Chinesische Airline warnt: Bitte keine Münzen in Triebwerke werfen
@Brausetrinker: Das würde ich als Geschmakssache und Gewohnheit abtun.
Die ersten Behausungen hatte keine Fenster und meistens nur einen Raum, den sich die ganze Familie, mehrere Generationen geteilt haben. Privatsphäre war damals auch nicht so priorisiert worden und ich stelle mal die Behauptung auf, dass es trotzdem hier und dort durchaus eine gute Lebensqualität gab.
Soweit ich es verstehe ist sich die Wissenschaft einig, dass sich die Bevölkerung bei etwa 12 Mrd. einpendeln wird. Zudem kommt, dass die Bevölkerung von wohlhabendere Ländern dazu neigt weniger Kinder zu bekommen. Soweit sogar, dass einige Bevölkerungen schrumpfen (siehe z.B. Süd-Korea oder Japan).
Demnach denke ich, dass wir Lösungen für unsere Probleme in der Größenordnung, die wir derzeit erleben, finden und umsetzen sollten. Es sieht so aus als gäbe es ein ("natürliches") oberes Limit für die Weltbevölkerung und dieses scheint niedriger zu sein je schneller wir, unter anderem, Armut und mangelnde Bildung bekämpfen.
Wegen der Zwangsjacke: Es wird immer ländlichere Orte als Städte geben. Und bis zu der Zeit in der es mehr als 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben gehen noch gute 100+ Jahre ins Land. Wer weiß, vielleicht gibt es dann schon alternativen zu auf der Erde Leben. Oder vielleicht gibt es schwimmende Städte, was widerum Land frei macht, um in weniger dichten Siedlungen zu leben.
Aber das ist alles Spekulation :)
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@Ilovecapitalism: Soweit ich das verstanden habe ist es eine einmalige Abgabe. Damit kann sich das Vermögen langfristig erholen. Zumal der Durchschnittliche Gewinn bei ETFs irgendwo zwischen 1% und 9% liegen soll.
Aber davon mal abgesehen. Fallen 26,9 Milliarden Doller "Verlust" bei 538 Milliarden Doller Gesamtvermögen großartig ins Gewicht?
Sieht nun nicht so aus als ob die 26,9 Milliarden benötigt werden, um laufende Kosten mit Zinsen zu decken.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren aber ich glaube nicht, dass die deswegen ihren Lebenstil ändern müssten.
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@mmode7m8: Da bin ich bei Dir. Allerdings, bin ich mir nicht sicher, ob die IoT Geräte nicht schon längst obsolet sind bis die Halbleiter Effizienzeinbußen verzeichnen.
Kann sein, dass ich nicht auf dem neusten Stand bin. Aber so weit ich weiß liegt die Halbwertszeit der IoT-Software weit unter der der Materialien.
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@cjtk: Naja, du könntest dir auch bei Windows ein zweites Benutzerkonto anlegen, das keine Adminrechte hat.
Somit wärst du als einfacher User ohne Admin-Rechte unterwegs und kannst bei Bedarf dein eigener Administrator sein, wenn du dich mit dem Administrator-Benutzerkonto einloggst.
Kann halt etwas umständlich sein.
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@kelox: Und die Linux Maintainer integrieren Rust bereits in den Kernel. Allerdings ist das bei einem Betriebssystem nicht eben mal so getan und die sind halt vorsichtig dabei.
Chinesische Airline warnt: Bitte keine Münzen in Triebwerke werfen
@Brausetrinker: Das würde ich als Geschmakssache und Gewohnheit abtun.
Die ersten Behausungen hatte keine Fenster und meistens nur einen Raum, den sich die ganze Familie, mehrere Generationen geteilt haben. Privatsphäre war damals auch nicht so priorisiert worden und ich stelle mal die Behauptung auf, dass es trotzdem hier und dort durchaus eine gute Lebensqualität gab.
Soweit ich es verstehe ist sich die Wissenschaft einig, dass sich die Bevölkerung bei etwa 12 Mrd. einpendeln wird. Zudem kommt, dass die Bevölkerung von wohlhabendere Ländern dazu neigt weniger Kinder zu bekommen. Soweit sogar, dass einige Bevölkerungen schrumpfen (siehe z.B. Süd-Korea oder Japan).
Demnach denke ich, dass wir Lösungen für unsere Probleme in der Größenordnung, die wir derzeit erleben, finden und umsetzen sollten. Es sieht so aus als gäbe es ein ("natürliches") oberes Limit für die Weltbevölkerung und dieses scheint niedriger zu sein je schneller wir, unter anderem, Armut und mangelnde Bildung bekämpfen.
Wegen der Zwangsjacke: Es wird immer ländlichere Orte als Städte geben. Und bis zu der Zeit in der es mehr als 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben gehen noch gute 100+ Jahre ins Land. Wer weiß, vielleicht gibt es dann schon alternativen zu auf der Erde Leben. Oder vielleicht gibt es schwimmende Städte, was widerum Land frei macht, um in weniger dichten Siedlungen zu leben.
Aber das ist alles Spekulation :)
Chinesische Airline warnt: Bitte keine Münzen in Triebwerke werfen
@Brausetrinker: Ein tropfendes Rohr verliert auch mehr Wasser wenn mehr Druck drauf ist. Man "repariert" es aber nicht, wenn man weniger Wasser durch schickt ;)
Damit umgeht man das zugrunde liegende Problem.
Es gibt Lösungsansätze, die nicht auf "weniger Menschen" aufbauen. Solange wir als Gesellschaft (oder Spezies, wenn das umfänglicher klingt) unsere Auswirkungen auf die Umwelt nicht als wichtig genug ansehen, um das entsprechende Kapital in die Lösungen zu stecken, ändert sich nichts bzw. nicht viel.
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@Mitsch79: und "Kooperation"
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@docalfred: Ich dachte dafür ist die große Eiswand :D
Allerdings kann es nicht schaden, sich vorsichtshalber eine Sicherheitsleine mitzunehmen und sich an etwas festem zu verankern.
Zum Kotzen: Das mit dem Salat im Weltraum klappt nicht wie gedacht
@1ST1: Ist auch scheinbar nicht ganz so einfach:
"Allerdings ist es schwierig, auf diese Weise eine Anziehungskraft zu erzeugen, deren Größe der Schwerkraft auf der Erde entspricht. Dazu müsste die Raumstation entweder einen Durchmesser von etwa einem Kilometer haben oder sich extrem schnell drehen - Lösungen, die in der Realität mit vertretbarem Aufwand schwierig zu realisieren sind."
https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wieso/artikel/beitrag/kann-man-schwerkraft-kuenstlich-erzeugen/
Doppel-Sonnensturm traf die Erde: Ausfälle von Funk und GPS
@Odi waN: Vielleicht können wir auch alle gleichzeitig zu dem Rand auf der sonnenabgewandten Seite reisen und die Scheibe so kippen, dass der Boden in Richtung Sonne zeigt. Dann sollten die Sonnenwinde einfach abprallen.