- 13.01.26
- 09:03
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Google-Gründer fliehen vor Milliardärssteuer nach Nevada
Erschreckend, das man dann noch Geld in solche Firmen investiert und deren Produkte kauft.
Firmen, denen es anscheinend egal ist über welche Infrastruktur sie ihre Produkte verkaufen. Die Straßen, Bahnverbindungen, Energienetze, Wassernetze, Polizei, Feuerwehr ... und was alles dazu gehört und von den Firmen der Superreichen genutzt wird, wurde schließlich von Steuergeldern gezahlt.
Leider ist die Verantwortung gegenüber ihren Kunden/Arbeitnehmer nicht groß genug, von diesen Supereinkommen auch wieder etwas an die Gesellschaft zurück zu geben.
Ohne diese Infrastruktur würden Kunden/Arbeitnehmer nicht sicher zu ihrer Arbeit kommen, die Müllabfuhr funktionieren und die Kinder weder sicher, noch in einem Kindergarten oder einer Schule einen Platz bekommen oder dort hingehen können.
Absolut unverantwortliches Handeln von Menschen, die viel zu viel Geld haben und weder Rücksicht auf ihre Arbeitnehmer oder Nachbarn nehmen. Menschen aus ihrer Gemeinde, Stadt oder Bundesstaat.
Das hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Steuerflucht ist zumindest moralisch ein Verbrechen. Keine Verantwortung für sich und die Gesellschaft in der sie leben zu übernehmen, sollte nicht begünstigt werden.
Es betrifft Superreiche, keine Existenzgrundlage oder neue, junge Unternehmer oder Ärzte. Wir sprechen hier mindestens von Milliardäre. Aktuelle Definition von Milliardäre im besagten Bundesstaat:
​Milliardäre: Aktuell (Januar 2026) wird über den Billionaire Tax Act debattiert, der eine einmalige Vermögenssteuer von 5 % für Personen mit einem Nettovermögen von über 1 Milliarde $ vorsieht.
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Schluss mit Microsoft: Europäische Firmen bauen eigene Office-Suite
Die beste Wahl aus meiner Sicht ist das Libre Office. Es wird in Europa auch durch Österreich und der Schweiz unterstützt. Entwicklungen, die nicht rein "staatlicher" Natur waren, sind in das Projekt reingeflossen. Es ist eine win-win Situation.
Ich finde es teils besser als die bekannte US Version.
Ich kann und werde LibreOffice nur weiterempfehlen.
LG - Markus
Google-Gründer fliehen vor Milliardärssteuer nach Nevada
Erschreckend, das man dann noch Geld in solche Firmen investiert und deren Produkte kauft.
Firmen, denen es anscheinend egal ist über welche Infrastruktur sie ihre Produkte verkaufen. Die Straßen, Bahnverbindungen, Energienetze, Wassernetze, Polizei, Feuerwehr ... und was alles dazu gehört und von den Firmen der Superreichen genutzt wird, wurde schließlich von Steuergeldern gezahlt.
Leider ist die Verantwortung gegenüber ihren Kunden/Arbeitnehmer nicht groß genug, von diesen Supereinkommen auch wieder etwas an die Gesellschaft zurück zu geben.
Ohne diese Infrastruktur würden Kunden/Arbeitnehmer nicht sicher zu ihrer Arbeit kommen, die Müllabfuhr funktionieren und die Kinder weder sicher, noch in einem Kindergarten oder einer Schule einen Platz bekommen oder dort hingehen können.
Absolut unverantwortliches Handeln von Menschen, die viel zu viel Geld haben und weder Rücksicht auf ihre Arbeitnehmer oder Nachbarn nehmen. Menschen aus ihrer Gemeinde, Stadt oder Bundesstaat.
Das hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Steuerflucht ist zumindest moralisch ein Verbrechen. Keine Verantwortung für sich und die Gesellschaft in der sie leben zu übernehmen, sollte nicht begünstigt werden.
Es betrifft Superreiche, keine Existenzgrundlage oder neue, junge Unternehmer oder Ärzte. Wir sprechen hier mindestens von Milliardäre. Aktuelle Definition von Milliardäre im besagten Bundesstaat:
​Milliardäre: Aktuell (Januar 2026) wird über den Billionaire Tax Act debattiert, der eine einmalige Vermögenssteuer von 5 % für Personen mit einem Nettovermögen von über 1 Milliarde $ vorsieht.