- 05.12.24
- 22:13
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Windows 11 auf nicht unterstütztem PC: So geht es laut Microsoft richtig
Ich habe Win 11 23H2 for Workstations mit Rufus auf einem Fujitsu Celsius 670-2 von 2008 installiert.
Hardware: CPU : 2 x Xeon W5590,
RAM : 192 GB DDR 3 G.Skill RAM
10600CL9,
HDD : 4 x 8 TB SAS Seagate an LSI 3000 SAS-Controller,
3 x 4TB SATA Seagate / Marvell SATA 3 PCIe Controller,
1 x 1 TB Samsung 870 EVO (OS) / Marvell SATA 3 PCIe Controller,,
3 x 2 TB WD SATA 2,
Sonstiges: GrakA Nividia Quadro M 4000,
Sound ASUS Strix Soar,
USB 3 Controller Asmedia,
BluRay-Brenner Asus BW 14,
WD HDD S500 G2 PCIe (leider nicht als Boot-Laufwerk nutzbar, da nicht vom BIOS, sondern erst nach Laden des Treibers des OS erkannt.)
Alle Treiber wurden vom OS vorgehalten,die Workstation läuft absolut stabil und selbst für heutige Verhältnisse noch relativ schnell. Dieser Rechner war für mich zunächst eine Spielerei, um zu sehen, was mit Win 11 23H2 machbar ist. Mittlerweile nutze ich ihn aber als Produktivrechner und bin damit vollkommen zufrieden. Vor allen Dingen die Stabilität stellt mich absolut zufrieden.
Gekommen ist das Ganze, weil ich für einen sehr günstigen Preis die vier 8 TB HDDs gekauft habe. Der Verkäufer hatte nur keine genaue Typenbezeichnung angegeben und auch vergessen zu erwähnen, dass es sich um SAS-Platten handelte, die eben nur in einer Workstation oder einem Server mit entsprechendem Controller laufen. Dann habe ich für 190 Euro das Fujitsu-Gehäuse mit Mainboard, den Prozessoren und Netzteil gekaft. Alle anderen Teile konnte ich ebenfalls relativ günstig gebraucht kaufen. Das Teuerste waren die 12 16 GB RAM-Module (180 Euro). Als Neuteile kamen die Samsung 870 EVO, der Marvell SATA3-Controller sowie der Asmedia USB3 Controller sowie die WD HDD S500 G2 PCIe hinzu. Insgesamt kostete der Rechner 1.050 Euro und bereitet jede Menge Spaß.
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Windows 11 auf nicht unterstütztem PC: So geht es laut Microsoft richtig
Ich habe Win 11 23H2 for Workstations mit Rufus auf einem Fujitsu Celsius 670-2 von 2008 installiert.
Hardware: CPU : 2 x Xeon W5590,
RAM : 192 GB DDR 3 G.Skill RAM
10600CL9,
HDD : 4 x 8 TB SAS Seagate an LSI 3000 SAS-Controller,
3 x 4TB SATA Seagate / Marvell SATA 3 PCIe Controller,
1 x 1 TB Samsung 870 EVO (OS) / Marvell SATA 3 PCIe Controller,,
3 x 2 TB WD SATA 2,
Sonstiges: GrakA Nividia Quadro M 4000,
Sound ASUS Strix Soar,
USB 3 Controller Asmedia,
BluRay-Brenner Asus BW 14,
WD HDD S500 G2 PCIe (leider nicht als Boot-Laufwerk nutzbar, da nicht vom BIOS, sondern erst nach Laden des Treibers des OS erkannt.)
Alle Treiber wurden vom OS vorgehalten,die Workstation läuft absolut stabil und selbst für heutige Verhältnisse noch relativ schnell. Dieser Rechner war für mich zunächst eine Spielerei, um zu sehen, was mit Win 11 23H2 machbar ist. Mittlerweile nutze ich ihn aber als Produktivrechner und bin damit vollkommen zufrieden. Vor allen Dingen die Stabilität stellt mich absolut zufrieden.
Gekommen ist das Ganze, weil ich für einen sehr günstigen Preis die vier 8 TB HDDs gekauft habe. Der Verkäufer hatte nur keine genaue Typenbezeichnung angegeben und auch vergessen zu erwähnen, dass es sich um SAS-Platten handelte, die eben nur in einer Workstation oder einem Server mit entsprechendem Controller laufen. Dann habe ich für 190 Euro das Fujitsu-Gehäuse mit Mainboard, den Prozessoren und Netzteil gekaft. Alle anderen Teile konnte ich ebenfalls relativ günstig gebraucht kaufen. Das Teuerste waren die 12 16 GB RAM-Module (180 Euro). Als Neuteile kamen die Samsung 870 EVO, der Marvell SATA3-Controller sowie der Asmedia USB3 Controller sowie die WD HDD S500 G2 PCIe hinzu. Insgesamt kostete der Rechner 1.050 Euro und bereitet jede Menge Spaß.
StartAllBack Download - Startmenü von Windows 11 ändern
Die Freeware Tools Classic Shell bzw. die Weiterentwicklung Open Shell funktionieren genauso gut wie AllIsBack und bieten die selben Einstellmöglichkeiten wie dieses. Sie funktionieren auch noch unter 24H2.
Der Explorer Patcher funktioniert hier bisher allerdings nicht mehr und muss wohl upgedated werden. Somit fehlen mache Einstellmöglichkeiten der Taskleiste. Man kann etwa den QuickLaunch nicht mehr erstellen. Offensichtlich will Microsoft ab 24H2 Drittanbietertools einen Riegel vorschieben.
Die Überprüfung der Installationsvoraussetzungen kann auch unter 24H2 immer noch relativ einfach umgangen werden, etwa wenn man das Installationsmedium öffnet, rechte Maustaste, "In Terminal öffnen", woraufhin die PowerShell startet, "cmd" <Enter>, "setup /product server" und das Setup startet unter Umgehung der Prüfung, ob die Voraussetzungen erfüllt sind .Klappt bisher auch noch unter 24H2. Ich habe 11 for Workstations 24H2 so auf einer Dual Xeon Workstation von 2010 installiert.