- 10.03.23
- 01:38
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Autoindustrie will den Verbrenner-Kampf des Verkehrsministers nicht
Mich stört hier wieder einmal bei der ganzen Diskussion die Umsetzung der E-Autos "Betankung" für die größte Bevölkerungsgruppe, die nicht selber Eigentum haben, wo man vor der Tür ne "Tanksäule hat.
Diese Infrastruktur ist aktuell doch fast gar nicht gegeben. Wieviele Ladestationen gibt es denn innerstätisch ?, auf Autobahnen ?, Landstraßen ?, Ausland (Urlaub) in EU ?
Wie wollen hier alle denn die "Betankung" von Otto-Normalverbraucher in Mietwohnungen, Plattenbauten etc. sichern ? Sollen dann lauter Kabeltrommeln und Kabel aus den ganzen Kellerfenster oder Wohnungen auf die Straße baumeln ? Und bei der Parkplatz Situation aktuell innerstätisch ? So viele "Tank-Säulen" bekommt man gar nicht überall hingestellt, wie der Bedarf dann wäre bei 60, 70, 80 Prozent und mehr der E-Autos in der Bevölkerung. Bevor DAS nicht geklärt ist und die E-Autos für Menschen mit kleinem Geldbeutel erschwinglich werden, brauchen wir eigentlich gar nicht von den ganzen E-Auto, E-Mobilität reden. Und was meinen hier die ganzen JA für E-Auto-Enthusiasten denn was passiert, wenn abends solche Anzahlen von Menschen zu Feierabend gleichzeitig Strom "tanken" in GER ??? Fragt mal Elektriker und die erklären jeden Oberschlauen dann was mit der Stromversorgung passiert. Für nicht ganz so schlaue habe ich ein Beispiel was jeder eventuell kennt. Was passiert wenn zu viele Leute gleichzeitig am Handy telefonieren zu einem gewissen Zeitpunkt ? Na, schon einmal erlebt ? Oder zu viele gleichzeitig eine bestimmte Internetseite aufrufen, wie z.b. beim Ticketkauf und ähnliches ? E-Mobilität ist prinzipiell eine tolle Idee, aber weder zu Ende gedacht, noch die Infrastruktur durchdacht oder auch nur ansatzweise umsetzbar in der Praxis. Und wohin mit den ganzen Akkus dann hinterher ?
Das ist m.M.n. einzig und allein mal wieder eine versteckte Subventionsspritze an die Automobilindustrie, wie damals das Fiasko und der Beschiss mit der Abwrackpramie, sry aber Fakt, Punkt.
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Testfahrten: Videos zeigen 500 Mio. Megajacht von Jeff Bezos in Aktion
@Suicide2oo8: DAS hat mal NULL mit Neid zu tun. Natürlich kann man sich bei dem Verdienst mehr gönnen, als Andere, aber wofür und gewisse Summen für "Spielzeuge" sind einfach nur noch pervers und das auf den Rücken der miserabel schlecht bezahlten Arbeiter von Ihm.
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Wer soviel Geld besitzt , kann sich natürlich mehr gönnen als andere und das ist ja auch ok, aber diese Summe für ein "Spielzeug" ist einfach nur noch pervers und unmoralisch. Er hätte sich mal lieber Gedanken machen sollen, wieso seine Arbeiter und Untergebenen so mies bezahlt werden und denen die Löhne/Gehälter anheben sollen. Ich finde wer soviel Geld verdient, sollte auch den Anstand haben, seine Mitarbeiter entsprechend am Gewinn zu beteiligen, denn NICHT ER hat das Geld verdient, sondern seine unmoralisch miserabel schlecht bezahlten Arbeiter, Fakt, Punkt.
Autoindustrie will den Verbrenner-Kampf des Verkehrsministers nicht
Hier klafft zwischen Wunschdenken und Realität bei vielen die sich hier tummeln ein riesiges Loch und auch das herum werfen mit irgendwelchen Zahlen ändert nichts an der Realität und deren Umsetzung.
Ich habe noch von keinem Einzigen hier etwas zu der Umsetzung im Alltag bei den Otto-Normal Bürgern gelesen, die in kleinen-großen Mietshäusern leben (größte Bevölkerungsanteil immerhin), bezüglich dem Laden ihrer E-Autos dann und Urlauber die in Europa 1000, 2000 und mehr Kilometer jedes Jahr bewerkstelligen müssen. Nur viel hohle Phrasen.
Autoindustrie will den Verbrenner-Kampf des Verkehrsministers nicht
Irgendwie klingt die ganze Diskussion hier für mich nach Automobilinvestitionsspritze-Abwrackpramie 2.0
Autoindustrie will den Verbrenner-Kampf des Verkehrsministers nicht
@Drachen: ich bin sicherlich kein verblendeter ANTI-E-Autos Mensch, aber ich wiederhole. Wie willst Du das laden bei Otto-Normalverbraucher in Mietwohnungen bewerkstelligen ?
DIE Antwort bleibst Du schuldig !!! Wie willst Du größere Distanzen innerhalb Europas bewerkstelligen mit E-Autos die nicht mal annährend 300 km schaffen ? Tagelang unterwegs, was ich aktuell mit Verbrennern mit 2-3 Tankfüllungen innerhalb eines Tages schaffe ?
Hier glaubt doch wohl keiner, dass die angepriesenen Reichweiten auch nur annährend erreicht werden ? Sehe ich täglich bei meinem E-Bike. 150 km versprochen beim Kauf mit einer Akkuladung und in der Realität: keine 90 km.
Bis 2035 wird es selbstverständlich viele Verbesserungen geben, aber wie langsam Deutschland agiert und arbeitet sieht man ja alleine in der Politik, und was war mit dem Ausstieg aus der Kernenergie ? Und jetzt reden die sogar von Verlängerungen der Zeiten der AKW´s.
Hier klafft zwischen Wunschdenken und Realität bei vielen die sich hier tummeln ein riesiges Loch und auch das herum werfen mit irgendwelchen Zahlen ändert nichts an der Realität und deren Umsetzung. Ich habe noch von keinem Einzigen hier etwas zu der Umsetzung im Alltag bei den Otto-Normal bürgern gelesen, nur viel hohle Klugscheisserei
Autoindustrie will den Verbrenner-Kampf des Verkehrsministers nicht
Mich stört hier wieder einmal bei der ganzen Diskussion die Umsetzung der E-Autos "Betankung" für die größte Bevölkerungsgruppe, die nicht selber Eigentum haben, wo man vor der Tür ne "Tanksäule hat.
Diese Infrastruktur ist aktuell doch fast gar nicht gegeben. Wieviele Ladestationen gibt es denn innerstätisch ?, auf Autobahnen ?, Landstraßen ?, Ausland (Urlaub) in EU ?
Wie wollen hier alle denn die "Betankung" von Otto-Normalverbraucher in Mietwohnungen, Plattenbauten etc. sichern ? Sollen dann lauter Kabeltrommeln und Kabel aus den ganzen Kellerfenster oder Wohnungen auf die Straße baumeln ? Und bei der Parkplatz Situation aktuell innerstätisch ? So viele "Tank-Säulen" bekommt man gar nicht überall hingestellt, wie der Bedarf dann wäre bei 60, 70, 80 Prozent und mehr der E-Autos in der Bevölkerung. Bevor DAS nicht geklärt ist und die E-Autos für Menschen mit kleinem Geldbeutel erschwinglich werden, brauchen wir eigentlich gar nicht von den ganzen E-Auto, E-Mobilität reden. Und was meinen hier die ganzen JA für E-Auto-Enthusiasten denn was passiert, wenn abends solche Anzahlen von Menschen zu Feierabend gleichzeitig Strom "tanken" in GER ??? Fragt mal Elektriker und die erklären jeden Oberschlauen dann was mit der Stromversorgung passiert. Für nicht ganz so schlaue habe ich ein Beispiel was jeder eventuell kennt. Was passiert wenn zu viele Leute gleichzeitig am Handy telefonieren zu einem gewissen Zeitpunkt ? Na, schon einmal erlebt ? Oder zu viele gleichzeitig eine bestimmte Internetseite aufrufen, wie z.b. beim Ticketkauf und ähnliches ? E-Mobilität ist prinzipiell eine tolle Idee, aber weder zu Ende gedacht, noch die Infrastruktur durchdacht oder auch nur ansatzweise umsetzbar in der Praxis. Und wohin mit den ganzen Akkus dann hinterher ?
Das ist m.M.n. einzig und allein mal wieder eine versteckte Subventionsspritze an die Automobilindustrie, wie damals das Fiasko und der Beschiss mit der Abwrackpramie, sry aber Fakt, Punkt.