BenjaminA

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BenjaminA

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  • 04.06.26
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CPU-Nachfrage 'zerstört': Kunden verweigern sich hohen Preisen

Angebot und Nachfrage. In der digitalen Welt wie auch analog. Die Dönerbude um die Ecke erhöht die Preise, Resultat - Kunden gehen woanders hin, der Laden geht pleite.

Nur wohin soll man gehen, wenn es nur 3 Hersteller von Chips gibt? Da bleibt nicht viel und AMD, Intel und Qualcomm werden die gesunkene Nachfrage nicht in den Ruin treiben, denen ist das schlicht egal, der Consumermarkt wird seit KI immer irrelevanter. Das große Geld lässt sich mit High End PCs für Gamer nicht mehr machen.

  • 29.04.26
  • 11:54
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Trump-Witz führt zu Prüfung der Lizenz eines gesamten US-Networks

Trump ist sowieso bald weg vom Fenster. Die Welt sollte sich eher schon mal auf Vance vorbereiten, der ist um einiges schlimmer, gerade mit dem Netzwerk was der an der Hand hat.

Wessen Geistes Kind der ist hat er schon genügend zur Schau gestellt. Leider fehlt den Demokraten eine charismatische Person für die Präsidentschaftswahl, die für Vance gefährlich werden könnte.

Sofern es überhaupt noch freie Wahlen in den USA geben wird, das ist noch nicht sicher. Die Republikaner arbeiten mit Hochdruck daran, alle Checks und Balances aus dem Weg zu räumen.

Und zur Not ruft Trump kurz vor Ende noch das Kriegsrecht aus, dann wars das mit Wahlen.

  • 12.04.26
  • 19:57
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Ubuntu: Warum die Linux-Distro nun mehr RAM 'braucht' als Windows

@dos_box: Ja genau, der Mark Shuttleworth, der seinerzeit die Amazon Suche und Tracking gegen jeden Widerstand hat einbauen lassen (gibt es iirc mittlerweile nicht mehr, nur die Werbung für Ubuntu Pro im Terminal (!)).

Unangenehmer Zeitgenosse.

  • 12.04.26
  • 12:48
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Ubuntu: Warum die Linux-Distro nun mehr RAM 'braucht' als Windows

@dos_box: Dass bei Debian neue Programmversionen auf sich warten lassen ist nicht ganz richtig.

Es steht jedem frei sich aus dem Testing Repo (hat meist die aktuellste Version) die Upstream Versionen zu installieren, wenn es denn sein muss. Das System wird dadurch auch nicht instabil. Man bleibt bei Stable mit ein paar Testing Komponenten.

Ich fahre auf meinem Desktop grundsätzlich Debian Testing, und zwar seit Debian Stretch - ohne Neuinstalltion bis heute. Ist quasi ein rolling Release, aktueller geht nicht.

  • 12.04.26
  • 12:33
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Ubuntu: Warum die Linux-Distro nun mehr RAM 'braucht' als Windows

Ich bin langjähriger Debian Nutzer und habe noch nie verstanden warum man sich Shuttleworths Ubuntu ans Bein ketten sollte, wenn man das Original ohne ballastigen Schnickschnack haben kann.

Und Snap ist wie 3-R4Z0R schon angemerkt hatte eine Seuche.

Mittlerweile hat Debian mit Flatpak die bessere, freie Alternative, die man aber nicht nutzen muss. Apt ist dein Freund und für die GUI Liebhaber gibt's Gnome Software zum installieren von Programmen. Und AppImage geht immer, sollte etwas fehlen.

Auch für Server ist Ubuntu eine schlechte Wahl. Debian headless ist grundsätzlich ressourcenschonender und damit performanter.

Außerdem gehen mir die unsinnigen nichtkonformen Praktiken und Änderungen z.B. bei den Verzeichnissen im System bei Ubuntu auf die Nerven, z.B. bei MySQL, Apache uvm.

BA

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