Sonic666

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  • 20.12.25
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T-14: Russlands einstiger Superpanzer taugt nur noch als 'Teilespender'

Der T-14 war von Anfang an nur der Versuch eines Technologieträgers bzw. Demonstrators für z.B. Kunden aus dem Ausland. Den Verantwortlichen war in den 2010er Jahren vollends bewusst, dass die Serienproduktion in den nächsten Jahren realistisch nicht machbar sei. Dazu war die Verfügbarkeit von notwendiger Technik, die in Russland nicht oder nur ungenügend hergestellt wird, viel zu hoch.
Außerdem sollte damit die Machbarkeit einer ganzen Serie von gepanzerten Modellen (Armata-Plattform) untersucht werden.

Die sowjetischen Panzermodelle warteten seit den 60er Jahren immer wieder mit interessanten Lösungen auf (Autolader etc.), den westlichen Modellen "überlegen" machte sie das aber noch lange nicht. Da jede Generation auch ihre systemischen Unzulänglichkeiten hatte.
Gleichwohl wurde einiges davon durch massenhafter Verfügbarkeit zumindest kaschiert.
Aber das war zu Sowjetzeiten.
Heute hat Russland durch die territoriale Gliederung lange nicht mehr die notwendigen Ressourcen um die selben Massen zu produzieren.
Selbst wenn der T-14 ein "Super-Panzer" wäre, und selbst wenn er massenhaft produziert werden könnte, ist der Erfolgreiche Einsatz damit noch lange nicht garantiert.

Wie wir 2022 in der Ukraine gesehen haben, jeder kennt glaube ich noch die Drohnenbilder der massenhaften Panzeransammlungen auf der Hauptstraße eines kleinen Dorfes, zwei Dutzend Kampfpanzer, die von einer geringen Anzahl Infanteristen mit Javelins vernichtet wurden, ist auch der beste Panzer maximal nur so gut, wie die Fähigkeit der Kommandeure beim Einsatz.

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