- 02.03.22
- 04:49
- Artikel
-
-1
Linux: Kernel kommt nun endlich von uraltem C-Dialekt weg
@happy_dogshit: per se nichts.
Man muss nur bedenken das Kernels freestanding environments sind welche im Gegensatz zu hosted environments keine Compiler RTL erhalten.
D.h. du kannst entweder die Sprachfeatures von C++ die am nützlichsten sind deaktivieren oder aber du portierst eine gewaltige Menge RTL Code auf deinen Kernel.
Mit STL Features hab ich ja noch garnicht angefangen.
Letztlich liegt der Aufwand daran das C++ nur eine über haufenweise Supportfunktionen erweiterte Version von C ist.
Wenn man es richtig macht kann c++ im Kernel praktisch sein.
Ein gutes Beispiel finde ich ist der Haiku Kernel.
Am liebsten hätte ich eine moderne Sprache ohne viel runtime gewürge weil der Compiler seine Sprachfeatures Problemlos im Ring 0 zur Geltung bringen kann.
Ob Rust sowas sein könnte, keine Ahnung. Ich bin zu alt für den ganzen Kram.
Kommentare
1
Kommentare
geschrieben
0
Antworten
erhalten
0
Likes
erhalten
Linux: Kernel kommt nun endlich von uraltem C-Dialekt weg
@happy_dogshit: per se nichts.
Man muss nur bedenken das Kernels freestanding environments sind welche im Gegensatz zu hosted environments keine Compiler RTL erhalten.
D.h. du kannst entweder die Sprachfeatures von C++ die am nützlichsten sind deaktivieren oder aber du portierst eine gewaltige Menge RTL Code auf deinen Kernel.
Mit STL Features hab ich ja noch garnicht angefangen.
Letztlich liegt der Aufwand daran das C++ nur eine über haufenweise Supportfunktionen erweiterte Version von C ist.
Wenn man es richtig macht kann c++ im Kernel praktisch sein.
Ein gutes Beispiel finde ich ist der Haiku Kernel.
Am liebsten hätte ich eine moderne Sprache ohne viel runtime gewürge weil der Compiler seine Sprachfeatures Problemlos im Ring 0 zur Geltung bringen kann.
Ob Rust sowas sein könnte, keine Ahnung. Ich bin zu alt für den ganzen Kram.