- 13.06.24
- 23:03
- Artikel
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Klage gegen Valve: 14 Mio. Steam-Nutzer sollen abgezockt worden sein
Die Klage ist leider nicht sinnvoll... hier geht es doch nur darum, das die Kläger selbst Geld haben wollen. Denn einen Teil vom Geld werden diese als Provision einstecken und nur den Rest an die User zurückzahlen.
Was hier im Artikel übrigens icht erwähnt wird, ist das diese Verbraucherschützer zuvor schon Sony aus demselben Grund geklagt haben... wegen der 30 % Provision... das Verfahren läuft immer noch seit Jahren, ein Ende ist nicht in Sicht.
Nicht viel anders wird es hier sein...
Der Vorwurf der Kläger kann übrigens leicht entkräftet werden... oft sind Games in anderen Stores günstiger als auf Steam, das sieht man doch ständig oft auf diversen Webseiten, wenn diese Preise für Games vergleichen.
Und wer lieber auf Epic kauft und somit seine Rechte Spiele zu bewerten abgibt... dem kann ohnehin nicht mehr geholfen werden.
Auch falsch... bei Epic bekommt der Publisher nicht mehr Geld! Denn wenn ein Spiel auf Steam angeboten wird, verkauft es sich sehr viel öfter, als auf Epic oder GoG, so dass die Publisher auch viel mehr verdienen, als in den anderen Stores.
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Statt Steam Machine: Mini-PCs können mehr als die "Konsole"
Die Steam Machine wird genau so ein Renner werden, wie das Steam Deck. Wer würde schon so einen Mini-PC zum fast gleichen Preis einer Steam Machine kaufen, wenn diese viel mehr Leistung hat und auch viel stylischer aussieht?
Zur Lautstärke, Valve hat doch bereits mit geteilt, dass die Steam Machine super leise sein wird. Daher verstehe ich die Anmerkung im Artikel nicht. Da wird zugegeben dass der Mini-PC laut werden kann, die Steam Machine bleibt jedoch leise.
Aber auch Steam OS wird auf der Steam Machine sicher besser laufen, als auf einem x-beliebigen Mini-PC. Valve wird die Software speziell dafür optimieren.
Wer sich die Spiele auf Steam super günstig bei den vielen Sales kauft, kann sich nach Jahren mit dem gesparten Geld sogar eine weitere Konsole kaufen. ;-D
Klage gegen Valve: 14 Mio. Steam-Nutzer sollen abgezockt worden sein
@James8349: Das ist kein Schönreden ;) Das ist eine Tatsache. Und kein Publisher möchte weniger, sondern mehr Spiele verkaufen.
Dafür ist eben die 30 % Provision! Ist das nicht verständlich? Wenn ich eine Werbung für mein Spiel auf einem Plakat mache, werden es nicht viele sehen... im TV ist es sehr teuer, dafür sehen es Millionen von Menschen.
Steam hat 120 Millionen Nutzer pro Monat! Also wenn ich mein Spiel dort verkaufen möchte, muss ich auch eine hohe Provision bezahlen, da ich dafür unglaublich viele potentielle Kunden bekomme!
Es ist nicht das gleiche, wenn ich mein Spiel z.B. nur in den Microsoft Store stelle... da wird es kaum jemand sehen. Daher ist die Provision berechtigt.
Es war immer schon so, mehr Reichweite und besseres Service kostet auch mehr.
Klage gegen Valve: 14 Mio. Steam-Nutzer sollen abgezockt worden sein
Die Klage ist leider nicht sinnvoll... hier geht es doch nur darum, das die Kläger selbst Geld haben wollen. Denn einen Teil vom Geld werden diese als Provision einstecken und nur den Rest an die User zurückzahlen.
Was hier im Artikel übrigens icht erwähnt wird, ist das diese Verbraucherschützer zuvor schon Sony aus demselben Grund geklagt haben... wegen der 30 % Provision... das Verfahren läuft immer noch seit Jahren, ein Ende ist nicht in Sicht.
Nicht viel anders wird es hier sein...
Der Vorwurf der Kläger kann übrigens leicht entkräftet werden... oft sind Games in anderen Stores günstiger als auf Steam, das sieht man doch ständig oft auf diversen Webseiten, wenn diese Preise für Games vergleichen.
Und wer lieber auf Epic kauft und somit seine Rechte Spiele zu bewerten abgibt... dem kann ohnehin nicht mehr geholfen werden.
Auch falsch... bei Epic bekommt der Publisher nicht mehr Geld! Denn wenn ein Spiel auf Steam angeboten wird, verkauft es sich sehr viel öfter, als auf Epic oder GoG, so dass die Publisher auch viel mehr verdienen, als in den anderen Stores.