- 19.01.24
- 12:28
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Von wegen abschaffen: Bundesbank startet Kampagne für Bargeld
Natürlich ist die Bargeldabschaffung geplant:
Aktuell beschlossen: In der EU soll künftig überall, also auch in Deutschland, höchstens 10.000 Euro bar bezahlt werden dürfen. In vielen Ländern gibt es bereits niedrigere Obergrenzen
Also wird die Verwendung des Bargeld jetzt schon eingeschränkt.
"The Macroeconomics of De-Cashing“, Internationaler Währungsfonds (IWF):
"Die Behörden vieler Länder haben bereits erste Schritte unternommen, um Bargeldtransaktionen zu begrenzen. (…) Auch der Privatsektor scheint Bargeld am liebsten loswerden zu wollen.“
"Auch wenn einige Länder das Bargeld höchstwahrscheinlich in einigen Jahren weitgehend verdrängt haben werden, sollte der Übergang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr in mehreren Schritten erfolgen. Der Prozess der Bargeldbseitigung (de-cashing) könnte auf den ersten und weitgehend unumstrittenen Schritten aufbauen, wie z. B. der schrittweisen Abschaffung großer Banknotenstückelungen, der Festlegung von Obergrenzen für Bargeldtransaktionen und der Meldung von Bargeldbewegungen über die Grenzen hinweg. Weitere Schritte könnten die Schaffung wirtschaftlicher Anreize zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Verwendung übertragbarer Einlagen und die weitere Digitalisierung des Finanzsystems umfassen."
Schon jetzt werden Regierungskritikern die Konten gekündigt.
Mit zentralem Digitalbankgeld wird dies noch schlimmer, über dieses Geld kann nicht mehr frei verfügt werden.
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VW-Supergau: Drei deutsche Werke schließen, Zehntausende Jobs weg
Das ist gut für das Klima!
Von wegen abschaffen: Bundesbank startet Kampagne für Bargeld
Natürlich ist die Bargeldabschaffung geplant:
Aktuell beschlossen: In der EU soll künftig überall, also auch in Deutschland, höchstens 10.000 Euro bar bezahlt werden dürfen. In vielen Ländern gibt es bereits niedrigere Obergrenzen
Also wird die Verwendung des Bargeld jetzt schon eingeschränkt.
"The Macroeconomics of De-Cashing“, Internationaler Währungsfonds (IWF):
"Die Behörden vieler Länder haben bereits erste Schritte unternommen, um Bargeldtransaktionen zu begrenzen. (…) Auch der Privatsektor scheint Bargeld am liebsten loswerden zu wollen.“
"Auch wenn einige Länder das Bargeld höchstwahrscheinlich in einigen Jahren weitgehend verdrängt haben werden, sollte der Übergang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr in mehreren Schritten erfolgen. Der Prozess der Bargeldbseitigung (de-cashing) könnte auf den ersten und weitgehend unumstrittenen Schritten aufbauen, wie z. B. der schrittweisen Abschaffung großer Banknotenstückelungen, der Festlegung von Obergrenzen für Bargeldtransaktionen und der Meldung von Bargeldbewegungen über die Grenzen hinweg. Weitere Schritte könnten die Schaffung wirtschaftlicher Anreize zur Verringerung der Verwendung von Bargeld bei Transaktionen, die Vereinfachung der Eröffnung und Verwendung übertragbarer Einlagen und die weitere Digitalisierung des Finanzsystems umfassen."
Schon jetzt werden Regierungskritikern die Konten gekündigt.
Mit zentralem Digitalbankgeld wird dies noch schlimmer, über dieses Geld kann nicht mehr frei verfügt werden.