Windows-Lizenzhändler Lizengo ist pleite: Insolvenzverfahren eröffnet
Im Jahr 2017 hatten sie 4 Millionen Umsatz. 2019 dürfte der Umsatz bei etwa 8 Millionen gelegen haben. Was hier in keinen Artikel steht ist, dass sie in ganz Europa eigene Shops hatten. Außerdem hatten sie ein Team die B2B und Großkunden abgeklappert haben. Sie haben fette Umsätze gemacht und sie sind nicht wirklich Pleite. Das ist nahezu unmöglich bei den Gewinnmargen. Die Chefchen setzen sich lediglich mit dem Geld ab, weil die Namen Lizengo, Tornadosoft und Lizenzfuchs im öffentlichen Fokus geraten sind und man das Geschäft mit dem Ruf kaum noch nach Außen repräsentieren kann.
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Windows-Lizenzhändler Lizengo ist pleite: Insolvenzverfahren eröffnet
Der dicke Pascal Hentschke mit seinen Lizenzfuchs ist der nächste. Er möchte es aber noch nicht wahrhaben und hat sein Shop noch auf. Wetten der geht 2021 unter?
Windows-Lizenzhändler Lizengo ist pleite: Insolvenzverfahren eröffnet
Im Jahr 2017 hatten sie 4 Millionen Umsatz. 2019 dürfte der Umsatz bei etwa 8 Millionen gelegen haben. Was hier in keinen Artikel steht ist, dass sie in ganz Europa eigene Shops hatten. Außerdem hatten sie ein Team die B2B und Großkunden abgeklappert haben. Sie haben fette Umsätze gemacht und sie sind nicht wirklich Pleite. Das ist nahezu unmöglich bei den Gewinnmargen. Die Chefchen setzen sich lediglich mit dem Geld ab, weil die Namen Lizengo, Tornadosoft und Lizenzfuchs im öffentlichen Fokus geraten sind und man das Geschäft mit dem Ruf kaum noch nach Außen repräsentieren kann.