es ein durch Zwangsbeiträge finanziertes Unterhaltungsangebot gab, da es keine privatfinanzierten Angebote gab, jetzt gibt es kein Marktversagen und daher auch keinen Grund den ÖR am Leben zu halten.
Wenn es dann noch stimmt, dass alle bei Privaten Sendern mehr Geld verdienen, dann macht doch einfach den Weg frei für ein Bezahl Programm.
Es gibt ganz bestimmt ein gutes Gefühl, wenn man merkt, dass ein Programm entsteht, für das freiwillig gezahlt wird. Das Gehalt kann dann auch als "Verdient“ bezeichnet werden