Martok [RKN]

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Martok [RKN]

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  • 18.03.20
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Fropen: Ein staatliches Förderprogramm zum Kauf von neuen Grafikkarten. Dann hohle ich mir sofort eine eGPU für meinen Laptop :)

  • 04.03.20
  • 21:43
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Fropen: Ein staatliches Förderprogramm zum Kauf von neuen Grafikkarten. Dann hohle ich mir sofort eine eGPU für meinen Laptop :)

  • 04.03.20
  • 21:38
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Martok [RKN]: Oh SETI wird nach 20 Jahren doch eingestellt. Die Rechenleistung muss zu der großen Datenmenge und nicht andersherum.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-20-Jahren-SETI-home-stellt-die-verteilte-Arbeit-ein-4673660.html

  • 03.03.20
  • 20:55
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@legalxpuser: Darum geht es ja gerade. Die Hardware hast du dir ja schon gekauft. Für Spiele oder 4K Filme oder was auch immer. Theoretisch könnten die Forscher Hardwarekosten sparen und dafür mehr in Personal investieren.

  • 03.03.20
  • 20:44
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Bautz: Nein, Folding läuft nicht als Projekt in BOINC, es gab Versuche Folding@Home in BOINC zu intigrieren aber diese scheiterten an Problemen. Informationen dazu findest du auf der FAQ Seite von Folding@Home.

https://foldingathome.org/faqs/high-performance/fah-on-boinc/

  • 03.03.20
  • 20:40
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Tomek18: Seti@Home wird nicht eingestellt. Es gab Probleme bei der Finanzierung der Antennennutzung. Sollte aber ein Projekt eingestellt werden, müssen die Benutzer entscheiden zu welchen anderen Projekten sie wechseln wollen. Personen die Weltraumforschung unterstützen wechseln in der Regel dann zu anderen Weltraumforschungsprojekten und nicht zu Medizinprojekten.

  • 03.03.20
  • 20:25
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@SuperSour: Wenn China den stärksten Supercomputer hat und sie dieses Problem noch nicht gelöst haben dann kannst du dir vorstellen wie viel Rechenleistung benötigt wird um den Virus zu analysieren und geeignete Gegenmittel zu finden. Was findest du daran erbärmlich wenn Wissenschaftler um Rechenleistung bitten, weil Ihre Rechenleistung von den eigenen Supercomputern nicht ausreicht um schnell genug eine Lösung zu finden?

  • 03.03.20
  • 20:17
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@MouLeR: Dein Computer wird dir nicht sagen ob du eine Software installieren sollst oder nicht. Aber man kann die *.exe online hochladen z.B. bei Virustotal um diese auf Gefahren zu überprüfen. Beim Folding@Home Client oder BOINC Client steht eine große Community dahinter. Sollte es dort zu Auffälligkeiten kommen wird darüber informiert. Bei BOINC Projekten muss jedes Projekt einzeln überprüft werden. Aber auch hier fällt es schnell auf wenn Tausende Computer mitrechnen. Desweiteren gibt es noch eine integrierte Virtual Box Variante oder man erstellt selber eine Virtuelle Maschine wenn man noch kein Vertrauen hat.

  • 03.03.20
  • 20:01
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@GTX1060User: Verschwendung ist wenn dein Strom nicht genutzt wird. Wenn dein PC an ist und nichts macht. Wer lässt den PC in den Energiesparmodus oder in den Ruhezustandsmodus wechseln? Die wenigsten. Auch im Hardware Bereich gibt es Verschwendung. Warum noch einen Supercomputer bauen, wenn diese Rechenleistung im privaten Bereich verfügbar ist aber nicht genutzt wird. Es gibt genug Projekte die keine hohen Sicherheitsvorkehrungen benötigen. Was aber definitiv unnötige Verschwendung von Strom ist sind die vielen Bitcoin Projekte. ;-)

  • 03.03.20
  • 19:48
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Kampf gegen das Coronavirus: So helfen eure PCs den Forschern

@Hanni&Nanni: Da gibt es mehrere Gründe. Dringlichkeit, Geld, Interesse,...

Viele Supercomputer rechnen für die Staatssicherheit. Atombomben Forschung, Datenanalyse wie z.B. NSA. Im Wirtschaftsbereich geht es um Geld verdienen. Bevor da Millionen investiert werden wird erstmal die Gewinnerwartung beurteilt. Wie bereits erwähnt handelt es sich um sehr aufwändige Berechnungen die also sehr viel Geld kosten.

Interesse: Supercomputer werden vom Staat den Forschern zur Verfügung gestellt. Diese reichen aber nicht aus um in kurzer Zeit ein neues Problem zu berechnen ohne andere Projekte anzuhalten. Dort arbeiten auch viele Wissenschaftler dran und warten auf neue Daten. Wer hat also noch Interesse und keine anderen Dringlichkeiten oder Geldprobleme? Da kommen unsere freiwilligen Spenden. Wir haben Interesse und wir sind viele. Viele normale Computer ergeben auch einen Supercomputer. Das beste daran ist, jeder kann selber entscheiden welche Forschungsprojekte unterstützt werden sollen. Ich rechne seit 2007 im Team Rechenkraft mit. Nebenbei die Forschung etwas kennen zu lernen und sich mit der Community über Projekte zu unterhalten gefällt mir. Wer sich also fragt, warum dauert das so lange? Der kann die Dauer mit der eigenen Rechenleistung reduzieren. Ob beim PC spielen oder surfen, nebenbei etwas Gutes unterstützen finde ich prima. Wie viel mehr Strom und Geldkosten dabei anfallen kann über ein Strommessgerät abgeschätzt werden. Für mich ist es meine private, indirekte Spende und kann es nur empfehlen es einmal auszuprobieren. Wer sich informieren will kann viele Informationen auf unserer Webseite Rechenkraft finden.

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