- 31.08.23
- 09:48
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Homeoffice in Daten sichtbar: Autoverkehr in den Städten sinkt deutlich
@shiversc:
Ich denke es werden sich immer mehr Unternehmen überlegen, ob man nicht noch stärker auf Home-Office setzt, zumindest in den Berufen wo es sich anbietet und wo es möglich ist.
Ich arbeite bei einen goßen Versicherer und wir sind im DAX40. Unser Hauptgebäude ist auf 50% seit letztem Jahr ausgerichtet, d.h. was in der Vergangenheit 100% war (= jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz) ist heute, dass es nur für die Hälfte Arbeitsplätze gibt, weil der Rest mobil arbeitet (also u.a. Home-Office macht). Und die Überlegungen gehen schon weiter, dass man den Anteil noch weiter runterregelt.
Ich weiß, dass in unserem Unternehmen knapp 1000€ pro Arbeitsplatz/Monat an Kosten anfallen, also von den Gebäudekosten, Strom, Platz, Ausstattung, Versicherung, Heizung, Wasser etc.
Wenn man also statt 2000 Arbeitsplätze nur 1000 anbieten muss, dann kannst Du Dir in etwa ausrechnen, was man pro Monat an Kosten einsparen kann.
Auf der Anderen Seite sehen wir: Die Arbeit/Produktivität hat unter dieser Entwicklung nicht gelitten! Eher im Gegenteil. Viele bevorzugen die neue Work-Life-Balance und sind auch noch für die Arbeit "erreichbar", wenn es eigentlich schon in der Vergangenheit längt den Feierabend gegeben hätte... sie tun dies aber freiwillig (dazu zähle ich mich auch).
Ich mag es auch mal Abend um 22 Uhr zu arbeiten, weil ich dann meine Ruhe habe und motiviert bin eine Abrechnung zu machen, die ich am nächsten Morgen eher ungern machen möchte.
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Scheint mir wieder eine woke-Machtdemonstration zu werden!
Homeoffice in Daten sichtbar: Autoverkehr in den Städten sinkt deutlich
@shiversc:
Ich denke es werden sich immer mehr Unternehmen überlegen, ob man nicht noch stärker auf Home-Office setzt, zumindest in den Berufen wo es sich anbietet und wo es möglich ist.
Ich arbeite bei einen goßen Versicherer und wir sind im DAX40. Unser Hauptgebäude ist auf 50% seit letztem Jahr ausgerichtet, d.h. was in der Vergangenheit 100% war (= jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Arbeitsplatz) ist heute, dass es nur für die Hälfte Arbeitsplätze gibt, weil der Rest mobil arbeitet (also u.a. Home-Office macht). Und die Überlegungen gehen schon weiter, dass man den Anteil noch weiter runterregelt.
Ich weiß, dass in unserem Unternehmen knapp 1000€ pro Arbeitsplatz/Monat an Kosten anfallen, also von den Gebäudekosten, Strom, Platz, Ausstattung, Versicherung, Heizung, Wasser etc.
Wenn man also statt 2000 Arbeitsplätze nur 1000 anbieten muss, dann kannst Du Dir in etwa ausrechnen, was man pro Monat an Kosten einsparen kann.
Auf der Anderen Seite sehen wir: Die Arbeit/Produktivität hat unter dieser Entwicklung nicht gelitten! Eher im Gegenteil. Viele bevorzugen die neue Work-Life-Balance und sind auch noch für die Arbeit "erreichbar", wenn es eigentlich schon in der Vergangenheit längt den Feierabend gegeben hätte... sie tun dies aber freiwillig (dazu zähle ich mich auch).
Ich mag es auch mal Abend um 22 Uhr zu arbeiten, weil ich dann meine Ruhe habe und motiviert bin eine Abrechnung zu machen, die ich am nächsten Morgen eher ungern machen möchte.
Homeoffice in Daten sichtbar: Autoverkehr in den Städten sinkt deutlich
@Revier-Engel:
Dann darfst Du nicht vergessen, dass in den letzten 8 Jahren ca. 6 Millionen mehr Leute nach Deutschland gekommen sind und für die meisten, die sich etwas leisten wollen (weil ein eigenes Haus o.ä. is out-of-range) kommt dann das eigene Auto natürlich in Frage. So wie es bei den Ur-Deutschen in den 60er-70er-80er Jahren auch war.
Ich komme aus dem Ruhrgebiet und mein Eindruck ist, dass gerade unter den Türken das Auto immernoch diesen Stellenwert hat, wie es früher für Deutsche war. Da wird einfach nur damit rumgefahren, des Fahrens-willen, ohne Ziel... was eigentlich nicht erlaubt ist. Posen ist eben bei denen angesagt. Für Umweltschutz interessiert sich da keiner.