Brain42

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  • 28.06.23
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Stromtarife: Erstes Land macht Energie tagsüber billiger als nachts

Würde man endlich ernsthaft die Frage der Stromspeicherung angehen, hätte man diese Probleme nicht! Derzeit scheinen die Verantwortlichen immer noch den Schwachsinn zu glauben, das E-Autos als Zwischenspeicher das Problem lösen werden ... Wie man jedoch aktuell an Emden sieht drosselt VW die Produktion des ID4 um 30% mangels Absatz.

[https://www.n-tv.de/regionales/niedersachsen-und-bremen/Betriebsrat-VW-drosselt-Produktion-von-E-Autos-in-Emden-article24219493.html]

Der Verkauf von E-Fahrzeugen wird sich nicht nur hinsichtlich der immer noch viel zu hohen Verkaufspreise vsl. nur auf einem niedrigen Niveau fortsetzen. Denn jeder der sich so ein Überraschungsei vor die Türe stellt, wird sich zuvor fragen, ob man die Kiste dort (vor der EIGENEN Tür) auch (zb. über Nacht) Aufladen kann. Und das geht zwar für gutsituierte Eigenheimbesitzer mit eigenem Grundstück und eigener Solaranlage hervorragend, aber eben nicht für die breite Masse der Bevölkerung, welche unter beengten Platzverhältnissen zur Miete in den Städten wohnt und diese Art Probleme wie die Mehrheit der vorhergehenden Kommentatoren hier, nicht hat und wegen Intelligenzmangel der Entscheidungsträger vermutlich auch nie haben wird. Denn Beteiligungen an Solarstrom sind für die allermeisten bestensfalls unter günstigen Bedingungen per Balkon-Solaranlage möglich. Das mit dem Mieterstrom ist bislang so organisiert, das es fast NIEMAND nutzt, bzw. nutzen kann, denn der Mieter hat ja kein Recht es vom Vermieter Einzufordern... Und Vermieter nutzen ihre Dachflächen natürlich lieber selbst, zumal sich das auch besser rechnet. Ist schon seltsam warum die Einspeisevergütungen unterschiedlich sind, die vielen bekommen fast nichts und die wenigen etwas mehr für ihren Sonnenstrom. Warum wohl !

Generell kann man sowieso nur hoffen, das die Umstellung auf 100% Sonnen und Windstrom scheitern wird. Warum? Weil bislang noch Niemand darüber nachgedacht hat, was mit der ach so tollen marktwirtschaftlichen Industriegesellschaft eigentlich passiert, wenn es ein Naturereignis geben sollte, das die Sonne für mehrere Jahre global großteils verdunkelt (größerer Vulkanausbruch).

Das relativ kleine Ereignis von 1991 (Pinatubo) bewirkte global eine Verminderung der Durchschnittstemperatur um immerhin 0,5 Kelvin. Der Tambora brachte es 1815 auf einen Rückgang um 2,5K Kelvin, woraufhin 1816 das Jahr ohne Sommer wurde ... die Missernten dauerten bis 1819 an. Würde so etwas in unserer heutigen Zeit geschehen, wäre es bereits ausreichend um die Zivilisation weltweit kollabieren zu lassen. Und sehr viel stärkerer Ereignisse sind eben auch denkbar ...

[https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanischer_Winter]

Vielleicht rettet ja die Kernfusion irgendwann in 150 Jahren die Hirnrissigen Zvilisationsmodelle der Marktwirtschafts-Extremisten ...

  • 25.06.23
  • 11:53
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Immer mehr Länder stellen sich gegen Erhöhung des Rundfunkbeitrags

@Trashy: genau das kann man eben nicht! Denn genau das ist eine der Systemimmanenten Fehlkonstruktionen. Man darf brav Parteien wählen, aber eben nicht Kandidaten für Ämter, das machen die Parteivorstände schön unter sich aus, wen sie wohin setzen wollen ... und warum glaubt ihr alle, haben 87% der Mandatsträger eine akad. Ausbildung? Haben an der Gesellschaft aber nur einen Anteil von rund 15%, sind somit extremst über-"repräsentiert" in dieser angeblich "repräsentativen" Demokratur ... Möchtegern-Demokratie !

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