- 30.07.26
- 12:34
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Nun auch BMW in der Krise: Was hinter dem massiven Stellenabbau steckt
@RalphG: Also in einem muss ich dir Recht geben.
Die Löhne in der Großindustrie sind einfach zu hoch für "einfache" Tätigkeiten, wie am Fließband zB.
Und in Deutschland macht der Verkaufspreis eines hier hergestellten Produkts, ein Großteil der Lohnkosten aus.
Beruflich fahre ich sehr viel Mietwagen verschiedenster Hersteller, da wir keinen eigenen Fuhrpark als Firma haben.
Das schlimmste Fahrzeug das ich je gefahren bin, war ein aktueller BYD Seal (Verbrenner) irgendwas.
Das Navi war einfach nur grauselig. Es zeigte nur die eigene Straße an auf der man gerade fuhr. Alles andere wurde nur durch Linien ohne Bezeichnung angezeigt. Das DAB Radio hatte permanent Aussetzer, selbst in Ballungszentren. Am Gurt des mittleren Sitzes hinten, hing ein Kabel ohne vollständige Isolierung raus. Das Fahrzeug hielt sich nicht in der Spur, ich musste ständig nachlenken. Die Lenkung war extrem weich. Das Interiuer hatte einen sehr unangenehmen Geruch (ähnlich wie ein fauliger Geruch).
So kann man auch günstige Autos bauen. Zusammen gekloppt was der Markt so hergibt und dann zu Dumpingspreisen in den Markt drücken.
Und dann kommen deutsche Autofahrer und sagen einem, die Chinesen bauen billiger.
Was die Qualität der deutschen Autos betrifft, die ich ebenfalls sehr oft fahre, hatte ich bisher nur Audi A6 mit massiven Problemen beim Infotainment System. Das stieg mehrmals während der Fahrt aus und startete neu. Bei mehreren Fahrzeugen war das der Fall.
Deine Aussage mit den 2 Jahren für deutsche Autos, halte ich für Stammtischgeschwätz. Mir ist kein Auto untergekommen, das bereits nach 2 Jahren Ausfallerscheinungen aufweist.
Da bitte ich um konkrete nachvollziehbare Beispiele.
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Cooler Master: Box schützt vor schmelzenden Grafikkarten-Steckern
Ist wie in der Politik oder dem Gesundheitswesen.
Es werden die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache.
Jobcenter ertrinken in KI-Schreiben: Briefflut überlastet Mitarbeiter
Viele hier scheinen zu vergessen, daß im Jobcenter - und in anderen Behörden - Menschen sitzen die einfach nur ihre Arbeit machen.
Die führen das aus, was Juristen und Politiker verfassen.
Prangert nicht die Mitarbeiter an, sondern die Personen die diesen Irrsinn zu verantworten haben.
SpaceX: Allererste Quartalszahlen überraschen - Aktie verliert 8 Prozent
@sPuCkY:
Wo ist dein Problem ?
Ich habe meine Meinung zu einem Artikel geschrieben und Du keifst und belehrst hier rum.
Mir ist egal wo der Kurs gemacht wird. Wir sind hier in Deutschland / Europa und hier gilt der Euro als Währung.
SpaceX: Allererste Quartalszahlen überraschen - Aktie verliert 8 Prozent
@sPuCkY: Und die Aktie wird in Europa nicht gehandelt ?
Oh Mann !
SpaceX: Allererste Quartalszahlen überraschen - Aktie verliert 8 Prozent
Hallo WF.
Es wäre hilfreich und lesbarer, wenn ihr die Währung Euro als Standard nehmen würdet.
Dann müsste bei einem Artikel wie diesen, nicht immer Dollar und in Klammern Euro angezeigt werden.
Wir sind in Europa, hier zahlt man mit Euro.
Wer Dollar haben möchte, kann es sich selbst umrechnen.
Ist meine Meinung dazu !
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@FuzzyLogic: Deine Wortwahl lässt zu wünschen übrig. Auch wenn Du prinzipiell Recht hast.
USA verlagern Wettervorhersage bis Ende 2027 in die Google Cloud
Da bekommt das Wort "Cloud" endlich seine Berechtigung !
Lehrer verhaftet, weil er als Protest gegen Datenzentrum geklatscht hat
WF ernsthaft ?? Die Überschrift, was soll das ?
Die Überschrift liest sich nicht wie in dem Artikel zu lesen ist.
Sie ist so geschrieben, das man den Eindruck bekommt der Lehrer wäre verhaftet worden weil er geklatscht hat. Dem ist aber nicht so.
Der Lehrer wurde verhaftet, weil er trotz Verbotes klatschte.
Wie bereits Mu3rt schrieb, hätte es gereicht als "Warnung" den Lehrer zu ermahnen.
Aber eine "Anhörung" im 2 Minutentakt ohne eine Möglichkeit der Diskussion, ist für mich von Demokratie weit entfernt.
Das hat eher etwas geschauspielertes. Getreu dem Motto: Ihr konntet alle eure Meinung kundtun, aber wir machen trotzdem was wir wollen.
Demokratie des 21. Jahrhunderts !
Nun auch BMW in der Krise: Was hinter dem massiven Stellenabbau steckt
@RalphG: Also in einem muss ich dir Recht geben.
Die Löhne in der Großindustrie sind einfach zu hoch für "einfache" Tätigkeiten, wie am Fließband zB.
Und in Deutschland macht der Verkaufspreis eines hier hergestellten Produkts, ein Großteil der Lohnkosten aus.
Beruflich fahre ich sehr viel Mietwagen verschiedenster Hersteller, da wir keinen eigenen Fuhrpark als Firma haben.
Das schlimmste Fahrzeug das ich je gefahren bin, war ein aktueller BYD Seal (Verbrenner) irgendwas.
Das Navi war einfach nur grauselig. Es zeigte nur die eigene Straße an auf der man gerade fuhr. Alles andere wurde nur durch Linien ohne Bezeichnung angezeigt. Das DAB Radio hatte permanent Aussetzer, selbst in Ballungszentren. Am Gurt des mittleren Sitzes hinten, hing ein Kabel ohne vollständige Isolierung raus. Das Fahrzeug hielt sich nicht in der Spur, ich musste ständig nachlenken. Die Lenkung war extrem weich. Das Interiuer hatte einen sehr unangenehmen Geruch (ähnlich wie ein fauliger Geruch).
So kann man auch günstige Autos bauen. Zusammen gekloppt was der Markt so hergibt und dann zu Dumpingspreisen in den Markt drücken.
Und dann kommen deutsche Autofahrer und sagen einem, die Chinesen bauen billiger.
Was die Qualität der deutschen Autos betrifft, die ich ebenfalls sehr oft fahre, hatte ich bisher nur Audi A6 mit massiven Problemen beim Infotainment System. Das stieg mehrmals während der Fahrt aus und startete neu. Bei mehreren Fahrzeugen war das der Fall.
Deine Aussage mit den 2 Jahren für deutsche Autos, halte ich für Stammtischgeschwätz. Mir ist kein Auto untergekommen, das bereits nach 2 Jahren Ausfallerscheinungen aufweist.
Da bitte ich um konkrete nachvollziehbare Beispiele.
Nun auch BMW in der Krise: Was hinter dem massiven Stellenabbau steckt
@RalphG: Also in einem muss ich dir Recht geben.
Die Löhne in der Großindustrie sind einfach zu hoch für "einfache" Tätigkeiten, wie am Fließband zB.
Und in Deutschland macht der Verkaufspreis eines hier hergestellten Produkts, ein Großteil die Lohnkosten aus.
Beruflich fahre ich sehr viel Mietwagen verschiedenster Hersteller, da wir keinen eigenen Fuhrpark als Firma haben.
Das schlimmste Fahrzeug das ich je gefahren bin, war ein aktueller BYD Seal (Verbrenner) irgendwas.
Das Navi war einfach nur grauselig. Es zeigte nur die eigene Straße an auf der man gerade fuhr. Alles andere wurde nur durch Linien ohne Bezeichnung angezeigt. Das DAB Radio hatte permanent Aussetzer, selbst in Ballungszentren. Am Gurt des mittleren Sitzes hinten, hing ein Kabel ohne vollständige Isolierung raus. Das Fahrzeug hielt sich nicht in der Spur, ich musste ständig nachlenken. Die Lenkung war extrem weich. Das Interiuer hatte einen sehr unangenehmen Geruch (ähnlich wie Fäkalien).
So kann man auch günstige Autos bauen. Zusammen gekloppt was der Markt so hergibt und dann zu Dumpingspreisen in den Markt drücken.
Und dann kommen deutsche Autofahrer und sagen einem, die Chinesen bauen billiger.
Was die Qualität der deutschen Autos betrifft, die ich ebenfalls sehr oft fahre, hatte ich bisher nur Audi A6 mit massiven Problemen beim Infotainment System. Das stieg mehrmals während der Fahrt aus und startete neu. Bei mehreren Fahrzeugen war das der Fall.
Deine Aussage mit den 2 Jahren für deutsche Autos, halte ich für Stammtischgeschwätz. Mir ist kein Auto untergekommen, das bereits nach 2 Jahren Ausfallerscheinungen aufweist.
Da bitte ich um konkrete nachvollziehbare Beispiele.