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  • 19.12.22
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DJI Action 2 im Test: Kompakte Action-Kamera mit modularem Design

Auch nach dem ersten Versuch einer Mängelbeseitigung - Tausch des Kameramoduls: Die Kamera schaltet nicht nur bei 4K-Aufnahmen nach wenigen Minuten (ca. 5-6) überhitzungsbedingt (mehr als 50°C) ab. Auch mit 1080p/50 fps sind keine kontinuierlichen Aufnahmen möglich - trotz zusätzlichem Case mit Kühlflächen. Der Support reagiert abweisend und meint, dass das überhitzungsbedingte abschalten vielmehr ein Sicherheitsfeature als einen Mangel darstellt. Auch wird man damit abgespeist, dass auf den Produktseite im Internet ein Hinweis zur eingeschränkten Funktionsfähigkeit bei 4K-Aufnahmen als Fußnote zu finden sein. Diese Fußnote wurde von DJI erst nach dem "flächendeckenden" Bekanntwerden des Hitzemangels auf der Homepage eingestellt.

Fazit. Dieses Modell ist unbrauchbar. Finger weg. Besser den Vorgänger (Osmo Action) kaufen. Oder - wer Wert auf ein Mindestmaß von Service und Support legt - ein anderes Fabrikat wählen.

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