- 18.06.23
- 14:49
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So plant die Bundesnetzagentur die Drosselung der Stromversorgung
@tueftler42: Ja, viel ist jammern auf hohem Niveau, vor allem bei Stromtrassen. Einfach entlang Autobahnen oder Bahnstrecken legen und fertig, da ist die Beeinträchtigung gering. Quer durch den Wald verlegt muss eine Schneise von 20-30m freigehalten werden, Ackerland geht u.U. verloren usw.
Aber setz dich doch ins Wohnzimmer, auf die Terasse oder Balkon und alle 2-3 Sekunden huscht ein Schlagschatten vom Rotorblatt (durchs Fenster) übers Gesicht wenn die Sonne tief steht, oder ein durchaus wahrnehmbares "flapp...flapp..flapp.." bei geöffneten Fenstern und ungünstiger Windrichtung nachts. Ganz toll sag ich Dir, trotz rund 840m Entfernung.
Von den Fundamenten die den Boden in einem Durchmesser von bis zu 35m versiegeln und mehrere Meter in die Tiefe reichen je nach Untergrund ganz abgesehen, überall hört man gerade dass Grundwasser knapp wird. Trotzdem weiträumig unbedingt noch mehr Fläche der Versickerung entziehen, Grundwasser führende Schichten durchbohren und schädigen dass es noch tiefer sickert...macht irgendwie keinen Sinn, oder? Genau wie die 1000-1500m³ Beton die kräftig CO2 bei der Produktion erzeugen und 100-200 Ladungen eines Mischer-LKWs entsprechen.
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So plant die Bundesnetzagentur die Drosselung der Stromversorgung
@basti2k: Diese Tarife gibt es bereits im gewerblichen Bereich, da ändert sich der Preis alle 15 Minuten. Das wird nur dann blöde wenn Du den eigenen Verbrauch nicht so richtig steuern kannst, wie z.B. eine Tankstelle wo gerade viele Leute tanken "müssen" wenn der Strom für die Pumpen am teuersten ist und man den Preis von der Mineralölgesellschaft vorgegeben bekommt (die der Strompreis des Pächters ziemlich wenig interessiert) oder der billigste Strompreis nachts anliegt wenn geschlossen ist.
So plant die Bundesnetzagentur die Drosselung der Stromversorgung
@tueftler42: Ja, viel ist jammern auf hohem Niveau, vor allem bei Stromtrassen. Einfach entlang Autobahnen oder Bahnstrecken legen und fertig, da ist die Beeinträchtigung gering. Quer durch den Wald verlegt muss eine Schneise von 20-30m freigehalten werden, Ackerland geht u.U. verloren usw.
Aber setz dich doch ins Wohnzimmer, auf die Terasse oder Balkon und alle 2-3 Sekunden huscht ein Schlagschatten vom Rotorblatt (durchs Fenster) übers Gesicht wenn die Sonne tief steht, oder ein durchaus wahrnehmbares "flapp...flapp..flapp.." bei geöffneten Fenstern und ungünstiger Windrichtung nachts. Ganz toll sag ich Dir, trotz rund 840m Entfernung.
Von den Fundamenten die den Boden in einem Durchmesser von bis zu 35m versiegeln und mehrere Meter in die Tiefe reichen je nach Untergrund ganz abgesehen, überall hört man gerade dass Grundwasser knapp wird. Trotzdem weiträumig unbedingt noch mehr Fläche der Versickerung entziehen, Grundwasser führende Schichten durchbohren und schädigen dass es noch tiefer sickert...macht irgendwie keinen Sinn, oder? Genau wie die 1000-1500m³ Beton die kräftig CO2 bei der Produktion erzeugen und 100-200 Ladungen eines Mischer-LKWs entsprechen.
So plant die Bundesnetzagentur die Drosselung der Stromversorgung
@Mitsch79: D exportiert nur wenn zuviel Strom aus Wind im Netz ist, ansonsten muss mitunter kräftig im Ausland zugekauft werden. Im Zeitraum vom 14. Juni 15h bis 17. Juni 17h war D nicht in der Lage sich aus eigener Kraft versorgen, da mussten permanent stündlich je 10-17GW zugekauft werden was mitunter 1/3 bis 1/4 des Strombedarfs entspricht. Wobei im Sommer der D-weite Stromverbrauch rund 15GW niedriger liegt als im Winter.
PV bringt jetzt im Sommer von etwa 8/9h bis 18/19h und wolkenlosem Himmel richtig Leistung (bis zu 40GW), wie das im Winter mit kurzen Tagen und tiefstehender Sonne aussieht kannst dir denken, mit viel Glück bist du bei 3 bis 4GW um die Mittagszeit, da rettet uns dann die Windkraft (wenn keine Flaute ist) wodurch Strom an die Nachbarn exportiert (oder auch mit negativen Preisen verkauft, die bekommen Geld dass die den abnehmen!!) werden kann!
Die Quellendaten dazu findest du auf smard-Strommarktdaten der Bundesnetzagentur oder Agorameter.
Das grosse Problem ist, es wird sich fest darauf verlassen dass die Nachbarländer in jedem Fall liefern. Die Franzosen hatten in den letzten Jahre jeden Winter Probleme weil da mehr als 1/3 aller Wohnungen elektrisch beheizt wird (Tagesschau vom 2.9.2022) und versäumt wurde neue KKWs zu bauen, bleiben nur noch die Polen mit ihren riesigen Kohlekraftwerken. Jetzt mach Du als Regierung den eigenen Leuten klar dass es bei ihnen dunkel wird damit beim Nachbarn D nicht das Licht ausgeht, viel Erfolg!