- 30.10.25
- 13:46
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Laden beim Fahren: Erste induktive Autobahnstrecke ist fertig
im fernverkehr wohl aus wirtschaftlichen aspekt höchsten in verkehrreichrn bereichen als reichweitenextender nutzbar. In ballungsgebiete wiederrum eine gute ergänzung. An stauknotenpunkte, an denen der verkehr eh langsam läuft, hat man mit der technik genug zeit und leistung vorhanden, um die energie in die Fahrzeuge zuübertragen. Besonders im winter, an dem der energieverbrauch generell höher ist, können die elektrofahrzeuge dadurch ihr reichweitenverlust stückweise kompensieren. je nach fahrweise kann davielleicht sogar mehr reichweite generiert werden als ohne extende, ähnlich wie die hybridfahrzeuge mit verbrennermotor als extender die auch oft mehr reichweite kombiniert haben als reine elektroautos die nur einen großen akku drinne haben.
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@DRMfan^^: die spulen kann man intelligent steuern so das die nur dann leistung bringen wenn ein auto drüber fährt. durch änderung des stromflusses und der stromrichtung können solche spulen in sekundenschnelle hoch und runter geregelt werden sodass nicht dauerhaft eine magnetfeld vorhanden ist. zur übertragung brauch man sowieso ein sich ständig änderndes magnetfeld.
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@Jon2050: generell hat jede technik irgendwie und irgendwo eine gute anwendbarkeit. im fernverkehr auf lange autobahnabschnitte ist es durchaus sehr unwirtschaftlich und kostspielig. aber in städte an hauptverkehrknotenpunkte sowie bushaltestellen und busbahnhöfe sowie bei größere speditionen im nahversorgungsbereich könnte die technik wiederum durchaus erfolge zielen und als reichweitenverstärker im tagesablauf dienen. beim be- und entladen können so durchaus schnell wieder 30 bis 80 km in 15 bis 30 min nachgeladen werden ohne irgendwie zusätzlich daran zu denken den stecker irgendwo zum kurz nachladen anzustecken. den kupferdieben macht man es so auch schwerer die kabel zu klauen wenn kaum welche sichbar sind. zudem könnte man im kurzstreckenbereich so e-autos durch kleinere akkus leichter und günstiger machen. parkplätze mit catsharing und kabelloses laden der fahrzeuge wäre auch eine idee die man nutzen kann.
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@TorsteinR: bezüglich des dynamo. der emotor im auto wird beim segeln oder bremsen schon als "dynamo" genutzt. jeder weitere dynamo würde eine bremswirkung erzeugen der den verbrauch des emotors erhöht. dazu kommt noch der generelle zusatzverbrauch durch das zusatzgewicht. der ansatz mit pv modul im dach ist zwar gut gemeint, aber bringt vielleicht maximal die leistung eines balkonkraftwerkes also ca 800w. ein emotor im auto liegt in der regel bei normaler autogröße bei 80.000w und höher also würde bei großen fahrzeugen wie tesla model x oder vw id4 oder so weniger als 1% der nötigen leistung entsprechen. es sei denn du willst nur schrittgeschwindigkeit auf der autobahn fahren, dann wäre es durchaus möglich mit dem pv modul fast auf ladestationen zu verzichten.
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@Lorenzovic: dafür liegt im winter da weder schnee noch eis durch die dabei entstehende abwärme
edit: und die dabei entstehende abwärme kann man ggf. auch in fernwärmenetze mit einbeziehen was den gesamtwirkungsgrad verbessert. und due ladetechnik im fahrzeug kann man so konzipieren das die spule im fahrzeug weiter zum boden abgesenkt wird.
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im fernverkehr wohl aus wirtschaftlichen aspekt höchsten in verkehrreichrn bereichen als reichweitenextender nutzbar. In ballungsgebiete wiederrum eine gute ergänzung. An stauknotenpunkte, an denen der verkehr eh langsam läuft, hat man mit der technik genug zeit und leistung vorhanden, um die energie in die Fahrzeuge zuübertragen. Besonders im winter, an dem der energieverbrauch generell höher ist, können die elektrofahrzeuge dadurch ihr reichweitenverlust stückweise kompensieren. je nach fahrweise kann davielleicht sogar mehr reichweite generiert werden als ohne extende, ähnlich wie die hybridfahrzeuge mit verbrennermotor als extender die auch oft mehr reichweite kombiniert haben als reine elektroautos die nur einen großen akku drinne haben.