- 11.05.24
- 11:28
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BYD plant Billig-Elektroauto für Deutschland für weniger als 20.000 Euro
BYD ist nicht staatsgeführt, sondern gründergeführt
Das Unternehmen ist zu 30% im Eigentum der ursprünglichen Unternehmensgründer, die restlichen Anteile gehören u.a. Berkshire Hathaway vom Warren Buffet (ca. 10%), Vanguard Group, Blackrock und anderem. BYD ist börsennotiert.
Man kann an Chinas Industriepolitik auch so genug kritisieren, so dass es eigentlich nicht nötig ist, Fakten zu erfinden.
Elektroautos werden weiterhin zweifellos in China subventioniert, bis 2026 sind sie z.B. bis zum Betrag von ca. 3800 Euro von der PKW-Kaufsteuer befreit. Die Masse der Anschub-Subventionen liegen bei Elektroautos in China aber in der Vergangenheit, inzwischen sind sie schlicht in der Produktionstechnik wettbewerbstechnisch global führend, da die Unternehmen in China erstens seit Jahren einem massiven Verdrängungswettbewerb untereinander ausgesetzt sind und sich nur die erfolgreichsten Hersteller behaupten konnten. Weiterhin produzieren die erfolgreichen Hersteller inzwischen in einem Volumen das zu einhergehend mit entsprechender
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BYD plant Billig-Elektroauto für Deutschland für weniger als 20.000 Euro
Problematisch für die Heimat der exportstarken EU-Hersteller ist eigentlich mehr, dass die bisher in China angefallenen und dann im Heimatland (z.B. Deutschland) versteuerten Gewinne in Zukunft vermutlich wegfallen, ausser die Hetsteller können den produktionstechnischen Wissens- sowie den Volumenvorsprung der chinesischen Elektroauto- und Batteriehersteller doch noch aufholen. Das Problem lässt sich im Übrigen auch nicht mit EU-Zöllen und Marktabschottung lösen. Es wird schlicht weniger Geld von China nach Deutschland transferiert, weil wir dort weniger verkaufen.Im Gegenzug verkaufen die Chinese aber hier mehr, auch trotz Zöllen. Zölle sind in der PKW-Industrie nichts Neues, es werden dann eben Fabriken in der EU aufgebaut (so wie auch die deutschen, koreanischen und japanischen Hersteller in Nordamerika produzieren). Bei Produktions-Arbeitsplätzen in der EU kann sich so ein Nullsummenspiel ergeben, der Gewinn geht aber zukünftig dann nach China, auch wenn die Fabrik in Ungarn steht.
BYD plant Billig-Elektroauto für Deutschland für weniger als 20.000 Euro
Hm, sorry für die Rechtsschreib/Grammatikfehler 😆 Das Swype-Feature der Google Tastatur ist zwar peaktisch, aber ein wenig fehleranfällig ist es doch lol. Dachte eigentlich, ich kann die Kommentare noch editieren bzw. korrigieren. Tja, geht nicht ..
BYD plant Billig-Elektroauto für Deutschland für weniger als 20.000 Euro
Weiterhin produzieren die erfolgreichen Hersteller in China inzwischen in einem Volumen das zwangsläufig mit massiven Lerneffekten im Bereich Produktionstechnik einhergeht. Das ist führt zu einem massiven Wissens- und Effizienzvorsprung der erstmal aufgeholt werden muss.
BYD plant Billig-Elektroauto für Deutschland für weniger als 20.000 Euro
BYD ist nicht staatsgeführt, sondern gründergeführt
Das Unternehmen ist zu 30% im Eigentum der ursprünglichen Unternehmensgründer, die restlichen Anteile gehören u.a. Berkshire Hathaway vom Warren Buffet (ca. 10%), Vanguard Group, Blackrock und anderem. BYD ist börsennotiert.
Man kann an Chinas Industriepolitik auch so genug kritisieren, so dass es eigentlich nicht nötig ist, Fakten zu erfinden.
Elektroautos werden weiterhin zweifellos in China subventioniert, bis 2026 sind sie z.B. bis zum Betrag von ca. 3800 Euro von der PKW-Kaufsteuer befreit. Die Masse der Anschub-Subventionen liegen bei Elektroautos in China aber in der Vergangenheit, inzwischen sind sie schlicht in der Produktionstechnik wettbewerbstechnisch global führend, da die Unternehmen in China erstens seit Jahren einem massiven Verdrängungswettbewerb untereinander ausgesetzt sind und sich nur die erfolgreichsten Hersteller behaupten konnten. Weiterhin produzieren die erfolgreichen Hersteller inzwischen in einem Volumen das zu einhergehend mit entsprechender