- 10.10.23
- 23:00
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Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@Windows 10 User: ich bin selber für die *** beschäftigt. Spreche hier jetzt meine eigene persönliche nicht repräsentative Meinung aus.
Schlicht und ergreifend ich habe nichts gegen Stellenabbau, sofern dabei niemand zu Schaden kommt!!!
Als Kunde zahlt man zum Teil auch Ineffizienzen. Das heißt es ist schon anzustreben, das ein Unternehmen immer effizient aufgestellt ist. Bei Staatsunternehmen ist leider Verschwendung vorprogrammiert. Privatisierung hat in dieser Hinsicht sehr viele positive Effekte. Man muss immer diese Balance zwischen Gewinn Interesse und Allgemeinwohl bewahren. Eine Telekom hat dies manchmal gut und manchmal weniger gut hinbekommen. Sie ist definitiv nicht vergleichbar mit ihrer Konkurrenz, wo gnadenlos geschröft wird. Bis auf die heftigste Entlassungswelle Anfang der 2000er, wo aufgrund von günstigen Preisen für die Allgemeinheit ganz viele Menschen gehen mussten. Ist die Telekom in dieser Hinsicht eher sozial. Nicht immer aber eher. Es gibt sehr viele Kollegen die einfach bis zur Rente noch durchgetragen werden, in anderen Konzernen würden sie aufs Zahnfleisch heruntergeschunden. Das wird hier nicht gemacht. Ein kleiner Hauch öffentlicher Dienst gemischt mit privatwirtschaftlichem Druck ist gegeben. Diese Kombination ist gut. ich war mal im öffentlichen Dienst und möchte dort nicht wieder zurück. Hier hat man immer etwas zu tun, was sinnstiftend für einen selber und für die Menschen bzw Kunden ist. An einigen Stellen ist die Telekom sehr in Richtung Allgemeinheit unterwegs. Also Richtung Gemeinwohl. Nicht überall und immer, sonst wäre sie pleite aber mehr als andere. Mehr als rein private Unternehmen. Und das muss man einfach auch respektieren und sehr viele Kommentare muss ich leider sagen sind einseitig und nicht richtig eingeordnet oder nur persönliche Meinung ohne Fakten.
Das heißt z.B, dass Menschen innerhalb des Konzerns ihren Fähigkeiten entsprechend bei gleich guten Konditionen eine folgebeschäftigung finden. Wohnort bzw Arbeitsort nahe und zugleich guten oder besseren Konditionen bzw. den Fähigkeiten entsprechend dass man nicht daran untergeht.
Ebenso wenn das Ziel weiter in die Zukunft gestellt wird, ist es immer leichter, dies auch durch allgemeine Verrentung zu erreichen. Ich habe auch kein Problem damit, dass man dieses Ziel sich vornimmt, dass man immer versucht effizient zu bleiben und Wasserköpfe abbaut. Wenn man eine gute Abfindung bekommt und eine sehr gute jobperspektive hat, derjenige damit sogar zufrieden ist und den das nicht stört, ist auch das in Ordnung. Und wenn dann noch die übrig gebliebenen nicht von Arbeit überlastet werden bzw an ihr ertrinken oder zusammenbrechen, ist es auch in Ordnung. Wenn also alle diese Punkte dabei Beachtung finden, es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommt, gegen den Willen der Menschen. Also ein Konzern muss effektiv und schlank bzw effizient bleiben. Wenn jedoch betriebsbedingt ohne Rücksichtnahme auf diese Punkte gekündigt wird rein zu gewinn Maximierung, habe ich dafür nicht Verständnis. Nicht bei einer bereits sehr guten Wirtschaftslage. Nicht wenn man noch in einigen Bereichen noch mehr ausschöpfen könnte.
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Dilemma: Telekom weiß nicht, wie man 30 Jahre altes 2G loswerden soll
@bamesjasti: im Glasfaser Ausbau agiert die Telekom autonom aber da passt es auch wieder nicht.
Dilemma: Telekom weiß nicht, wie man 30 Jahre altes 2G loswerden soll
@Gast69069: die Besitzer?
Umfrage zeigt: Deutsche größtenteils zufrieden mit ihrem Internet
@Sonnenschein11: das sind absolut vergleichbare Preise mit dem Ausland. Wenn man nicht gerade mit irgendwelchen südeuropäischen Staaten mit geringerem Gehaltsniveau vergleicht. Es ist so, dass zwischen 20 und 50 € monatlich im Bereich Grundgebühr für Festnetz Privatkunde dass sich im völlig fairen Rahmen bewegt. In diesem Bereich findest du auch locker eine angemessene Leitung heutzutage. Es kommt natürlich auf den Bedarf an, wenn ich z.B Gamer bin oder ich bin Familienvater und möchte für mehrere Personen Leistung einkaufen, kann es auch mal etwas mehr kosten. Damit einhergehen ja auch zusätzliche Leistungsmerkmale z.B priorisierte Entstörung oder Flatrates für Zusatzprodukte wie Mobilfunk und so weiter. Das heißt wenn über das reine Internet hinaus Zusatzleistungen angeboten werden, im Privatkundenbereich, kann man auch über die 50 € hinausgehen. Das muss dann aber die Oberklasse sein z.B auch für Menschen die nicht alleine in einem Haushalt wohnen. Dann ist das schon wieder auf die Person gerechnet nicht unfair. Bei Geschäftskunden sind die Preise noch mal ganz anders angesetzt das sind aber auch ganz andere Dienste dahinter. Ganz andere hochverfügbarkeiten notwendig. Alles in allem ist Festnetz heutzutage in Deutschland nicht übertrieben teuer. Wenn man sich gut anstellt und auf Angebote achtet, kommt man eigentlich zwischen 25 und 35 € monatlich durchschnittlich bei raus. Das ist absolut fair. Zusatzdienste Premium Dienste und so weiter sind halt jedermann dessen eigene Sache. Was man meint zu brauchen. Die Preisentwicklung im Bereich Festnetz kennt nur einen Weg nach unten in mittelfristiger Zukunft. Desto mehr die Netze abbezahlt sind desto heftiger der infrastrukturbewerb Dank auch manchmal doppelausbau, anzieht, werden die Preise sinken. Allein schon wenn der Anbieter sagt ich gehe lieber 5 € runter und behalte den Kunden, statt ihn ganz zu verlieren und niemanden zu haben. Das ist infrastrukturwettbewerb und nur dieser allein dieser kann die Preise wirklich in den Keller treiben. Oder Open Access auf Basis von zweiter oder dritter Glasfaser. Wenn du eine unbeleuchtete Glasfaser einkaufen kannst, können auch da sehr niedrige Preise entstehen z.B siehe Schweiz. Alles in allem werden mittelfristig die Preise sinken, weil einfach Wettbewerb da ist und dieser für Preissenkungen auf Dauer sorgt. Die Kunden wenn sie sich immer mehr in Richtung günstigen Anbieter und Angebote bewegen, entsprechend zurückgeworden werden müssen und die Motivation besteht die Leute doch zu halten für vielleicht 5 € weniger im Monat
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@DivineSage: ich verstehe auch nicht warum Menschen nicht verstehen, dass vdsl-ausbau glasfaseraufbau ist und war. Vor jedem Multifunktionsgehäuse oder in der Nähe liegt eine Glasfaser Muffe, 80% der Strecke wurden bereits gebaut und laufen seit Jahren über VDSL. Das heißt es muss nur noch die letzte Meile gebaut wird und zwar die allerletzte. Warum verstehen Menschen nicht dass das Glasfaserausbau war, und jetzt in die vorhandenen Rohre einfach ein weiteres Kabel eingeblasen oder sogar vorhandene Kabel dafür verwendet werden können. VDSL läuft währenddessen auf zwei oder vier oder sechs Fasern weiter und die anderen dutzenden Fasern sind für Glasfaser frei. Das ist Glasfaserausbau gewesen und dieser sorgt dafür dass die Telekom extrem schnell und extrem viel Glasfaser jetzt ausbauen kann. Viele viele Menschen sind weiterhin bei der Telekom auch auf Kupfer. Weil sie die Telekom oder die anderen Anbieter auf Telekom Netz lieber haben, als ihren kabelfernseh-anschluss oder den lokalen Glasfaser fttb FTTH Anschluss.
Das heißt es zählt nicht im ersten Schritt, wer hat wo überall Glasfaser gebaut, sondern wer hat wirklich Kunden angeschlossen und hält diese auch. Leider wird eine massive Desinformationskampagne Gefahren, die in die Vorurteile gegenüber der Telekom genau reindreschen. Als würde sie überall nur überbauen und hätte noch nie Glasfaser gebaut und nie gehabt. Das stimmt nicht. Z.B Wilhelm Tell in Hamburg hat sehr heftig nur einen Flickenteppich hinterlassen, nur die für sie lukrativen Häuser angeschlossen. Wenn du dir die von Wilhelm Tell angeschlossenen Stadtteile anschaust, siehst du einen Flicken Teppich entlang der Hauptstraßen. Sieht so ein bisschen aus wie schwarze Striche die sich durch die Stadt ziehen wie ein Netz Punkt aber nicht flächendeckend. Wenn du dir den Telekom Ausbau anschaust siehst du ganze blaue Stadtteile komplett flächendeckend ausgebaut. Das gilt nicht für Neubaugebiete aber für großaufbauprojekte die Telekom baut flächendeckend die anderen zwar auch aber nicht überall.
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@stf:
Momentan läuft eine massive Einstellungswelle im Bereich glasfasermonteure, Bereich Bauleiter für Glasfaserausbau und auch Tiefbau. In allen möglichen Stellen. Das dafür an anderen Stellen Ineffizienzen abgebaut werden, ist dann so. Diese Einstellungen finden weiterhin statt und da soll möglichst aus eigenen woanders abgebauten Kapazitäten geschöpft werden. Also es ist angestrebt gerne jemanden zu nehmen, den man schon kennt. Die Frage ist ob die Leute das alle wollen, aber wenn es bedeutet nicht weniger zu verdienen und es den Fähigkeiten entspricht, ist es doch in Ordnung. Es gibt ja auch Bereiche des Controllings im Bereich der Telekom Tiefbau GmbH. Ob ich jetzt in der IT Rechnungen bearbeite oder im Bereich Tiefbau ist doch egal. Die Hauptsache ich habe in der Nähe meines Wohnortes einen sicheren Arbeitsplatz. Ohne Verschlechterung meiner beruflichen Konditionen.
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@Windows 10 User: ich bin selber für die *** beschäftigt. Spreche hier jetzt meine eigene persönliche nicht repräsentative Meinung aus.
Schlicht und ergreifend ich habe nichts gegen Stellenabbau, sofern dabei niemand zu Schaden kommt!!!
Als Kunde zahlt man zum Teil auch Ineffizienzen. Das heißt es ist schon anzustreben, das ein Unternehmen immer effizient aufgestellt ist. Bei Staatsunternehmen ist leider Verschwendung vorprogrammiert. Privatisierung hat in dieser Hinsicht sehr viele positive Effekte. Man muss immer diese Balance zwischen Gewinn Interesse und Allgemeinwohl bewahren. Eine Telekom hat dies manchmal gut und manchmal weniger gut hinbekommen. Sie ist definitiv nicht vergleichbar mit ihrer Konkurrenz, wo gnadenlos geschröft wird. Bis auf die heftigste Entlassungswelle Anfang der 2000er, wo aufgrund von günstigen Preisen für die Allgemeinheit ganz viele Menschen gehen mussten. Ist die Telekom in dieser Hinsicht eher sozial. Nicht immer aber eher. Es gibt sehr viele Kollegen die einfach bis zur Rente noch durchgetragen werden, in anderen Konzernen würden sie aufs Zahnfleisch heruntergeschunden. Das wird hier nicht gemacht. Ein kleiner Hauch öffentlicher Dienst gemischt mit privatwirtschaftlichem Druck ist gegeben. Diese Kombination ist gut. ich war mal im öffentlichen Dienst und möchte dort nicht wieder zurück. Hier hat man immer etwas zu tun, was sinnstiftend für einen selber und für die Menschen bzw Kunden ist. An einigen Stellen ist die Telekom sehr in Richtung Allgemeinheit unterwegs. Also Richtung Gemeinwohl. Nicht überall und immer, sonst wäre sie pleite aber mehr als andere. Mehr als rein private Unternehmen. Und das muss man einfach auch respektieren und sehr viele Kommentare muss ich leider sagen sind einseitig und nicht richtig eingeordnet oder nur persönliche Meinung ohne Fakten.
Das heißt z.B, dass Menschen innerhalb des Konzerns ihren Fähigkeiten entsprechend bei gleich guten Konditionen eine folgebeschäftigung finden. Wohnort bzw Arbeitsort nahe und zugleich guten oder besseren Konditionen bzw. den Fähigkeiten entsprechend dass man nicht daran untergeht.
Ebenso wenn das Ziel weiter in die Zukunft gestellt wird, ist es immer leichter, dies auch durch allgemeine Verrentung zu erreichen. Ich habe auch kein Problem damit, dass man dieses Ziel sich vornimmt, dass man immer versucht effizient zu bleiben und Wasserköpfe abbaut. Wenn man eine gute Abfindung bekommt und eine sehr gute jobperspektive hat, derjenige damit sogar zufrieden ist und den das nicht stört, ist auch das in Ordnung. Und wenn dann noch die übrig gebliebenen nicht von Arbeit überlastet werden bzw an ihr ertrinken oder zusammenbrechen, ist es auch in Ordnung. Wenn also alle diese Punkte dabei Beachtung finden, es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommt, gegen den Willen der Menschen. Also ein Konzern muss effektiv und schlank bzw effizient bleiben. Wenn jedoch betriebsbedingt ohne Rücksichtnahme auf diese Punkte gekündigt wird rein zu gewinn Maximierung, habe ich dafür nicht Verständnis. Nicht bei einer bereits sehr guten Wirtschaftslage. Nicht wenn man noch in einigen Bereichen noch mehr ausschöpfen könnte.
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@avril|L: in gewissen Bereichen geht das nicht. IT hat eine Sache, Netz Betrieb in Deutschland eine andere.
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@LoD14: die Leute kommen nach 2 Jahren vielfach wieder. Ist einfach so. 50% legen sich fast nur ins Haus für später und dann gehen sie wieder. Daher sollte o2 sich beeilen die Telekom auf ihr Netz zu holen.
Glasfaserausbau schuld: Massiver Stellenabbau bei Deutscher Telekom
@DivineSage: die Telekom hat nicht für kupfer Lobbyiert, bitte nicht die Unwahrheit sagen.
Damals war das eine ein politische Entscheidung.
Sie hatte kaum eine andere Wahl im Bereich Glasfaser erstmal auf vdsl zu gehen.
Umfrage zeigt: Deutsche größtenteils zufrieden mit ihrem Internet
@BuzzT.Ion: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Glasfaserausbau/Glasfaser-fuer-Erfurt/ba-p/6174006?wt_mc=alias_glasfaser-erfurt#U6174006
Das sieht sehr nach Wohnungs wirtschaft aus. Daher muss diese bestimmen wen sie als Partner nimmt. Vorher wird da sonst keiner bauen, bis da nicht eine Kooperation verhandelt wird.