TobiasA1

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  • 04.03.26
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LibreOffice wettert gegen Ribbon-Interface von Microsoft Office

@ChiruK: LibreOfffice hat doch eine Alternative zu den Ribbons: die Seitenleiste. Mag ich auf 16:9 oder 16:10 Bildschirmen lieber als die Ribbons.

Und beim aktuellen Design nimmt Microsoft schon wieder leicht Abstand von den Ribbons, indem diese jetzt auf die Höhe einer klassischen Toolbar geschrumpft wurden.

  • 03.01.26
  • 12:27
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Aus für Offline-Aktivierung: Microsoft zieht überraschend den Stecker

@Au-dela des nuages: ich hab hier 6 Windows-Lizenzen, alle legal gekauft, keine Keys oder Reseller. Entweder als Systembuilder oder sie waren bei Hardware dabei. Keine einzige davon kann ich mehr aktivieren! Ich habe dann das Windows, welches ich in einer virtuellen Maschine brauche, über die bekannten Microsoft Activation Scripts aktiviert.

  • 15.12.25
  • 21:03
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20 Jahre an Daten & Fotos weg: Apple sperrt treuem Nutzer den Account

@pino: nicht einmal das Backup hilft dir noch, wenn du ohne Account nicht einmal mehr die Hardware nutzen kannst, die du für teuer Geld gekauft hast! Es ist so absurd.

  • 04.12.25
  • 03:11
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Speicher-Apokalypse: Micron gibt Consumer-Markt auf, Ende von Crucial

@mmode7m8: die Marktlücke ist da, aber die Anfangsinvestitionen sind zu hoch. Auf lange Sicht wird es damit nur noch 2 Speicherhersteller geben. Außerdem: jeder, der neu in den Markt eintritt, hat nicht nur Milliarden als Investition, sondern muß mit sofort fallenden Preisen rechnen, da durch das eigene Angebot natürlich das gesamte Angebot am Markt steigt.

  • 22.11.25
  • 13:59
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Linux statt Windows auf ARM-Laptops mit Snapdragon? Tuxedo gibt auf

@IsmailÃ1: ARM ist lang nicht so offen wie x86. Statt eines BIOS/UEFI gibt es proprietäre Firmware, die bei jedem Chip anders ist. Die Graphikeinheiten haben oftmals keine Open-Source-Treiber, Netzwerk, Audio genauso. Android läuft oft genug auf völlig veralteten Kerneln, die man nie updaten kann, weil dann alle hineingefrickelten Treiber nicht mehr funktionieren. Das Userland ist völlig verschieden zu regulärem Linux, davon kann man kaum etwas übernehmen.

  • 19.11.25
  • 15:05
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Microsoft: Linux-Version des SQL Server ist ein phänomenaler Erfolg

@ElGonzales: war das ein Umzug einer bestehenden Datenbank? Für mich kamen auf Linux eigentlich immer nur MySQL/MariaDB, SQLite und PostgreSQL in Betracht. In letzter Zeit nur noch PostgreSQL und SQLite, da ich fast nur noch mit Geodaten arbeite.

MSSQL war bei bei uns nur bei Migrationen von bestehenden Access-Lösungen ein Thema.

  • 08.11.25
  • 06:15
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Pünktlich zum Supportende: Ministerium kauft 30.000 Windows-10-PCs

@bamesjasti: Im Enterprise-Bereich gibt es von Microsoft nichts gratis! Die werden schön blechen dürften. Oder sie waren schlau und haben Lizenzen erworben, die ein downgrade auf Windows 10 erlauben. Diese kann man nach Bedarf dann kostenneutral in ein Windows 11 umwandeln.

  • 18.08.25
  • 22:44
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LibreOffice disst Microsoft, startet Leitfaden zur ODF-Migration

@bAssI: > Dann könnte man jedes Unternehmen oder Software kritisieren, die ein eigenes proprietäres Dateiformat benutzen

Ja, genau das wird auch gemacht. Bei mir im GIS-Bereich gibt es schon lange Kritik an den ESRI-Dateiformaten, deswegen gibt es vom Open Geospatial Consortium Geopackage. Das unterstützt mitlerweile jeder, auch ESRI zähneknirschend. Die neuen Formate im Geospatial-Bereich, wie z.B. GeoParquet sind von vornherein offen, weil sich niemand mehr in eine Abhängigkeit begeben will. Auch die Dateiformate von ESRI seit Shape haben nie mehr die weite Verbreitung gefunden. Für eines ihrer neuesten Formate, "mobile geodatabase" benutzen sie sogar – wie bei Geopackage – SQLite als Basis, ohne aber gleich Geopackage zu nehmen.

Ansonsten will die Industrie doch auch überall Standards. Deswegen gibt es das DIN und die ISO. Und es geht auch um die Langzeitarchivierung von Daten. Eine SQLite-Datenbank werde ich noch in 50 Jahren auslesen können, heute tu ich mir schon mit einer Access-Datenbank von vor 20 Jahren schwer.

> Kosten sie mehr Geld? Mit Sicherheit.
Kommt darauf an, wie man die Kosten berechnet. LibreOffice, R, Jupyter, QGIS, PostgreSQL kosten 0 an Lizenzgebühren. Natürlich kosten die Stunden der MA. Aber das werden sie bei jeder Lösung. Und ebenso müssen die MA für jede Software-Lösung geschult werden. Ohne Schulung kommen nämlich dann diese Millionen an schlecht formatierten Word-Dokumenten heraus. Und auch der Umgang mit PowerQuery will gelernt sein. Sonst gilt "garbage in, garbage out". Wie viele Stunden hast du mit MSO verbracht, bis du es gemeistert hast? Was waren dafür die Opportunitätskosten?

  • 18.08.25
  • 18:46
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LibreOffice disst Microsoft, startet Leitfaden zur ODF-Migration

@bAssI: > Uni ist halt kein Unternehmen.

Ich habe vor meiner Zeit an der Uni in einem großen Unternehmen im Management gearbeitet (2.500 MA, 500 Mio Umsatz). Ein Drittel der Woche habe ich in SAP und Excel für Auswertungen verbracht. Meine Excel-Auswertungen von vor 10 Jahren könnte ich heute genausogut in Calc machen. In den Unternehmen ist es einfach die Pfadabhängigkeit, in die man sich mit MSO begeben hat und der Unwillen etwas daran zu ändern. Stattdessen begibt man sich in Abhängigkeit von einem Softwareriesen, dem selbst ein Großunternehmen egal ist, weil selbst diese nur kleine Fische für Microsoft sind.

Ich bin seit 5 Jahren selbständig, auf Unternehmen habe ich keine Lust mehr, auch gerade wegen dieser starren Prozesse und der Veränderungsunwilligkeit. An der Uni habe ich nur eine befristete Teilzeitstelle, ich sehe meine Zeit dort als persönliche Weiterbildung.

  • 18.08.25
  • 18:30
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LibreOffice disst Microsoft, startet Leitfaden zur ODF-Migration

@bAssI: > Nur weil man selbst gewechseltund nun stolz darauf ist, dass es sogar geklappt hat?

Ich bin StarOffice-Nutzer seit 1997 :-)

> Denn offenbar kennst MS Office gar nicht so gut
Ich setze es täglich in der Arbeit ein. Excel, Word, Outlook.

Wir gehen halt langsam von den ganzen proprietären Programmen weg. Die Lizenz für SPPS haben wir jetzt auch nicht mehr verlängert, ab nächstem Jahr setzen wir nur noch JASP ein.

> PowerQuery kann halt schon etwas mehr, im vergleich zu reinen SQL abfragen

Je nachdem wie gut man eingearbeitet ist. Mit SQL haben wir den Vorteil, daß der Quelltext für den Datenbankaufbau und die Abfragen in eine Versionskontrolle kann. Dann kann ich auch automatisierte Tests laufen lassen und sehe mit "git blame", welche Änderung und wer für einen Fehler verantwortlich ist (meisten ich selbst).

Wir können unsere Datenbanken nur mit den SQL-Skripten von Grund auf wiederherstellen, nur halt ohne die Daten. Bei PowerQuery ist sehr viel "Magie" mit im Spiel und zu wenig Nachvollziehbarkeit. Es war schon Kampf genug, die ganzen alten, über Jahrzehnte gewachsenen Excel-Eingaben und -Auswertungen in Datenbanken und R-Skripte zu übersetzen. Das bind ich mir nicht nochmal mit PowerQuery ans Bein.

Es ist ja nicht nur Excel/Calc. Die Daten werte ich auch mit R und Python aus, bzw mein Chef mit JASP, früher SPPS. Das ist nochmal eine ganze Stufe mächtiger als Excel, dabei sind wir eigentlich gar keine Statistiker, sondern Umweltökonomen :-D

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