- 18.04.25
- 14:52
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Durchbruch bei VW: E-Autos mit Super-Reichweite dank Range-Extender
Hybrid meint nur, das verschiedene Techniken kombiniert werden. Welche und auf welche Weise, darüber sagt der Begrif nichts. Drum ist es "ein wenig" unübersichtlich, bei dem was die Hersteller so alles mit Hybrid bezeichnen ... dahinter kann sich alles mögliche verbergen. Man muss sich das im Einzelfall ansehen.
Fahre seit einigen Jahren auch einen "hybriden". Mir war die Technik wichtiger als das Aussehen und sonstige Vor- und Nachteile, hatte mich daher für den Japaner entschieden, ist das beste Konzept was man kaufen kann. E-Motor und Automatik-Getriebe sind zu einer kombieinheit verschmolzen, spart Gewicht und macht zugleich auch noch den Starter (für Verbrenner) und den Generator für das 12V-Bordsystem überflüssig. Der 122 kW Corolla TS Hybrid (E210) mit 1,8L Benziner, wiegt (je nach Ausstattung) gerade mal 180kg mehr als mein Astra G Caravan mit 1,6L + Automatikgetriebe von einst.
Wenn ich mich (auf dem Lande) umschaue, dann hat man entweder sein eigenes Solardach, oder kaum eine öffentliche Lademöglichkeit, sofern man keinen Arbeitgeber hat, wo man evt. auch laden kann.
An der Verbreitung der Lade-Infrastruktur und der absolut nicht einheitlichen Abrechnung und Preisgestaltung ... (nicht vorhandene Markt-Regulierung) dürfte es liegen, warum auch die neue Regierung E-Autos so viel fördern kann wie sie will, für die Masse wird dieses Konzept nicht Interessant werden!
Batterie-E-Karren sind zu teuer, die europäischen Batterien viel zu schlecht (Haltbarkeit), wer sich 'n VW kauft, viel Spaß, selber Schuld. Dann schon eher BMW ... und da stecken allerdings - ÜBERRASCHUNG - China-Akkus drin! Über die katastrophale Software und Bedienungskonzepte (grundlegende Fahrzeugfunktionen, wie Scheibenwischer, Gebläse, Heizung/Klima usw.) gehören nicht in irgendwelche verschachtelten Menüs auf Touch-Screens !!! So was gehört eigentlich vom KBA verboten! Man wundert sich, warum solch ein Murks überhaupt eine ABE erhalten hat. Das ist Verkehrsgefährdend. Am Smartphone rumwischen und schieren ist ja aus gutem Grund auch verboten währden der Fahrt. Und für Änderungen an den Klima und Heizung-Einstellungen, soll man dann extra Anhalten oder was?
Hat schon seine Gründe, warum Kunden, die vorher eine ausgiebige Probefahrt machen und sich das Ausstellungsstück nicht nur von außen und den techn. Daten her betrachten, so was dann nicht kaufen!
VW kann den ID1 ggf. auch verschenken, die Leute in den Mietskasernen der mittleren und größeren
Städte werden sich trotzdem lieber einen Verbrenner kaufen. Was sollen die Leute mit E-Autos, die man eben nicht vor der Haustüre laden kann? Und schon gar nicht "billig", wenn man an die kW/h-Preise der öffentlich zugänglichen Ladestellen denkt. Jedenfalls überall dort, wo man keine spezielle Kundenkarte hat und keine monatliche Grundgebühr für nix, ohne Gegenleistung, ohne eine einzige kWh geladen zu haben, zahlen muss.
Stellt euch vor, man könnte jeweils nur bei den Tankstellen Diesel oder Benzin tanken, wo man sozusagen "Mitglied" ist. Also entweder nur bei Aral, oder nur bei Shell oder nur ... usw. und müsste dort eine Monatsgrundgebühr zahlen um deren Tankstellennetz überhaupt nutzen zu dürfen ... und stellt euch vor, ihr kommt mit dem letzten Liter Sprit im Tank zu einer dieser raren Tankstellen. Und dann sind sämtliche Säulen "defekt", nicht nutzbar ... Das kann einem im E-Ladenetz ja auch jederzeit passieren momentan. Oder auch, das die zwei, drei Säulen gerade allesamt besetzt sind. Sofern keine Fern-Reservierung möglich ist? Aber selbst wenn, kann es ja sein, das jemand mit seinem Verbrenner sich da breit macht und Parkt, so das man trotzdem nicht (sofort) laden kann ...
Das Thema Ladeinfrastruktur ist das eigentliche Problem, nicht die Reichweite ... die bei 500 bis 600km doch schon ausreichend ist. Nach so einer Strecke am Stück, braucht man sowieso mal eine kleine Pause ... halbe Stunde ist ok. Die Ladepreise usw. wie gerade beschrieben sind aber nicht ok. Der halbe Kofferraum noch mit Adaptern voll, weil jeder Hersteller seine eigenen Stecker benutzt usw. usw. ... das ganze Konzept E-Mobilität ist grottenschlecht in der Umsetzung und deshalb verkauft sich das nicht so wie von Herstellern und Politik gewünscht.
Wie wäre es denn in den 80ern gewesen, wenn jeder Hersteller sein eigenes Format bei den CD's gemacht hätte ... ebenso auch was Steckverbindungen betrifft. Statt die bekannten Klinken-Buchsen und Cinch, hätte jeder Hersteller sein eigenes Stecksystem gemacht, wie hätte sich so etwas auf die Verkaufszahlen ausgewirkt? Hatte ja Gründe, warum sich die Unterhaltungs-Elektronikbranche seiner Zeit auf bestimmte Steckersysteme geeinigt hatte.
Nur die Fahrzeugindustrie hat das nicht nötig? Oh doch !
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Durchbruch bei VW: E-Autos mit Super-Reichweite dank Range-Extender
Hybrid meint nur, das verschiedene Techniken kombiniert werden. Welche und auf welche Weise, darüber sagt der Begrif nichts. Drum ist es "ein wenig" unübersichtlich, bei dem was die Hersteller so alles mit Hybrid bezeichnen ... dahinter kann sich alles mögliche verbergen. Man muss sich das im Einzelfall ansehen.
Fahre seit einigen Jahren auch einen "hybriden". Mir war die Technik wichtiger als das Aussehen und sonstige Vor- und Nachteile, hatte mich daher für den Japaner entschieden, ist das beste Konzept was man kaufen kann. E-Motor und Automatik-Getriebe sind zu einer kombieinheit verschmolzen, spart Gewicht und macht zugleich auch noch den Starter (für Verbrenner) und den Generator für das 12V-Bordsystem überflüssig. Der 122 kW Corolla TS Hybrid (E210) mit 1,8L Benziner, wiegt (je nach Ausstattung) gerade mal 180kg mehr als mein Astra G Caravan mit 1,6L + Automatikgetriebe von einst.
Wenn ich mich (auf dem Lande) umschaue, dann hat man entweder sein eigenes Solardach, oder kaum eine öffentliche Lademöglichkeit, sofern man keinen Arbeitgeber hat, wo man evt. auch laden kann.
An der Verbreitung der Lade-Infrastruktur und der absolut nicht einheitlichen Abrechnung und Preisgestaltung ... (nicht vorhandene Markt-Regulierung) dürfte es liegen, warum auch die neue Regierung E-Autos so viel fördern kann wie sie will, für die Masse wird dieses Konzept nicht Interessant werden!
Batterie-E-Karren sind zu teuer, die europäischen Batterien viel zu schlecht (Haltbarkeit), wer sich 'n VW kauft, viel Spaß, selber Schuld. Dann schon eher BMW ... und da stecken allerdings - ÜBERRASCHUNG - China-Akkus drin! Über die katastrophale Software und Bedienungskonzepte (grundlegende Fahrzeugfunktionen, wie Scheibenwischer, Gebläse, Heizung/Klima usw.) gehören nicht in irgendwelche verschachtelten Menüs auf Touch-Screens !!! So was gehört eigentlich vom KBA verboten! Man wundert sich, warum solch ein Murks überhaupt eine ABE erhalten hat. Das ist Verkehrsgefährdend. Am Smartphone rumwischen und schieren ist ja aus gutem Grund auch verboten währden der Fahrt. Und für Änderungen an den Klima und Heizung-Einstellungen, soll man dann extra Anhalten oder was?
Hat schon seine Gründe, warum Kunden, die vorher eine ausgiebige Probefahrt machen und sich das Ausstellungsstück nicht nur von außen und den techn. Daten her betrachten, so was dann nicht kaufen!
VW kann den ID1 ggf. auch verschenken, die Leute in den Mietskasernen der mittleren und größeren
Städte werden sich trotzdem lieber einen Verbrenner kaufen. Was sollen die Leute mit E-Autos, die man eben nicht vor der Haustüre laden kann? Und schon gar nicht "billig", wenn man an die kW/h-Preise der öffentlich zugänglichen Ladestellen denkt. Jedenfalls überall dort, wo man keine spezielle Kundenkarte hat und keine monatliche Grundgebühr für nix, ohne Gegenleistung, ohne eine einzige kWh geladen zu haben, zahlen muss.
Stellt euch vor, man könnte jeweils nur bei den Tankstellen Diesel oder Benzin tanken, wo man sozusagen "Mitglied" ist. Also entweder nur bei Aral, oder nur bei Shell oder nur ... usw. und müsste dort eine Monatsgrundgebühr zahlen um deren Tankstellennetz überhaupt nutzen zu dürfen ... und stellt euch vor, ihr kommt mit dem letzten Liter Sprit im Tank zu einer dieser raren Tankstellen. Und dann sind sämtliche Säulen "defekt", nicht nutzbar ... Das kann einem im E-Ladenetz ja auch jederzeit passieren momentan. Oder auch, das die zwei, drei Säulen gerade allesamt besetzt sind. Sofern keine Fern-Reservierung möglich ist? Aber selbst wenn, kann es ja sein, das jemand mit seinem Verbrenner sich da breit macht und Parkt, so das man trotzdem nicht (sofort) laden kann ...
Das Thema Ladeinfrastruktur ist das eigentliche Problem, nicht die Reichweite ... die bei 500 bis 600km doch schon ausreichend ist. Nach so einer Strecke am Stück, braucht man sowieso mal eine kleine Pause ... halbe Stunde ist ok. Die Ladepreise usw. wie gerade beschrieben sind aber nicht ok. Der halbe Kofferraum noch mit Adaptern voll, weil jeder Hersteller seine eigenen Stecker benutzt usw. usw. ... das ganze Konzept E-Mobilität ist grottenschlecht in der Umsetzung und deshalb verkauft sich das nicht so wie von Herstellern und Politik gewünscht.
Wie wäre es denn in den 80ern gewesen, wenn jeder Hersteller sein eigenes Format bei den CD's gemacht hätte ... ebenso auch was Steckverbindungen betrifft. Statt die bekannten Klinken-Buchsen und Cinch, hätte jeder Hersteller sein eigenes Stecksystem gemacht, wie hätte sich so etwas auf die Verkaufszahlen ausgewirkt? Hatte ja Gründe, warum sich die Unterhaltungs-Elektronikbranche seiner Zeit auf bestimmte Steckersysteme geeinigt hatte.
Nur die Fahrzeugindustrie hat das nicht nötig? Oh doch !
Durchbruch bei VW: E-Autos mit Super-Reichweite dank Range-Extender
Das sich reine Batterie-E-Vehikel in Deutschland schlecht verkaufen, liegt nicht nur an den derzeitigen Nachteilen "zu teuer" und "Reichweite". VW kann seinen ID1 demnächst verschenken, die Leute ohne Eigenheim, in den Mietkasernen der größeren Städte, werden trotzdem Verbrenner fahren. Warum wohl ... ?!
Und was soll man dazu noch sagen, in einem Land, das es nicht mal hinbekommt nagelneue H2-Züge tatsächlich fahren zu lassen ... die einen stehen wegen fehlender Ersatzteile (bei nagelneuen Zügen!) und die anderen fahren oft nicht, weil die H2-Lieferungen ausbleiben.
Und was das Thema hier betrifft, fragt man sich auch wieder was das soll. Ein E-Auto mit zusätzlichen Verbrennungs-Dynamo??? Im Ernst? Dann soll man doch zugeben, das solche Fahrzeuge eben nicht Langstreckentauglich und damit nicht Alltagstauglich sind. Außer für Familien die genug Geld für zwei Autos haben ... eines für Urlaub und Ausflüge und eines für den Alltags-Stadtbetrieb rund um den Kirchturm, dafür sind die E-Karren perfekt, besonders wenn sie klein sind und man damit in jede Parklücke passt.
Ebenso fragwürdig ist das Gejammere von sog. "Experten" über die angebliche Ineffizienz beim H2, weil die grüne Erzeugung so viel Energie frisst ... ich dachte immer "die Sonne schreibt keine Rechnung" und dann ist es doch egal ! Und jetzt, soll der Akku im Auto mit Verbrenner, während der Fahrt nachgeladen werden ... sehr sinnvolles Konzept *totlach*